Die Garagenlieferung

Vor einigen Tagen war es so weit. Unsere lange ersehnten Grötz Garagen wurden geliefert – oder eher mit dem Hubwagen eingeflogen. Wie vereinbart standen kurz nach 9 Uhr  zwei LKWs mit Anhänger vor der Tür und haben direkt mit dem Abladen der Garagen begonnen.

GaragenlandungDas ganze lief dabei sehr routiniert und unheimlich unspektakulär ab. Was das angeht, war die Entscheidung für eine Fertiggarage wohl die Richtige. Dass die Fundamente direkt vom Lieferanten gefertigt waren, hat hierzu wohl ein wenig beigetragen.

Alle Gebäudeteile wurden mit dem – immens großen – Hubwagen abgeladen. Die erste Garage wurde direkt auf dem Hubwagen geliefert, die beiden anderen Gebäudeteile wurden dann vom LKW abgeladen.

Lieferung des AnbauteilsInsgesamt war die ganze Aktion innerhalb von zwei Stunden über die Bühne gebracht. Am meisten hat uns dabei lediglich gewundert, dass der Hubwagen nicht nach hinten über gekippt ist… Aber das war schon das einzige aufregende an diesem Tag.

Hubwagen mit GarageZwischen den Gebäudeteilen wurden noch die Kabel für die Stromversorgung gezogen, das Dach abgedichtet, die Garagentore eingestellt und die Unterlagen und der Schlüssel übergeben.

Alles in allem hatten wir uns die Garagenlieferung etwas emotionaler vorgestellt. Nach Monaten auf der Baustelle scheint man allerdings so etwas eher gelassen zu nehmen. Ungefähr wie eine Lieferung von Ikea. Nur eben, dass man nicht selbst aufbauen muss…

 

 

 

 

Hausübergabe

Vergangenen Samstag war es endlich so weit. Wir hatten uns mit unserem Bauleiter zur Hausübergabe verabredet. Den Restbetrag hatten wir bereits einige Tage zuvor von der Bank überweisen lassen. Für die ausstehende Lieferung der Türen hätten wir den Differenzbetrag noch auch ein extra Konto überweisen können, so dass Danhaus den Restbetrag erst nach Lieferung der Türen ausbezahlt bekommt. Allerdings ist das Vertrauen und Danhaus und unseren Bauleiter zwischenzeitlich so gut, dass wir keine Zweifel haben, dass Danhaus auch die ausstehenden Arbeiten zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt, und wir den gesamten Rest beglichen haben. Bisher hat ja auch alles einwandfrei geklappt. Als Nachweis diente eine Kopie der Zahlungsanweisung der Bank.

Für die Übergabe wurde dann eigenes Protokoll mit den offenen Punkten angefertigt. Auch hier hat Danhaus – wie für viele andere Dinge – ein Vordruck. Allerdings haben wir die letzten Tage bereits etwas vorgearbeitet und alle Punkte notiert, und eine Liste mit Bildern und Beschreibung der Mängel angefertigt. Diese sind wir dann mit unserem Bauleiter durchgegangen und haben uns die Punkte auch noch vor Ort angeschaut. Das spart langwieriges Suchen auf der Baustelle. Auch die Liste unseres DEKRA Gutachters haben wir dann übergeben. Im Danhaus Protokoll haben wir dann noch auf die gesonderte Liste verwiesen.

Hausübergabe - Die Korken können knallenAls Geschenk gab es dann noch eine Flasche Sekt mit USB Schlüssel für die Bauherrin und unseren Schließzylinder und die Feuermelder für den Bauherren. Zusätzlich haben wir noch eine Pflegeanleitung für unser Haus erhalten. Hier lässt sich streiten ob diese für Bauherr oder Bauherrin ist.

Am Ende durften wir noch eine Liste bezüglich der Zufriedenheit mit Danhaus ausfüllen. Ganz klar, wir sind mehr als zufrieden und würden wieder mit Danhaus – und unserem Bauleiter bauen. Wir würden zwar einiges anders machen, aber auch nur, da wir zwischenzeitlich die Firma, die Prozesse und einige Kniffe kennen, auf was man achten muss. Eines ist daher klar: Das nächste Haus wird wieder ein Danhaus.

Den ausstehenden Blower-Door Test werden wir in den nächsten Tagen nachholen. Unseren Bauleiter werden wir auf jeden Fall noch öfters sehen, da sich nur 15 Minuten weit entfernt bereits die nächste Danhaus Baustelle aufgetan hat.

Eines hat sich noch geändert: Bisher hatte der Bauleiter das Hausrecht inne und hätte uns von der Baustelle verweisen können. Auch dass soll schon vorgekommen sein. Jetzt gelten andere Spielregeln und wir könnten unseren Bauleiter der Baustelle verweisen…

So oder so, für uns geht es jetzt erst richtig los…

DEKRA zu Besuch

Anfang der Woche war es endlich soweit: während wir auf den Termin zur Hausübergabe warten, haben wir unseren externen Gutachter der DEKRA nochmals für eine abschließende Begehung bestellt. Auch wenn von unserer Seite nur noch Kleinigkeiten anliegen, und wir zwischenzeitlich ein sehr großes Vertrauen in Danhaus haben, wollten wir vor der Übergabe nochmals Sachverstand einkaufen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Als Grundlage der Begehung diente dem Gutachter die Danhaus Bauleistungsbeschreibung, was auch so im Protokoll festgehalten wurde. Innerhalb von zwei Stunden hat unser Gutachter dann zum vereinbaren Termin alles mögliche geprüft, DIN Normen rezitiert und auch tatsächlich die eine oder andere Kleinigkeit bemängeln.

So haben wir insgesamt drei (kleine) Risse  im Estrich  und die Ecken im Erdgeschoss sind leider etwas geschüsselt. Diese müssen wohl nochmal geringfügig nachgebessert werden.

Estrichriss

Hier müssen wir zugeben, das hätten wir selbst nicht – oder einfach zu spät – festgestellt.

Zu den weniger tragischen Dingen  gehören die Scharnier an unserem Spitzboden. Die sind leider während der ersten subtropischen Estrichtrocknungstage ausgeblüht.

Ausgeblühte Scharniere Ansonsten haben wir (für Danhaus) unverhältnismäßig viele Schrammen an den Fenstern und Türen und deren Griffen. Die Bauherrin freut das leider gar nicht. Auch diese Punkte gingen zu Protokoll. Lediglich eine einzige Zimmerecke war letztendlich nicht im rechten Winkeln und zeigt eine Abweichung von ca. 7mm auf 35cm. Ansonsten haben unserer überall Zimmerleute nahezu perfekte Wände gestellt. Viel  wird man an diese Ecke sowieso nicht machen können, außer ggf. etwas mehr Gips anzurühren. Da Maler- und Gipserarbeiten bei uns nicht durch Danhaus erbracht werden, wollen wir es jedoch vermutlich dabei belassen.

Außen wurde lediglich die Abdichtung unter der Haustüre bemängelt und einige Punkte, die sowieso in der Montage II durch den Danhaus Schreiner gerichtet werden. Bei der Besichtigung der Dachrinnen wurde dann gleich nach den Malerarbeiten gefragt.

Gestrichene RohreVon vorne kaum zu erkennen, haben die Dachrinnen von hinten doch sehr beim Streichen des Dachüberstandes gelitten. Nachdem dem Gutachter jedoch erklärt wurde, dass hier die Bauherrin am Werk war, wurde der Punkt mit den Worten „Oh oh, da darf man dann aber nichts sagen…“ anstandslos aus dem Protokoll genommen.

Große, bautechnisch relevante Punkte, konnte unser Gutachter nicht finden, was letztendlich die von uns angenommene Qualität unseres Danhauses bestätigt und uns am Ende durchaus freut. Die eine oder andere Bestätigung fordert der Gutachter ein: Information über das verwendete Brüstungsglas, die Verwendung diverser Baumaterialien als auch zum Abgleich mit der Ausführung der einen oder anderen Information zum Bau-Soll: Also der Information wie die Ausführung eigentlich geplant war und ob die Ausführung dem Plan entsprechend durchgeführt wurde.

Das Protokoll mit den Punkten haben wir unserem Bauleiter übergeben. Mit Ausnahme des Estrichs werden wohl alle Punkte in der Montage II behoben. Hier wird es vermutlich noch einmal einen Termin mit der Estrichfirma geben. Die meisten Punkte werden bei Danhaus sowieso in dem Montagetermin II behoben. Hier muss man klar sagen: das ist bei anderen Hausbaufirmen nicht selbstverständlich. Wir sehen es selbst bei benachbarten Bauvorhaben, was alles schief gehen kann, was nicht behoben wird, was an den Bauherren hängen bleibt und was man auch alles gemacht werden kann. Bei all der Aufregung, die uns während unseres Bauvorhabens heimgesucht hatten, kam unser Danhaus Bauleiter immer wieder mit einer schnellen und zufriedenstellenden Lösung um die Ecke, so das wir am Ende ganz zufrieden sein können.

Mit dem guten Gefühl einen sachverständigen Blick auf das Häuschen gehabt zu haben, und einem Bauträger der wohl hinter seinen Produkten steht, fiebern wir jetzt natürlich dem Übergabetermin entgegen…

Rückblick: Der Richttermin

Seit der Richtung sind bereits einige Wochen vergangen. Endlich haben wir es bei all den Aufregungen, Arbeiten und Terminen auch geschafft das Video der Richtung zusammenzustellen. Ganze drei Tage wurden so in nur zölf Minuten komprimiert. Angefangen bei den Vorbereitungen der Zimmerleute am Vorabend, der Stellung der ersten Hauswand bis hin zur Montage der Giebel am dritten Tag.

Acalor – Zweiter Montagetermin

Nachdem sich das Bauherrendasein die vergangenen Tage hauptsächlich um das tägliche Lüften des Estrichs dreht, war der überraschende Anruf der Firma Acalor eine angenehme Abwechslung und der Auftakt zu einem mehr oder weniger stressigen Bauherrenalltag.

Zunächst war die Firma erst für den kommenden Tag angekündigt. Umso überraschender der Anruf, man sei schon fast auf der Baustelle. Also wurden kurzerhand Termine verschoben und Kollegen informiert, immerhin ging es um die Positionierung der Außenanlage, die nach dem letzten Montagetermin noch offen war.

Neben dem Verdampfer wurden allerlei Bauteile für den Acalor Bausatz angeliefert, bei denen sich spontan die Frage stellte, wo diese denn alle verbaut werden sollen. Interessant zu sehen, dass die Anlage tatsächlich Handarbeit ist und zu einem großen Teil erst vor Ort montiert wird. Dies muss man den Monteuren an dieser Stelle auch ohne Abstriche zugestehen: jeder Handgriff sitzt.

Der Acalor BausatzNachdem die Position der Außenanlage gefunden war, wurde direkt losgelegt. Es wurde (im Schotter) geschachtet, die Zuleitungen gelegt, die Außenanlage montiert, Verdampfer, Kompressor und einiges an Elektronik montiert.

Acalor Rohfassung An der Anlage selbst wurde noch direkt vor Ort gelötet – und ein Einblick in die Rohfassung-Variante der Acalor Anlage gewährt.

Acalor SteampunkNach einigen Stunden war die Installation des Außengerätes dann nahezu abgeschlossen.

Acalor AußenanlageAufgrund der Verlegung der Leitungen haben wir spontan die Führung unserer Abwasserleitung aus dem Technikraum umplanen müssen. Im Nachhinein zu unserem Vorteil: Da die Abwasserleitung nun an der Acalor Anlage vorbei führt, werden wir einen Abfluss bzw. eine Abflussrinne vorsehen. Bei günstiger Wetterlage kann die Acalor Anlage bis zu 80 Liter Kondenswasser bilden. Da unser Untergrund überwiegend aus Lehm besteht und eine quasi nicht vorhandene Versickerungsfähigkeit aufweist, wird eine geschickt platzierte Ablaufrinne hier Abhilfe schaffen.

Morgen wird dann bereits das Aufheizprogramm gestartet und wir erhalten eine Einweisung in die Heizungsanlage. Erfreulicherweise ändert sich dadurch auch unser Lüftungsverhalten. Anstelle von 3-4 mal Stoßlüften, soll ab dem Heizprogramm nur noch einmal am Tag gelüftet werden. Bei einem Anfahrtsweg von 30 Kilometern pro Lüftung, freut uns das natürlich sehr.

Das Anheizprogramm wird zunächst noch mit Baustrom gestartet. Sobald die Hausanschlüsse gelegt wurden wird Elku die Heizung dann auf den „normalen“ Strom hängen. Hier hoffen wir morgen einen Termin der Installationsfirma zu erhalten, da unsere Mehrspartenverlängerung zwischenzeitlich angekommen ist.

Am Ende sei noch erwähnt: Acalor war die einzige Firma bei all den anfallenden Gewerken, die die anfallenden Abfälle wieder eingesammelt und mitgenommen hat! Danke dafür.

Leider gab es auch weniger gute Nachrichten: der von uns vor einem Jahr bestellt Klinker ist wohl nicht mehr verfügbar oder wird nicht mehr geliefert. Während Danhaus sich nun bemüht hat hier Abhilfe zu schaffen, haben wir zwischenzeitlich erfahren, dass die FIrma Egernsunder exakt diese Klinker aus dem Programm genommen hat, da es aufgrund von Produktionsproblemen wohl zu viele Reklamationen gab. Nach Rücksprache mit Fa. Göllner gibt es hier wohl eine ähnliche Alternative. Für uns bedeutet dies jedoch leider eine neue Bemusterung, nicht den Klinker, den wir uns ausgesucht hatten und wieder ein zeitlichen Verzug. Im Moment bleibt die Hoffnung, dass die Alternative nicht all zu sehr von unserer Wunschvorstellung abweicht…

Fassadenanstrich

Unser, jetzt schon, sehr geliebtes Danhaus Adelby hat insgesamt 146 m² Holz, das gerne vor Wettereinflüssen geschützt werden möchte. Also hieß es für uns: Eigenleistung= Streichen.

Endlich mal was wo ich auch anpacken kann, hab ich mir so als Bauherrin gedacht. :D
Erstmal ging es um die Farbe, welche Farbe nimmt man für so einen Außenanstrich? Man möchte ja ungern nach 1-2 Jahren wieder alles streichen.
Von vorne rein klar: Keine Produkte vom Baumarkt! Definitiv Fachmarkt!
Ein kurzer Anruf bei unserem Bauleiter hat Licht ins Dunkle gebracht. Uns wurden folgende Produkte empfohlen:

  • Brillux Deckfarbe 871
  • Remmers
  • Sikkenz Wetterschutzfarbe
  • Osmo

Wir haben uns nach langem Überlegen für die Remmers Deckfarbe weiß / 20l entschieden. Für die 146 m² haben wir 2 x 20 Liter bestellt. Zum Preis von 540€. Die sollte 10 Jahre halten.

Für das streichen hatten wir nun noch 10 Tage zeit. Dann sollte das Gerüst abgebaut werden, damit der Klinker angebracht werden konnte.

Am Wochenende ging es dann los. Erstmal alle Fenster und vor allem Fensterrahmen abkleben.

KondenswasserDie Farbe ist zwar Wasserlöslich aber nur so lange sie noch nicht getrocknet ist.

Bei manchen Stellen hat es nichts gebracht, da wir (komischer Weise) doch rein gestrichen haben :P

20150507_081740161_iOSDie ersten beiden Tage habe ich so gut wie alleine gestrichen. Anstrengend sage ich euch! 10 Stunden pro Tag. Da schafft man genau eine Seite. Somit war die Hälfte schon mal 1x gestrichen. Die Woche drauf haben wir uns extra noch mal Urlaub genommen und der Rest, sowie der zweite Anstrich wurden durchgezogen.

Selbst an Feiertagen : Tag der Arbeit. Wir haben das dann mal wörtlich genommen :D

Als Tipp: Wenn eurer Dach noch offen ist, sprecht mit den Zimmerleuten ob Ihr schon mal die Seitenteile vom Kapitänsgiebel streichen könnt. Sobald die Ziegeln drauf sind kommt man nur mit äußerster Akrobatik dort hin.
Leider mussten wir uns mit Akrobatik begnügen und wie man sieht: ging auch was daneben:

20150507_081750310_iOSMit dem Wetter hatten wir 50 % Glück.

Regen und Sturm/Sonne. Leider hatte ich gerade angefangen die Wetterseite zu streichen als es kurz danach anfing zu regnen … und so musste ich mir Ansehen wie 3 Stunden arbeit einfach dahin flossen -> wirklich! Die Farbe wir einfach vom Holz gespült …

Nach den 10 Tagen also insgesamt. 80 Stunden streichen hat uns auch definitiv gereicht ….. Aber unser Häuschen sieht jetzt richtig toll aus und auch die Nachbarn sind schwer beeindruckt ;-)

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Acalor – Erster Montagetermin

Montag früh kam ein überraschender Anruf: die Monteure der Firma Acalor werden  aufgrund von Probleme auf einer anderen Baustelle bereits zwei Tage früher kommen als geplant. Während die Estrichfirma noch die Isolierung einbringt, ist Acalor bereits auf dem Weg.

Eine Stunde vor Ankunft wurden wir über die geplante Ankunft am späten Abend informiert. Trotz fortgeschrittener Stunde legten die Monteure direkt los. Nach kurzer Durchsprache von Küchenzeile und Sanitäröbjekte wurde begonnen die Leitungen zu verlegen.

Acalor - VorbereitungenDie festgelegten Temperaturen werden durch unterschiedlich dicht verlegte Leitungen realisiert.

Acalor Leitungen im BadezimmerIm Badezimmer werden beispielsweise die Leitungen wesentlich dichter verlegt als im Rest des Hauses.

Acalor - Erster MontageterminAuch die Installation im Technikraum wurde fast fertigstellt. Acalor im TechnikraumDer Heizkreisverteiler wurde gelötet und der Warmwasserspeicher gesetzt. Die Ausführung zum Acalor Außengerät wird leider erst das nächste Mal installiert. Als Folge wird an einer Ecke des Technikraums der Estrich ausgespart. Der muss später durch den Fliesenleger (oder den Bauherren) aufgefüllt werden. Dies ist zwar nicht sonderlich erfreulich, da aber am anderen Ende des Technikraums unserer Mehrsparte auf die gleiche Art und Weise nachgebessert werden muss, wird dies vermutlich in einem Zug erledigt.

Zum Thema MSH gab es dann auch gleich noch gute Nachricht. Unser Installateur für die Netzanschlüsse kam vorbei und hat unser Problemkind begutachtet. Eine Verlängerung wurde (für den voraussichtlichen Preis von (400-600 €) bestellt. Die MSH wird im Estrich ausgespart. Sobald die Erweiterung geliefert wird, wird dieser dann vom Installateur montiert.

Pünktlich  wurden dann alle Arbeiten der Firma Acalor abgeschlossen, so dass am darauf folgenden Tag der Estrich kommen kann…

 

 

 

 

PV-Monteure entlaufen

Nachdem die Monteure der PV-Anlage vergangene Woche wieder von Dannen ziehen mussten, da das Dach noch nicht vollständig gedeckt war, scheinen diese entlaufen zu sein. Trotz mehrmaliger Nachfrage unseres Bauleiters, scheinen die Monteure der Firma GermanPV wohl keine Lust mehr zu haben unsere PV-Panels zu installieren. Das Dach liegt seit einigen Tagen somit mehr oder weniger brach.

Kein SolarInzwischen ist dies ein kleines Ärgernis, denn die Panele und das Montagematerial wurden schlicht im Haus zwischengelagert.

PV ZwischenlagerDa die letzten drei Tage Estrichleger, Firma Acalor und nochmal Estrichleger vor der Tür standen, wurde es langsam Eng. Sowohl bei dem Verlegen der Isolierung, der Installation der Fußbodenheizung und dem Einbringen des Estrichs waren die Panles und das Material schlichtweg im Weg.

Das sich auf auf Nachhaken unseres Bauleiters die Monteure nicht haben blicken lassen, mussten wir nun kurzerhand die Panles ins Freie schaffen. Zwischenzeitlich wurde von unserem Bauleiter ein Montagetermin für den 7. Mai bestätigt. Leider haben sich die Monteure wieder einmal nicht auf der Baustelle blicken lassen. Wir hoffen auf morgen, übermorgen oder vielleicht doch erst nächste Woche…

20150506_151049273_iOSDa am Montag die Rüstung abgebaut wird, hoffen wir also, dass die Monteure in den kommenden zwei Tagen den Weg auf auf die Baustelle finden…

Ende Woche Vier

In der vierten Woche, in der die Zimmerleute vor Ort waren, ist einiges passiert. Montags waren bereits die Kaminbauer vor Ort und haben den Schornstein gemauert. Außerdem wurde von den Zimmerleuten gleich am Montag der Spitzboden fertig gestellt.

SpitzbodenDienstag früh wurden dann auch schon die Dachsteine geliefert und das Dach wurde eingedeckt. Gleich in der Früh erhielten wir dann auch einen Anruf unseres Bauleiters: Anstelle des gewünschten Ausstiegsfensters für den Spitzboden wurden Trittstufen für das ganze Dach geliefert. Wir hatten dies im Laufe der Vorbereitungen einmal geändert. Hier lag wohl noch ein alter Plan der Bestellung zugrunde. Auch hier reagierte Danhaus in bereits gewohnt unkomplizierter Weise: Das fehlende Material wurde schlichtweg bestellt. Die, für das Ausstiegsfenster notwendigen Trittstufen wurden bereits montiert, während für das Fenster selbst erst einmal eine Aussparung in der Eindeckung bleibt. Das fehlende Fenster wird dann wohl kommende Woche eingebaut. TrittstufenAm Dienstag kam auch Firma Müller zum zweiten Montagetermin. Nach kurzer Durchsprache wurden im Obergeschosse die Rohre verlegt und die Anschlüsse verlegt. Hier ging man auf all unserer Wünsche ein. Vorsichtshalber hatten wir für alle Armaturen, die wir in Eigenleistung montieren die Montageanleitungen an die Wände geklebt.

Rohinstallation im ObergeschossSo wurden Die Anschlüsse an die korrekten Stellen (mit den notwendigen Abständen) angebracht. Auch das Rohbauteil unseres freistehenden Wanneneinlaufs wurde in dem Zug von den Monteuren angeschlossen.

Rohbauteil für WanneneinlaufIm Erdgeschoss wurden die restlichen Leitungen auf dem Boden verlegt, der Ablauf im Hauswirtschaftsraum montiert und alle Rohre isoliert. Nach ein paar Stunden wurde bereits die Dichtigkeitsprüfung der Rohinstallation vorgenommen. Hierzu werden alle Anschlüsse abgedichtet und per Pumpe der dreifache Betriebsdruck im Rohrsystem aufgebaut. Insgesamt hielt die Installation somit guten 16 Bar Druck stand.

Dichtigkeitsprüfung der RohinstallationGleichzeitig haben die Zimmerleute unsere Vorwandinstallation im Obergeschoss verkleidet. Hier mussten wir ja vergangene Woche aufgrund eines Versatzes in der Rohrführung spontan umplanen.

Vorwandinstallation

Kurz vor Feierabend kam sogar noch die Firma Elku direkt von einer anderen Baustelle, so dass auch die Elektroinstallationen für das Obergeschoss durchgesprochen werden konnten.

Auch die Monteure von Elku haben die gesamte Installation des Obergeschosses am Folgetag durchgeführt. Abends hatten die Zimmerleute bereits die Verkleidung bereits vollständig fertig gestellt. Glücklicherweise waren noch genügen Holzbohlen vor Ort und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die fertige VorwandinstallationZwischendurch wurde dann auch noch die Treppe zum Spitzboden montiert, und das Dachflächenfenster verkleidet. Alles in allem bleiben also nur noch Restarbeiten im Innenbereich, der von den Zimmerleuten in ihrer letzten Woche erledigt werden muss.

Treppe zum Spitzboden

Für die Zimmerleute lief jedoch leider nicht alles so glatt. Die linke Hausseite konnte noch nicht eingedeckt werden, da die Schalung, also die Holzverkleidung, nicht fertiggestellt werden konnte. Leider wurden nicht genügend Schalungsbretter geliefert. Ebenfalls eine Arbeit, die sich noch in die nächste zieht. So bleibt der Teil des Vorderdaches noch ein paar Tage ungedeckt. Leider verzögert sich dadurch auch der geplante Einsatz von Bauherrin und Bauherr in Sachen „Projekt Flinke Pinsel“ um eine Woche, da die Eigenleistung Fassade streichen erst durchgeführt werden kann, wenn die Schalung vollständig angebracht ist. Allerdings muss dafür noch das Gerüst stehen, was das Zeitfenster am Ende wohle auf ein paar wenige Tage einschränkt. Nicht genügend Schalungsbretter Von den Elektroinstallateuren hat der Bauherr im Laufe der Montage noch einen wertvollen Tipp erhalten. Die Auslasse unserer Leerrohre für eine spätere Kabelverlegung Richtung Garage wurden von den Rohauern der Firma Göllner auf Höhe der Bodenplatte geplant. Da dieser Rohre noch kurzfristig vor dem Termin der Bodenplatte von uns eingeplant wurden, fehlen diese wohl in den Plänen der Estrichfirma. Wir gehen einfach vom schlimmsten Fall aus und nehmen also an, dass die Rohre in er kommenden Woche einfach übersehen werden.

LeerrohreEin Besuch im Baustoffhandel, 20€ und vier PVC-KG 30° Winkel später konnten wir das Problem erst einmal entschärfen. gleichzeitig sind wir der Bitte des Monteurs nachgekommen, die Auslasse näher an die Wand zu legen, da diese derzeit recht weit davon entfernt sind.

Leerrohre v2Nachdem Bauherrin und Bauherr auch an diesem Wochenende den Bauplatz aufgeräumt hatten, sind wir nun auf die letzte Woche mit unseren Zimmerleuten gespannt…

Bauherren Frondienst

Diesen Samstag war wieder „Baustelle aufräumen“ angesagt. In der dritten Woche haben die Zimmerleute jede Menge Abfallholz fabriziert. Da das Holz zumindest in unserer Region nicht in den Baumischabfall darf, haben wir uns bereit erklärt, das Bauholz regelmäßig vom Bauplatz zu schaffen, damit das Arbeiten dort nicht ins Stocken gerät.

Bauholz Insgesamt sind an diesem Tag zwei Fuhren Holz angefallen. Neben dem eigentlichen Abfall mussten außerdem jede Menge Einwegpaletten entsorgt werden. Holz Ladung EinsInsgesamt sind so bereits vier Ladungen Holz angefallen, wie wir über die letzten drei Wochen hinweg entsorgt hatten.

Holz Ladung ZweiNach einigen Stunden und zwei Fahrten war der Bauplatz wieder endlich sauber und ist nun bereit für die Ankunft der Dachziegel…

Der Bauplatz nach dem Bauherren Frondienst