Sommer, Sonne, Acalor

Wir melden uns aus dem Sommerloch. Unserem ersten im Hus23 🙂

2 Wochen durften wir draußen schwitzen bei bis zu 37 °C !

Wie viele Häuslebauen stellt sich am Anfang die Frage: Was brauchen wir alles um im Sommer eine angenehme Temperatur im Haus zu haben?
Da kommen Ideen wie:

  • kleine Fenster
  • keine Fenster 🙂
  • Rollläden
  • Klimaanlage
  • Fußbodenkühlung

Die ersten drei Optionen sind bei uns komplett raus gefallen. Wir haben viele bodentiefe Fenster um viel Licht im Raum zu haben. Da werden wir bestimmt keine Rollläden runter machen um uns wieder ins dunkle zu hocken. Hat übrigens so gut wie niemand in der Verwandschaft und im Freundeskreis verstanden.

Bei der Klimaanlage benötigt man wieder Rohre oder Löcher in der Wand und extra Geräte, also viel das auch weg.

Übrig blieb somit die Fußbodenkühlung die uns auch beim Beratungsgespräch im Fertighauscenter in Mannheim von Danhaus angeboten wurde: hier klicken

Und wir können sagen: Die Investition hat sich gelohnt!
Wir kühlen auf 25 °C  runter somit spring die Acalor auch erst ab dieser erreichten Temperatur an. Viel weiter runter sollte man nicht gehen, denn umso kühler die Temperatur eingestellt ist um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Wasser am Bodenbelag kondensiert.

Seitens Acalor ist die Kühlung auf 20 °C begrenzt.

Bei 37 °C  Außentemperatur haben wir drinnen 26 °C.

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Nachts können wir (dank „am-Arsch-der-Welt-Lage“) wieder herrlich runter kühlen.

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Wenn die Acalor ein paar Tage mit der Kühlfunktion durchläuft ist der Boden wirklich kalt. An machen Tagen so kalt, dass ich als Frau mit nackten Füßen nicht über den Boden laufen kann.

Was Frau auch auffällt: Wen der Boden gewischt wird braucht es unendlich lange bis er getrocknet ist. Jedenfalls bei unseren Feinsteinfliesen die kein Wasser aufnehmen.

Der Hund hat sich an dieser Stelle auch noch nicht beschwert, auch er liegt gerne auf dem Boden ohne das wir das Gefühl haben er sucht sich gezielt Plätze aus an dem der Boden nicht kalt ist.

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Trotz der gut funktionierenden Kühlung spielen wir mit dem Gedanken und Klappläden für die unteren Fenster anzuschaffen (jedenfalls für die Sonnenseite). Sieht auch schöner aus, als Rollläden 😀

Mal sehen wie sich der Sommer noch so macht 🙂

 

30 Meter Garteneinfassung

Der Wettergott meint es gut mit uns. Nachdem wir aufgrund des schlechten Wetters, die vergangenen Wochen hauptsächlich im Innenbereich noch einige Kleinigkeiten fertig machen konnten, können wir nun endlich auch unseren Außenbereich angehen.

Vergangene Woche hatte endlich unser GaLa-Bauer wieder einen Termin frei. Innerhalb von zwei Tagen konnten wir endlich die Osteinfassung unseres Grundstücks angehen. Nachdem wir letzten Sommer bereits den südlichen und den hinteren Teil des Grundstücks mit tonnenweise Mauerscheiben angefangen hatten, konnten wir diesmal auf 40cm hohe Tiefbordsteine zurückgreifen. Der Höhenunterschied zum Nachbargrundstück ist nicht so groß, als dass man L-Steine oder gar Mauerscheiben benötigt hätte.

Erdarbeiten ahoi

Ausgerüstet mit Bagger, Betonmischer, 12 Sack Zement und 2 Kubikmeter Kies, ging es dann ans Werk. Den Betonmischer konnten wir zum Glück beim Nachbar ausleihen. So ein Neubaugebiet mit vielen „Selbermachern“ hat durchaus seine Vorteile.

Betonmischen für die Tiefbordsteinkanten

Da wir auch hier einen Höhenunterschied von fast einem Meter haben, haben wir mehrere Stufen eingeplant, und das Erdreich entsprechend abgezogen.

30 Meter Aushub

Die ersten 12 Meter der Grenzbefestigung haben wir bereits am ersten Tag Fertigstellen können.

Tiefbordsteinkante

Der zweite Tag war durchaus anstrengender, insbesondere, das wir mit dem Bagger ziemlich nahe an unserer Acalor Anlage haben arbeiten müssen. Zum Glück ist unser GaLa-Bauer ein begnadeter Baggerfahrer mit vielen, vielen Jahren Erfahrung. Trotzdem, war es ein gutes Stück Arbeit. da unser lehmiger Boden inzwischen an manchen Stellen extrem hart war, zog es den gesamten Bagger an und an gefährlich in Richtung Acalor Anlage. Das setzen der Tiefbordsteine war dagegen eher ein Kinderspiel, und so konnten wir am zweiten Tag den Rest der 30 Meter Garteneinfassung fertig stellen.

30 Meter Begrenzung

Jetzt, da die Einfassung endlich fertig ist, können wir nun endlich den Gartenzaun angehen…

 

Raum für Kreatives: Meine Nähgalerie

Die Galerie haben wir von Anfang bei der Hausgestaltung auf Empfehlung von unserer Danhaus Beraterin geplant.
Was ein Glück! Wir finden diesen offenen Raum wunderbar und viel schöner als einen Flur an dem einfach 3 Türen in weitere Räume führen. Grade mit unserem Kapitänsgiebel kommt der Raum richtig gut zur Geltung.

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Die Nähgalerie war einer der Räume die wir recht schnell „fertig“ hatten.
Das heißt natürlich nicht, dass sie mir dann auch gefallen hätte…
Irgendwie war noch alles so durcheinander und voll.
Ich weiß nicht ob Ihr dieses Gefühl kennt: Ihr sitzt da so am Nähtisch und der Raum ist ja mit ca. 20 qm² recht groß aber irgendwie hat man so ein beklemmendes Gefühl. Alles ist so eng und bäh.
So sieht übrigens „eng“ und „bäh“ für mich aus:

Die fertig eingerichtet Nähgalerie

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Nach ein paar Monaten hat man dann auch endlich mal Zeit und Geld um das Ganze anzugehen.

Und überhaupt gibt es ja gefühlt den Trend eher Stoff und Wolle zu verbrauchen, als sich sinnlos  Hals über Kopf neue zu kaufen.
Hierfür finde ich es aber auch wichtig zu wissen was man hat. Und das wird schwierig bei vollgestopften Schränken.
Für meine Stoffe habe ich dann kurzer Hand eine Heines Vitrine von IKEA genommen. Und die Wolle wurden neben dran in durchsichtigen Boxen gestapelt.

<3<3<3 Mit dem Ergebnis bin ich nun sehr glücklich <3<3<3

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Es sieht ein bisschen wie eine kleine Nähstube aus und die Sachen sind schön sortiert und ordentlich wie ich es eben mag.

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Aber eben mit viel Platz und Luft zwischendrin, was mir ganz wichtig ist.

Der Ektorp Schrank war einfach zu mächtig, erst wollte ich ihn weiß streichen aber ich habe dann eine tolle Idee mit den Weinkisten, die ich früher auf dem Balkon hatte, umgesetzt.

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Praktisch wenn die Möbel nicht ein Vermögen kosten, dann kann man sie einfacher ersetzten 😉
Und ich denke in jungen Jahren ändert sich der Geschmack vielleicht eh noch mal in eine andere Richtung, dann kann man später immer noch Dinge kaufen die man dann vielleicht für sein restliches Leben haben möchte.

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<3 Und jetzt werde ich den restlichen Sonntag hier verbringen <3

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Kommt doch rein!

So oder so ähnlich begrüßt man häufig seine Gäste.

Wir jetzt auch, denn unser Flur ist nun endlich fertig geworden.
Nach dem fast drei tägigen Tapezierakt von Wohn- und Esszimmer, war der Flur mit einem Tag ein Klacks.

Das Einrichten ging auch recht flott. Noch am gleichem Abend wurde von meinen Mann die Garderobe angebracht die schon seit 4 Monaten im Karton auf ihren Einsatz wartete.


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Leider hatten wir noch keine Gelegenheit die leeren Bilderrahmen an der Garderobe zu füllen 😛 Eins nach dem anderen.

Dafür haben die Astrid Lampen von IKEA haben nun auch ihren Platz gefunden.

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Der selbst veränderte FJELL „Schuhschrank“ macht es sich unter der Treppe gemütlich.

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Und hier noch mal die Sicht von oben.

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Die Stufenmatten werden wir noch durch Sisal-Matten ersetzen. Die Schwarzen waren günstig und können auch ruhig dreckig werden. Da wir jetzt aber endlich fertig sind dürfen sie ruhig gehen 😀

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Links geht es zum HWR und rechts ist das Gäste WC. Ob dieses Ungetüm an Pflanze dort bleibt weiss ich auch noch nicht. Ich habe sie schon so lange aber sie passt aufgrund der Größe nirgends hin.

Und zum Schluss natürlich noch ein Foto mit Sam, der sich wie immer gekonnt in Szene setzt.

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Hausbau mit dem Hund

Wie viele andere auch sind wir: Häuslebauer mit Hund.

Dass das nicht immer einfach isst wissen wohl auch die meisten. Hier sind unsere Erfahrungen und Tipps.

Von Anfang an dabei

Unser Hund war von Anfang mit dabei. Angefangen von der Grundstückssuche bis hin zur Hauslieferung. Und das ist wichtig. Auch wenn euer Hund nicht ewig mit euch leben wird, ist er doch ein Teil der Familie und hat auch Ansprüche. Diese haben wir bis zu einem gewissen Maße auch berücksichtigt. Aber ich denke das ist normal bei Hundebesitzern 🙂
Die Umgebung sollte natürlich Hundefreundlich sein. Viel Natur wenig Verkehr.
Am besten noch mit abwechslungsreichen Hunderunden.

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An die Umgebung gewöhnen

So oft es ging haben wir Sam mitgenommen, sei es um sich einfach den noch leeren Bauplatz anzuschauen oder den späteren Fortschritt der Erdarbeiten.

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Das lässt sich gut am Nachmittag realisieren. Wir mussten „nur“ 20km fahren und waren da. Natürlich sind wir auch einfach mal so am Wochende hingefahren um uns die Umgebung anzuschauen oder gute Hunderunden ausfindig zu machen. Sam hat sich jedesmal gefreut wenn wir hier waren und hat schon gemerkt, dass diese komische Wiese wohl ganz toll für uns sein muss 😛

Als das Haus stand und wir Innen weiter arbeiten konnten hatten wir auch immer seine Decke und seine Wasserschüssel dabei. Einfach ein bisschen Heimat für Ihn.

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Handwerker und Hund

Wie auf dem Bau so üblich, baut sich das Haus nicht von alleine sondern die lieben Handwerker übernehmen das. Da wir in der Bauphase unseren Hund ungerne den ganzen Tag alleine lassen wollte, er aber ein Hütehund ist und fremden genrell eher skeptisch gegenüber steht, mussten wir besondern feinfühlig und geduldig sein. Jeder Handwerker wurde lauthals begrüßt und jeder Schritt verfolgt und kommentiert. Wenn wir wussten das mehrer Handwerker auf einmal da sind, bin ich entweder mit unserem Hund eine Runde gedreht oder wir haben Ihn zu Hause gelassen. Zu viel Stress ist ja auch nicht gut.

Gute Erziehung ist hilfreich!

Auf dem Bau geht manchmal alles drunter und drüber, überall liegt Werkzeug, scharfe Gegenstände und vieles wird hin und her getragen. Umso einacher Ihr euren Hund Befehlen könnt und so stressfreier wird es. „Geh Decke“ war wohl das meiste was Sam von uns zu hören bekommen hat.

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War er im weg oder ist er mal wieder fast in die Farbe getapst haben wir ihn einfach auf seine Decke geschickt. „Stopp“ hat sich auch rentiert. Wir haben somit schon manch eine Verletzung mit Schrauben oder offenen Messern verhindert!

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Aufräumen

Ich weiß: Wir Frauen und unser Aufräumen…
Aber hier ist es wie mit Kleinkindern. Sie sind eben da und man sollte darauf achten. Also Messer einklappen oder hochlegen. Schrauben nicht einfach rumschmeißen sondern einräumen oder in einem Schälchen sammeln. Das geht wirklich und tut nicht weh!

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Wenn der Umzug näher rückt

Hunde merken sofort wenn sich etwas ändert. Die Monate die wir vorher Kartons eingeräumt haben war Sam schon unruhig. Schließlich machen wir ja sowas sonst nicht.

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Und dann steht auf einmal alles überall rum und überhaupt ist nichts mehr wie vorher. Hier hilft Routine. Morgens raus, dann fressen. Vielleicht schon ein paar Kartons ins neue Haus fahren (dann kapiert er auch was da passiert). Spielen und Kuscheln bitte nicht vergessen! Das haben wir in der Bauphase auch recht spät gemerkt, dass wir viel weniger mit Sam Kuschen und spielen. Dabei ist es grade für Ihn wichtig. Ständig muss er weg oder auf die Decke oder im weg. Da wächst der Frust (ja auch bei Hunden).

Beobachten

Wenn der Hund relativ oft dabei ist, könnt ihr euren Hund beobachten und schauen wo er am meisten liegt. Unserer liebt Positionen wo er am meisten Beobachten kann. Somit wisst Ihr relativ schnell wo sein zukünftiger Platz sein könnte. Sam’s Platz ist leider schon von unserem Aquarium belegt. Aber ist es noch zwei andere wo er sich gerne Aufhält.

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Jetzt geht es los! Der Umzug

Und was nun mit dem Hund? Nicht jeder hat einen kleinen Hund, denn man mal ebenschnell mitnehmen kann. Entweder könnt Ihr ihn bei Familie oder Freunden abgeben (stressfreier) oder Ihr nehmt ihn mit. Vielleicht habt ihr auch jemanden der im neuen Haus auf Ihn aufpasst wärendessen Ihr hin und her fahrt und die Sachen ein- und ausladet.

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Ihn alleine zulassen finde ich keine gute Idee weder in der alten Wohnung noch im neuen Haus. Schließlich ist alles durcheinander und er weißt noch nicht so recht was das alles bedeutet.

 

Und wie geht es jetzt weiter?

Ich konnte mir zum Glück einen kompletten Monat Urlaub für Umzug nehmen. Zwar wollte ich in den restlichen Wochen tapezieren aber das wurde ja dank der verspäteten Lieferung der Fliesen nichts. Ich habe die Zeit genutzt und Sam an die unterschiedlichsten Dinge zu gewöhnen:

  • Postboote
  • Neugierige Nachbarn
  • Nachbarskinder
  • Katzen
  • Nachbarshunde
  • Kurzes alleine sein
  • Müllabfuhr

Manche Hunde gewöhnen sich recht schnell in die neue Umgebung ein und werden schnell entspannt manchen brauchen einfach länger.

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Fazit

Unser Bauprojekt hat auch mit Hund super geklappt.
Man braucht Geduld, Feingefühl und muss auch Konsequent sein.

Mittlerweile ist Sam total entspannt. Gerade mit dem fertigen Wohnzimmer hat er sich noch mal verändert. Er ist viel gelassener, ganz dolle kuschelig und freut sich das dieses ganze Bauchaos endlich rum ist und alles wieder seine Platz hat 😀

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Endlich ein Wohnzimmer

Und nicht nur das! Nein, sogar auch ein Esszimmer!

Genau vor 190 Tagen ging für uns das Leben im eigenen Haus los. Die erste Nacht! Ab da an folgen viel Chaos, Schmutz, Streit ( ja das gehört da zu), unzählige volle Staubsaugerbeutel, Hundehaar (wirklich überall) und kleine freudige Herzsprünge weil es immer ein Stückchen weiterging.

Im Dezember konnten wir endlich Anfangen das Wohn- / Esszimmer zu fliesen (also der beste Schwiegerpapa der Welt).

Fliesen

Weihnachten konnte ich somit nicht wie erhofft im Wohnzimmer vollbringen. Es hat mich ein bisschen traurig gemacht, da ich das Weihnachtsfest und das ganze Tam Tam drum herum liebe!

Sei es drum. Nächstes Jahr wird Weihnachten gefeiert! Und wie!

Mitte Januar konnten wir dann endlich verfugen und die Randfliesen legen lassen.

Und dann kam da noch die Sache mit dem Kamin. Der Kingfire wird quasi „nackig“ gebaut und muss noch feuerfest verkleidet werden. Für uns stand fest: Stein! Oder irgendwas in dieser Richtung.
Die Auswahl an schönen Fliesen, die uns beiden auf anhieb gefallen haben, ging leider fast auf 0.
Und es ist wirklich wichtig sich gleich in die Fliesen zu verlieben. Fängt man an Kompromisse zu gehen wird man sich ein paar Jahre später darüber ärgern.

Letztendlich haben wir uns für eine Eigenmarke von Hornung entschieden: Novello Brickstone

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Die Bestellung wurde bereits nach 1 Woche geliefert und dann waren die Männer wieder fleißig 😉

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Eine Woche später kam mein Einsatz: Tapezieren. Top motiviert -> NICHT! <- habe ich immer wieder Abends ein paar Bahnen geklebt und habe es tatsächlich geschafft alles am Sonntag fertig zubekommen! Ich war stolz wie Oskar und konnte es kaum glauben! Endlich fertig! Endlich ein Wohnzimmer und auch Esszimmer.

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Und ein paar Stunden später standen schon die ersten Möbel drin ♥

Es war ein total komisches Gefühl Abends auf der Couch zu sitzen.

Ähm, was machen wir jetzt? Einfach so rumsitzen?

Ja….

Fühlt sich komisch an

Mittlerweile klappt das recht gut mit uns und der Couch. ツ

So genug Text nun folgen Bilder, viel Spaß!

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Die Sache mit dem Einheitswert

Da denkt man, mit der Hausübergabe hört der Papierkrieg auf, da flattern unentwegt Briefe, Fragebögen und Hinweise von Amt und Gemeinde in unseren Briefkasten.

Fragebogen zur Feststellung des Einheitswertes

Diese Woche wart es ein Schreiben vom Finanzamt. Der Fragebogen zur Feststellung des Einheitswertes als Grundlage für die zukünftige Grundsteuer.

Dem Fragebogen sind Flächenberechnung, Grundrisse und Baubeschreibung beizulegen. Speziell die Flächenberechnung für die Wohnfläche erhält man im Übrigen von Danhaus ohne Probleme, sollte man diese nicht bereits für die Bankdarlehen benötigt haben.

Wir haben den Ausdruck ausgefüllt und mit all den Unterlagen zurück an das Finanzamt geschickt. Wieder ein Punkt erledigt…

Die Nähgalerie

Nachdem uns die Arbeit eingeholt hat und wir selten vor Sonnenuntergang Zeit finden die ausstehenden Arbeiten am Haus durchzuführen, haben sich die Arbeiten an unserer Galerie leider über drei, vier Wochen gezogen.

Zunächst standen wieder einmal die geliebten Arbeiten, Fliesen legen, Wände spachteln, schleifen und grundieren, Decke mit Haftgrund behandeln und den Filzputz auftragen. Inzwischen haben wir uns dazu entschieden die Decken im gesamten Haus mit dem hübsch anzuschauenden aber aufwendig aufzutragenden Filzput zu versehen.Die Galerie im Ausbau

Für die Arbeiten wurde Frau für ein Wochenende auf ein Seminar geschickt, so dass die ganzen Arbeiten an den Wänden und der Decke an einem Wochenende durchgeführt werden konnten. Da wir die Arbeit gerecht aufteilen, durfte Frau dann die Woche darauf tapezieren. Da wir bereits von der vorherigen Wohnung von der Tapete von AS Creation sehr zufrieden waren, haben wir uns auch dieses Mal wieder für diese Marke entschieden.

Unserer Galerie mit Tapete

Nach dem Tapezieren hieß es dann ganz schnell alle Kartons aus der Garage zu holen, damit Frau endlich Ihr lang ersehnte Nähgalerie erhält. Als Einweihungsgeschenk gab es dann einen neuen Tisch, die dunkle, limitierte Variante des Sinnerlig Korktisches von Ikea, den sich Frau schon so lange gewünscht hat. Da der Tisch bei unserem Nächsten Ikea Einrichtungshaus bereits vergriffen war und laut Aussage der Mitarbeiter nicht mehr geliefert wird, hat sich Man keine Mühen gescheut die 100 Kilometer zum nächsten Möbelhaus auf sich zu nehmen um eine der letzten Tischplatten zu ergattern.Die fertig eingerichtet Nähgalerie

Da nun als letztes Zimmer noch das Wohnzimmer ansteht, wurde der TV vorübergehend in der Galerie geparkt und kann so zumindest zur abendlichen Unterhaltung – und etwas mehr Normalität im Baustellenalltag beitragen…

Der Briefkasten ist da

Seit wir mit dem Hausbau begonnen hatten, haben wir nach einem hübschen Briefkasten gesucht. Von Anfang an war klar, er sollte zum Stil unseres Klinkerhäuschens passen. Modern, dunkel oder gebürstetes Edelstahl konnten wir also von Beginn an ausschließen.

Zwischenzeitlich hatten wir so ziemlich alle lokalen Geschäfte und einschlägige Online-Shops durchforstet ohne jedoch fündig geworden zu sein. Am Ende haben wir denn passenden Briefkasten von Heibi doch noch  bei www.wagner-sicherheit.de gefunden. Der Versand war bei über 25 Euro Warenwert versandkostenfrei und der Briefkasten ist super verpackt bei uns angekommen.

Briefkasten Verpackung

Da uns sehr viel Werbung ausgetragen wird, wollten wir unbedingt ein Briefkasten, in den C4 Umschläge quer eingeworfen werden können, damit auch alles ordentlich hinein passt. Im Inneren hat der Briefkasten ein kleinen Rost, so dass auch bei feuchtem Wetter die Post keine nassen Füße bekommt.

Unser Heibi Briefkasten

Das Messingschild lässt sich abnehmen und gravieren. Darauf freuen wir uns schon, sobald der Briefkasten an seinem endgültigen Platz hängt.

Heibi Briefkasten mit abnhembarem Messingschild

Natürlich mussten wir den Briefkasten bei gutem Wetter sofort Probehalten um zu testen wie gut der Briefkasten zum Holz und Klinker passt.Der Briefkasten - ProbehaltenUnd nochmals von Nahem mit dem Klinker. Der Briefkasten ist aus Aluguß wodurch wir nicht befürchten müssen, dass uns diese ähnlich wie unser jetziger provisorischer Briefkasten langsam weg rostet.

Heibi Briefkasten und unser Klinker

Im Moment sind wir noch am Überlegen, ob wir den Briefkasten tatsächlich an der Hauswand anbringen oder erst im kommenden Frühjahr direkt vorne an der Einfahrt, damit der Briefträger nicht immer bis zur Haustür laufen muss.

Da wir am Gartenzaun kleine Pfosten aus dem gleichen Klinkerstein planen würde das natürlich ebenso gut aussehen wie direkt an der Hauswand. Sobald der Briefkasten hängt gibt es wohl nochmal ein Update.

Mehr Licht auf dem Spitzboden

Während wir noch fleißig Fliesen am Innenausbau beschäftigt sind, bleibt ab und an noch etwas Zeit einige Dinge nachzuholen. So auch die schon seit einiger Zeit anstehende Erweiterung der Beleuchtung auf dem Spitzboden.

Zur Grundausstattung von Danhaus gehört eine geschaltete Leuchte auf dem Spitzboden. Diese sitzt bei uns direkt an der Bodentreppe auf der einen Seite der Spitzbodens. So kommt es, dass die andere Seite kaum bis gar nicht beleuchtet ist. Also haben wir kurzerhand 10 Meter Kabel, ein Päckchen Kabelschellen und eine weiter Ovalleuchte besorgt und auf dem Spitzboden verbaut.

Erweiterung der Beleuchtung auf dem SpitzbodenDamit beide Lampen mit dem Schalter für den Spitzboden geschaltet werden, haben wir schlicht nach dem Schalter eine Abzweigdose für die zusätzliche Lampe gesetzt.

Abzweigdose auf dem SpitzbodenDie knapp 10 Meter Kabel haben wir dann am Balken entlang bis auf die andere Seite des Spitzbodens verlegt und dort die zweite Ovallampe montiert.

Zusätzliche Kabel auf dem Spitzboden Nach knapp einer halben Stunde war dann auch endlich der hintere Teil unseres Spitzbodens gut ausgeleuchtet. Die Montage hätte man sicherlich direkt durch Danhaus bzw. Elku durchführen lassen, allerdings hatten wir damals nicht daran gedacht. Außerdem hängt dies sicherlich davon ab, wo auf dem Spitzboden der Aufstieg und somit die Lampe angebracht ist.  Unser (nun) gut ausgeleuchteter Spitzboden Jetzt muss es nur wieder etwas wärmer werden, dass wir rechts und links vom Steg noch zusätzliche Dielen anbringen können, so dass wir später einmal mehr Stauraum auf dem Spitzboden haben werden…