Holzunterstand im Landhausstil

Als wir zu Baubeginn zwei alte Birnenbäume auf unserem Grundstück fällen mussten, hatten wir noch keine Vorstellung, wie oft wir das Holz umschichten würden, bevor es endlich im Ofen landet. Vom Nachbargrundstück hinter die Garage, von dort in den Garten, vom Garten in den Vorgarten und letztendlich in den fertigen Holzunterstand zurück in den Garten.

Während und nach den Bauarbeiten haben wir uns mit einigen provisorischen Holzunterständen aus Paletten beholfen. Abgedeckt mit den restlichen Ziegeln war das eine akzeptable Zwischenlösung. Nachdem der Garten nun im zweiten Jahr blüht und gedeiht, sollte auch der finale Holzunterstand errichtet werden.

Urspüngliche wollten wir den Holzunterstand vollständig selbst bauen, da wir nichts „Fertiges“ gefunden hatten, das uns zusagte. Zufällig hatten wir dann vor einigen Wochen ein Unterstand gefunden, der uns zusagte. Knappe 1,80 Meter hoch, mit nach vorne geneigtem Dach und gute 3 Meter breit mit einem kleinen Abstellraum. Wir wollten, dass der Unterstand auf der Rückseite offen ist und das Dach nach vorne, also unserer Wetterseite geneigt ist. Fündig wurden wir letztendlich in dem Modell.

Da es sich nicht mehr um ein Provisorium handelt sollte auch ein ordentliches Fundament her. Mit 30cm Mauersteinen haben wir recht einfach ein Punktfundamente hergestellt und mit Beton ausgegossen.

Mit ca. 30cm Abstand haben wir dann eine schlichte Rasenkante betoniert und alles wieder schön verfüllt. Zwischen die Punktfundamente haben wir dann übrige Klinkersteine und den Verschnitt der Rasenkanten gelegt. Somit sollte zumindest größeres Getier davon abgehalten werden, sich unter dem Holzunrterstand häuslich einzurichten.

Mit etwas Kreativität hatte sich auch der Aufbau bewerkstelligen lassen. Mit Hammer und Säge musste  an der einen oder anderen Stelle nachgeholfen werden. Alles in allem hat der Aufbau jedoch ohne greößere Probleme geklappt.

Einige Modifikationen haben wir uns jedoch nicht verkneifen können. Einen zusätzliche Träger mit Querverstrebungen haben wir gezimmert und das Dach anstelle der vorgesehenen Dachpappe mit unserern übrigen Ziegeln gedeckt. Die Randziegel wurden dabei ordentlich verschraubt damit die Ziegel nicht gleich beim erstbesten Sturm davon segeln.

Außerdem wollten wir den Holzunterstand farblich passend zu unsererm Klinkerhaus gestalten. Dafür haben wir auf die neue Bondex Garden Colors Farbe in Steingrau und Kreideweis zurückgegriffen. Die Farbe gibt einen schönen Vontage Look – passend zu unsererm Landhausstil. Der komplette Anstrich hat gute zwei Nachmittage gedauer.

Für den Spritzschutz haben wir wie an den anderen Stellen auf recht großen Rheinkies zurück gegriffen. Für drei Seiten haben wir ca. 100 Kilogramm Steine benötigt.

Vor dem Unterstand haben wir unserer restlichen Pflastersteine verlegt. So fügt sich auf dieser Teil perfekt in das Gesamtbild ein. An beide Seiten des Unterstands haben wir nun noch eine Rankhilfe für Kletterrosen montiert, die im kommenden Jahr das Häuschen verchönern dürfen.

Nachdem wir nun das Holz ein allerletztes Mal umgesetzt hatten, stehen noch einige kleine Restarbeiten aus. An die Stirnseite des Unterstands soll noch eine Dachrinne um das Regenwasser für die Gartenblumen zu nutzen und die Seiten an der Dachschräge werden noch mit weißen Brettern verkleidet. Ingesamt hat uns der Holzunterstand dabei gute zwei Wochen auf Trab gehalten.

Spachtelattacke

Während der Estrich so langsam vor sich hin trocknet, haben wir von unserem Bauleiter das OK bekommen, mit den Spachtelarbeiten anzufangen. Diese haben wir nicht an eine Firma vergeben, sondern kümmern uns selbst darum . Zum Glück ist es nicht der erste Trockenbau, daher wissen wir, was auf uns zu kommt.

Im Vorfeld haben wir uns für die Schleifarbeiten das Bosch HomeSeries PWR 180 CE Wandbearbeitungssystem zugelegt.  In unserem Fall sogar die 200 € teurere Variante mit Staubbox. Quasi ein Geschenk des Bauherren an den Bauherren.

Bosch PWR 180 CEZuerst ging es also an die Vorbereitung. Zunächst mussten erst einmal alle Wände von überschüssigem Kleber befreit werden. Wo Fermacellplatten ab Werk aufeinander stoßen oder wo die Zimmerleute Wände gebaut haben, werden die Platten in aller Regel verklebt. Überall wo der Kleber heraus quillt, gilt es zunächst einmal die Wände zu entgraten. Am einfachsten geht dies mit einer Abstoßspachtel. Um nichts in der Welt sollte man versucht dies mit einer normalen Spachtel zu machen. Hier geht vermutlich eher die Spachtel zu Bruch, bevor sich auch nur ein Millimeter des Klebers entfernen lässt.

Unsere AbstoßspachtelDie Teile sind wesentlich robuster als herkömmliche Spachteln. angeschliffen und speziell dafür gedacht Klebereste oder auch Bodenbeläge zu entfernen. Im Übrigen eignet sich die Spachtel aus später um die endloses Kleckse Spachtelmasse und Gips vom Fußboden zu entfernen.

Fermacell KleberrestePro Raum kommt dann schon einiges zusammen. Für ein Stockwerk sollte man hier (möchte man sorgfältig arbeiten) einen guten halben Tag rechnen. Empfehlenswert ist hier auch ein Tischlerhammer mit rundem Kopf , mit dem sich noch heraus stehende Klammern im Fermacell versenken lassen. Der Runde Kopf des Hammers macht lediglich Dellen und zerbröselt nicht das Fermacell. Die runden Dellen lassen sich später außerdem sehr gut verspachteln.

Im ersten zweiten Durchgang haben wir dann Fugen, Löcher von den Klammern und Anschlußfugen verspachtelt. Dafür sollte man tunlichst das gute Fermacell Fugenspachtel nehmen, und nicht Knauf oder ähnliches Material. Alternativ haben wir bei den Zimmerleuten Würth Fugenspachtel gesehen, das bei untererem Baustoffhändler jedoch nicht lieferbar ist.

Fermacell FugenspachtelWir haben von Bauherren gehört, die die Fermacellplatten aus Kostengründen mit Knaufmaterial verspachtelt hatten, und sich am Ende gewundert haben, dass das ganze Material nach dem Trocknen wieder aus den Fugen gefallen ist.

Für alle Fugen an der Decke und an den Wandecken verwenden die meisten Bauherren Acryl. Wir haben für uns leider die Erfahrung gemacht, dass Acrylfugen nach einigen Jahren ihre strukturelle Integrität verlieren und in sich fallen. Außerdem fallen hier wohl 50 bis 100 Tuben Acryl und Kilometer von Küchentüchern an.

Alternativ, kann bei Fermacell im Holzbau auch das sog. Anspachteln auf Trennstreifen angewandt werden.

Fermacell - Anspachteln auf TrennstreifenQuelle: FERMACELL im Holzbau – Planung und Verarbeitung

Das kann für Innenecken (Wand-Wand) oder Anschlussteile der Form Wand–Decke und Dachschräge–Wand eingesetzt werden. So findet sich im FERMACELL im Holzbau – Planung und Verarbeitung auch der Hinweis für den späteren Einsatz:

Dieser Anschluss eignet sich für
folgende Oberflächengestaltungen:
Tapeten, Fliesen, Strukturdünnputze,
Anstriche
Die Umsetzung ist zumindest in der Theorie denkbar einfach.
  1. Trennstreifen aufbringen (PE-Folie, Klebeband oder Ölpapier)
  2. Fugenbreite je nach Plattendicke
  3. (siehe Abschnitt 7.2)
  4. Mit FERMACELL Fugenspachtel anspachteln
  5. Überstehenden Trennstreifen mit einem
  6. scharfen Messer abschneiden

Als Trennstreifen haben wir die PE Folie verwendet, die von den Zimmerleuten noch rollenweise übrig war. Fixiert wurde das ganze dann mit Feinkreppband, so dass das Ganze später wieder ohne Probleme weggezogen werden kann.Anspachteln auf TrennstreifenDie Trennstreifen haben überdies noch den Vorteil, dass man die Restliche Wand nicht bekleckert. Die Trennstreifen muss man jedoch bis zum Anstoß einschieben, und bei insgesamt mehr als 100 Metern Ecken, ist das ein ordentliches Rumgefummel.

Nachdem dann alles ordentlich verspachtel und getrocknet war, durfte die Abstoßspachtel in einem dritten Arbeitsgang wieder ran. Alle Spachtelstellen mit der Abstoßspachtel bearbeitet bedeutet, wesentlich weniger Aufwand mit dem Feinspachtel im nächsten Arbeitsgang.

Feinspachteln mit der JapanspachtelJetzt haben wir in Arbeitsgang Nummer Vier alle Stellen mit der Japanspachtel und Fermacell Flächenspachtel nach bearbeitet. An den Stößen von Platten darf es dann auch etwas mehr Spachtelmasse sein. Wir haben wir eine 25cm  und eine 40cm Breitspachtel verwendet um möglichst gerade Übergänge zwischen den Platten zu schaffen.

Auch hier gilt es wieder alles vor dem nächsten und letzten Arbeitsschritt alles durchtrocknen lassen.

Jetzt endlich durfte auch unser Bosch Schleifer sein ran. Bosch PWR 180 CE Wir haben für den ersten Versuch ein 120er Schleifblatt verwendet, da es derzeit kein Nachschub an feinerem Schleifpapier gibt. Die drei Kilogramm des Gerätes merkt man auf jeden Fall. Schlauch und Stromkabel sind mit zweieinhalb Metern relativ knapp, vor allem wenn man auf der Leiter arbeitet.

Für Ecken lässt sich der obere Teil der Schutzgehäuses entfernen. Somit lässt sich auch bis in jede Ecke schleifen.  Dank der Bürsten, kann man das Gerät erst einmal aufsetzen, bevor man es an die Wand oder Decke drückt. Somit setzt die Schleifscheibe immer Plan auf. Versehentlich Rillen  mit der Kante in die Wand zu schleifen war uns somit nicht möglich.hus23_ecken_schleifenDas Schleifgerät ist so schwer, da im inneren eine kleine Turbine sitzt, die den Staub in den Auffangbehälter oder den angeschlossenen Staubsauger befördert. Da wir keinen Feinstaubsauger der Klasse M hatte, haben wir den recht teuren Auffangbehälter mitgekauft. Mit 200 Euro ist dieser für ein Stück Plastik mit Filter recht teuer.

Bosch PWR 180 CE AuffangbehälterAuf jeden Fall ist erfreulicherweise der meiste Staub in dem Behälter gelandet. Nichts im Vergleich von deren Schleifarbeiten, die wir bereits im Trockenbau hatten. Hat sich der Filter einmal vollgesetzt, kann man mit zwei, drei Umdrehungen an einem außen liegenden Rad diesen wieder entstauben ohne den Behälter öffnen zu müssen.

SchleifresteTrotz Staubbehälter haben wir mit  Atemmasken mit Feinstaubfilter gearbeitet.

Atemmaske mit FeinstaubfilterSieht zwar martialisch aus, die Halbmasken sind im Vergleich zu den Einwegmasken aus dem Baumarkt absolut dicht. Die Lungen danken es wohlwollend. Die Masken lassen sich außerdem wiederverwenden und die Filter gibt es im 10er Pack.  Wir haben die Masken gleich als Set bestellt, und haben somit auch noch Filter für Flüssigkeiten bzw. Dämpfe – von den jedoch bei unserem Bau zum Glück keine entstehen. Außerdem empfiehlt es sich bei der Maschine mit Ohropax zu arbeiten. Gerade bei längeren Schleiforgien ist dies wesentlich angenehmer.

Geschafft haben wir in der ersten Runde zunächst die erste Spachtelrunde im Erdgeschoss. Allerdings haben wir den Teil des Hausflures bereits der kompletten Kur unterzogen, da diese Woche bereits die Treppe kommen soll.

hus23_der_geschliffene_treppenbereichIm Bereich der Treppe wollte dann aber nicht mehr mit dem schweren Gerät hantieren. Die Fuge auf dem Bild bleibt übrigens offen – da haben wir vorsichtshalber bei unserem Bauleiter nochmal nachgefragt: Die Fuge darf nicht verspachtelt werden und wird vom Treppenbauer wohl später verblendet.

Nach dem fünf Stufen Programm sind die Wände nun glatt wie ein Kinderpopo…

Estrich Ausbesserungen

Nachdem die Fußbodeneinleitung unserer Mehrsparteneinführung vergangene Woche verlängert und alle Hausanschlüsse verlegt wurden, konnte nun auch endlich diese Baustelle abgeschlossen werden. Nach Rücksprache mit unserem Bauleiter haben wir nun den Estrich rund um die FUBE ausbessern können.

Da es sich bei unserem Estrich um schwimmenden Estrich handelt, darf das nachgebesserte Stück nicht direkt an die FUBE anschließen, da der Rest des Estrich sich dadurch nicht mehr bewegen könnte. Daher haben wir zunächst einen Randdämmstreifen rund um die FUBE gelegt. Zum Glück hatten die Männer der Estrichfirma einiges an Material zurück gelassen. Sowohl Dämmung als auch Randdämmstreifen konnten wir so recyclen.

FUBE RanddämmstreifenDanach haben wir einen Sack Estrich angemacht und in der Aussparung verteilt. Der Estrich soll dabei erdfeucht sein. Mittels Kelle und Wasserwaage haben wir den Estrich dem vorhandenen Gefälle angepasst und abgezogen. Da der Platz hinter und neben der FUBE recht knapp bemessen ist, war dies einiges an Fummelarbeit.  Die drei Stunden Verarbeitungszeit haben wir zwar nicht zur Gänze ausgenutzt, waren aber dankbar, dass der Estrich nicht binnen einer Stunde zu verarbeiten ist. Inzwischen ist uns nun auch klar, warum weder Estrichfirma noch Fliesenleger an diese Ecke ran wollten.  Als sehr hilfreich hat sich hierbei eine kleine Stukateur-Spachtel erwiesen, mit der wir fast in jeden Winkel gekommen sind.

Der ausgebesserte Estrich

Da wir in der Ecke der Mehrspartenhauseinführung keine größere Belastung erwarten, können wir sowohl auf Klammern als auch auch dem Verharzen des Estrichs verzichten. Das spart einiges an Zeit und Nerven, da keine Abstände für den Harz benötigt werden und keine Schlitze für die Klammern gefräst werden müssen.

Auch hinter dem Acalor Wasserspeicher gilt es noch ein Flicken nachzubessern. Allerdings ist hierfür zunächst ein erneuter Gang zum Baustoffhandel erforderlich, da wir einen weiteren Sack Estrich benötigen. Wir verwenden im übrigen Fertigestrich im 25 KG Gebinde. Das spart das Mischen, und ist mit 2-3 € pro Sack vernachlässigbar. Da wir noch einige Wochen Zeit haben, bis wir Fliesen legen werden, haben wir außerdem normalen Betonestrich verwendet. Alternativ gibt es auch Schnellestrich, der bereits nach 25 Stunden Belegreife erreicht. Der Faktor Zeit hat jedoch seinen Preis. Mit ca. 20-30 € kostet ein solcher Sack Schnellestrich das zehnfache des normalen Betonestrichs.

 

Fassadenanstrich

Unser, jetzt schon, sehr geliebtes Danhaus Adelby hat insgesamt 146 m² Holz, das gerne vor Wettereinflüssen geschützt werden möchte. Also hieß es für uns: Eigenleistung= Streichen.

Endlich mal was wo ich auch anpacken kann, hab ich mir so als Bauherrin gedacht. :D
Erstmal ging es um die Farbe, welche Farbe nimmt man für so einen Außenanstrich? Man möchte ja ungern nach 1-2 Jahren wieder alles streichen.
Von vorne rein klar: Keine Produkte vom Baumarkt! Definitiv Fachmarkt!
Ein kurzer Anruf bei unserem Bauleiter hat Licht ins Dunkle gebracht. Uns wurden folgende Produkte empfohlen:

  • Brillux Deckfarbe 871
  • Remmers
  • Sikkenz Wetterschutzfarbe
  • Osmo

Wir haben uns nach langem Überlegen für die Remmers Deckfarbe weiß / 20l entschieden. Für die 146 m² haben wir 2 x 20 Liter bestellt. Zum Preis von 540€. Die sollte 10 Jahre halten.

Für das streichen hatten wir nun noch 10 Tage zeit. Dann sollte das Gerüst abgebaut werden, damit der Klinker angebracht werden konnte.

Am Wochenende ging es dann los. Erstmal alle Fenster und vor allem Fensterrahmen abkleben.

KondenswasserDie Farbe ist zwar Wasserlöslich aber nur so lange sie noch nicht getrocknet ist.

Bei manchen Stellen hat es nichts gebracht, da wir (komischer Weise) doch rein gestrichen haben :P

20150507_081740161_iOSDie ersten beiden Tage habe ich so gut wie alleine gestrichen. Anstrengend sage ich euch! 10 Stunden pro Tag. Da schafft man genau eine Seite. Somit war die Hälfte schon mal 1x gestrichen. Die Woche drauf haben wir uns extra noch mal Urlaub genommen und der Rest, sowie der zweite Anstrich wurden durchgezogen.

Selbst an Feiertagen : Tag der Arbeit. Wir haben das dann mal wörtlich genommen :D

Als Tipp: Wenn eurer Dach noch offen ist, sprecht mit den Zimmerleuten ob Ihr schon mal die Seitenteile vom Kapitänsgiebel streichen könnt. Sobald die Ziegeln drauf sind kommt man nur mit äußerster Akrobatik dort hin.
Leider mussten wir uns mit Akrobatik begnügen und wie man sieht: ging auch was daneben:

20150507_081750310_iOSMit dem Wetter hatten wir 50 % Glück.

Regen und Sturm/Sonne. Leider hatte ich gerade angefangen die Wetterseite zu streichen als es kurz danach anfing zu regnen … und so musste ich mir Ansehen wie 3 Stunden arbeit einfach dahin flossen -> wirklich! Die Farbe wir einfach vom Holz gespült …

Nach den 10 Tagen also insgesamt. 80 Stunden streichen hat uns auch definitiv gereicht ….. Aber unser Häuschen sieht jetzt richtig toll aus und auch die Nachbarn sind schwer beeindruckt ;-)

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