30 Meter Garteneinfassung

Der Wettergott meint es gut mit uns. Nachdem wir aufgrund des schlechten Wetters, die vergangenen Wochen hauptsächlich im Innenbereich noch einige Kleinigkeiten fertig machen konnten, können wir nun endlich auch unseren Außenbereich angehen.

Vergangene Woche hatte endlich unser GaLa-Bauer wieder einen Termin frei. Innerhalb von zwei Tagen konnten wir endlich die Osteinfassung unseres Grundstücks angehen. Nachdem wir letzten Sommer bereits den südlichen und den hinteren Teil des Grundstücks mit tonnenweise Mauerscheiben angefangen hatten, konnten wir diesmal auf 40cm hohe Tiefbordsteine zurückgreifen. Der Höhenunterschied zum Nachbargrundstück ist nicht so groß, als dass man L-Steine oder gar Mauerscheiben benötigt hätte.

Erdarbeiten ahoi

Ausgerüstet mit Bagger, Betonmischer, 12 Sack Zement und 2 Kubikmeter Kies, ging es dann ans Werk. Den Betonmischer konnten wir zum Glück beim Nachbar ausleihen. So ein Neubaugebiet mit vielen „Selbermachern“ hat durchaus seine Vorteile.

Betonmischen für die Tiefbordsteinkanten

Da wir auch hier einen Höhenunterschied von fast einem Meter haben, haben wir mehrere Stufen eingeplant, und das Erdreich entsprechend abgezogen.

30 Meter Aushub

Die ersten 12 Meter der Grenzbefestigung haben wir bereits am ersten Tag Fertigstellen können.

Tiefbordsteinkante

Der zweite Tag war durchaus anstrengender, insbesondere, das wir mit dem Bagger ziemlich nahe an unserer Acalor Anlage haben arbeiten müssen. Zum Glück ist unser GaLa-Bauer ein begnadeter Baggerfahrer mit vielen, vielen Jahren Erfahrung. Trotzdem, war es ein gutes Stück Arbeit. da unser lehmiger Boden inzwischen an manchen Stellen extrem hart war, zog es den gesamten Bagger an und an gefährlich in Richtung Acalor Anlage. Das setzen der Tiefbordsteine war dagegen eher ein Kinderspiel, und so konnten wir am zweiten Tag den Rest der 30 Meter Garteneinfassung fertig stellen.

30 Meter Begrenzung

Jetzt, da die Einfassung endlich fertig ist, können wir nun endlich den Gartenzaun angehen…

 

Erdarbeiten und Entwässerung

Die vergangene paar Tage war einmal wieder einiges los auf unserer Baustelle. Allerdings war dieses Mal keine Kolonne von Danhaus, sondern unser Erdarbeiter vor Ort. Zwei Bagger, über 30°C im Schatten, jeden Menge KG-Rohre und eine 5 Tonnen schwere Zisterne standen auf dem Programm.

Am ersten Tag stand also die Vorbereitung für die Zisterne an. 27 Kubikmeter Erdreich wurden ausgehoben und der Boden des Loches mit Sand aufgefüllt, um darin die Zisterne zu platzieren.

Der ZisternenschachtDie Vorbereitungen waren perfekt. Pünktlich am Morgen stand der Kranwagen, beladen mit unserer Zisterne, bereit. Binnen 30 Minuten war die Zisterne abgeladen und platziert.

Unserer ZisterneNachdem die Zisterne platziert war, ging der Pass jedoch erst richtig los. Bei über 30°C wurden in den 1 Meter tiefen Schächten gute 50 Meter Rohre verlegt. Fünf Fallrohre mit 30 Metern Zuleitung zur Zisterne und vier Schmutzwasseranschlüsse mussten zum Übergabeschacht in vier Metern Tiefe geführt werden.

Rohre, Rohre und noch mehr RohreAufgrund der Lage der Zisterne und des Übergabeschachtes mussten sich die Rohre leider einmal kreuzen. Auf dem Architektenplan sieht das natürlich anders aus. Allerdings haben wir zwischenzeitlich akzeptiert, dass die Pläne und die Wirklichkeit nicht immer zwingend miteinander Schritt halten.  Für die Spülung der Regenrohre war hier auch ein zusätzlicher Revisionsschacht direkt vor der Zisterne vorgesehen. Hierauf haben wir jedoch verzichtet, da zum einen die Rohre bereits zuvor zusammen geführt werden mussten und außerdem schlicht kein Platz mehr war. Überhaupt ist die Spülung von Regenrohren kein Problem, da diese an jedem Fallrohr zugänglich sind.

Auf die Abflussrohre in frostsicherer Tiefe liegen nun auch noch unserer Zuleitungen zur Garage zur späteren Versorgung der Garage und Rückführung der geplanten PV-Anlage.

Und wieder alles zuschütten...Kaum gelegt, wurden alle Rohre wieder zugeschüttet. Nur die Pföcke erinnern noch an diverse Übergabepunkte, Abzweigungen oder mit Stopfen versehenen Enden.

Geheime ZeichenZusätzlich haben wir eine Reihe von Abzweigungen legen lassen. Das Technikrohr wurde fast bis zur Hauswand gelegt. Hier werden wir später in einem kleinen Schacht eine Saugpumpe und und eine Entnahmestelle an der Hauswand installieren. Auch ein Abflussrohr haben wir hier bereits verlegen lasse. Also jede Menge Rohre und jede Mente an die man denken muss.

RohreAm letzten Tag wurde unser Gelände gerade gezogen das Planum für unserer Garage erstellt. 6x9m misst das Ganze nun. Endlich können wir nun auch unserer Garage abrufen. Hier hat unser Erdarbeiter für uns mitgedacht: Die meisten Fertiggarage liegen nicht auf dem Planung auf. Das Streifenfundament ragt einige Zentimeter über das Planum und die Garage schwebt quasi in der Luft. Zwischen Bodenplatte und planunm ist also ein Hohlraum. Nach kurzer Klärung mit unserem Lieferanten wissen wir nun, dass dies bei uns ganze 5 Zentimeter sind. Dies und ie Höhe der Bodenplatte wurden einberechnet, so dass die Zufahrt zur Garage später auf der geplanten Gelände Höhe ist.

Das Planunm unserer GarageÜberhaupt macht uns die Geländehöhe zu schaffen. Diagonal messen wir vom höchsten bis zum niedrigsten Punkt ein Gefälle von 2 Metern des gewachsenen Bodens. Konkret bedeutet dies für uns eine Hangabsicherung an der höchsten Stelle von zwei Metern – oder eben ein zwei Meter tiefes Loch im Baukonto.

Gefälle - Unser SorgenkindAm Rand unseres Geländes wurde mit dem Bagger wurde gleich noch ca. ein Meter breit angezogen. Hier werden später Mauerscheiben gesetzt. Im Eifer des Gefechts wurde auch ein Grenzstein seines angestammten Platzes entrissen. Die ganze Nachbarschaft machte sich also mit Spaten und Messbändern bewaffnet auf die Suche. Am Ende fanden wir den Grenzstein auf dem abgetragenen Haufen Erdreich. Mit der letzten Baggerschaufel scheint beim Abziehen der Grenzstein wohl an selbiger hängen geblieben zu sein. Das wird dann wohl ein Fall für den Vermesser…

Es war einmal... ein Grenzstein...

Hausfastanschlüsse

Heute ging das gestrige Fiasko rund um unsere Hausanschlüsse in die zweite Runde. Nachdem die Monteure der Firma KabelBW bzw. Unitymedia es gestern nicht mehr auf die Baustelle geschafft hatten, klingelte bereits um viertel vor Sieben das Telefon. Die Haustüre sei verschlossen. Wieder einmal vorausahnend war der Bauherr schon auf dem Weg, so dass die Monteure nur zehn Minuten warten mussten. Die Außenarbeiten waren bereits abgeschlossen und es musste lediglich der Übergabepunkt im Haus installiert werden.

Der Unitymedia ÜbergabepunktAuch unser Elektromonteur kam und führte das Kabel der Deutschen Telekom in das Haus. 400 Euro für ein Kabel ist ein stolzer Preis, den die Telekom hier für ein ungenutztes Kabel verlangt.

Leider mussten wir auch heute wieder wegen einer Störung warten. Diesmal mussten die Stadtwerke ausrücken um einen Rohrbruch im Nachbarort zu beheben. Anstelle 10 Uhr wurde es 13 Uhr – ungewollte Wartezeit für die Tiefarbeiter, die bereits seit dem Tag zuvor den Graben wieder zuschütten wollten.

Nachdem die Arbeiten im Hauswirtschaftsraum abgeschlossen waren, sollte nur noch das Rohr im Außenbereich angeschlossen werden.

Unsere WasseruhrWir wir bereits die vergangenen zwei Tage gelernt haben, schlägt Murphy’s Law immer dann zu, wenn man es am wenigsten erwartet. Anstelle die Arbeiten zum Abschluss zubringen, wurde festgestellt, das das verlegte Wasserrohr einen anderen Außendurchschnitt aufweist, als das in der Trasse verlegte Wasserrohr. Es wäre wohl zu einfach gewesen. Da es wohl auch keine passenden Adapter zur Reduzierung gibt, muss das Rohr wohl am morgigen Tag abgeschabt werden.  Der Bagger, der zwischenzeitlich zum fünften Mal ans Grundstück geschafft wurde, fand zumindest für einen Teil der Trasse Einsatz: Bis auf den Übergabepunkt konnte der Graben verschlossen werden.

hus23_rohr_nicht_gleich_rohrDer Rest soll wohl morgen erledigt werden. Es bleibt also spannend…

Rückblick – Die Entstehung einer Bodenplatte

Neben dem Planum habe wir auch die Entstehung unserer Bodenplatte in Bildern festgehalten. Auch hier wird deutlich wie viel Arbeit in den drei Tagen geleistet wurde. Viel mehr als man beim Anblick einer fertigen Bodenplatte vermuten möchte.

Streifenfundament wurden ausgehoben, die Mehrspartenhauseinführung und Leerrohre gesetzt und das Fundament gegossen. Die Schalung für die Bodenplatte wurde vorbereiten, die Bewehrung gelegt und letztendlich die Bodenplatte gegossen. Die Bodenplatte wurde abgeschalt und mit Bitumen abgeschweißt. Am Ende wurde auch die notwendige Arbeitsfläche durch unseren Erdarbeiter hergestellt und die ersten zwölf Sack Quellmörtel wurden durch eine Spedition angeliefert.

Zwischendurch sieht man auch immer wieder den Bauherren mehr oder weniger nutzlos im Bild umher stehen. Abstimmungen per Telefon mit dem Bauleiter, auf die Termine mit Gutachter und Bauleiter standen natürlich auch auf dem Plan . Über diesen aufregenden Freitag, den 13. berichteten wir ja bereits zuvor

Rückblick – Die Entstehung eines Planums

Nachdem vergangene Woche unser Planum festgestellt wurden, habe wir nun das erste Mal das Ergebnis unsere Baustellenkamera betrachtet. Bisher war der Eindruck der Erdarbeiten schwer abzuschätzen, sieht man am Ende des Tages ja nur das Endergebnis.

Das Ausheben der Baugrube, Schotter anliefern, verdichten, noch mehr Schotter, noch mehr verdichten. Auf dem Zeitraffervideo wird erst ersichtlich, was alles hinter einem so vermeintlich einfachen Planum steckt…

Die Bodenplatte ist abgeschweißt

So schnell konnten wir selbst gar nicht die Baustelle besuchen, wie der Trupp von Göllner wieder vor Ort war und die Bodenplatte fertig gestellt hat. Kaum war das Wochenende rum, waren die Männer wieder vor Ort und haben die Bodenplatte mit Bitumenbahnen abgedichtet und abgeschweißt.

Abgeschweißte BodenplatteDa es nachts noch zu kalt war, wollten die Arbeiter die Platte nicht direkt am Tag nach dem Gießen der Platte die Arbeiten durchführen. Das sind sie Anfang der Woche nochmal vorbei gekommen um die Bodenplatte fertig zu stellen.

Außerdem haben wir noch eine Nachricht vom Bauleiter bekommen, die Arbeitsfläche (3m ringsum) müsse noch bis kommende Woche eingeebnet werden. Glücklicherweise hatten wir schon am Wochenende unseren Erdarbeiter getroffen und hatten genau das besprochen…

Planum

Nachdem die Erdarbeiten an unserem Grundstück recht kurzfristig begonnen werden mussten, hat sich unser Erdarbeiter ins Zeug gelegt und das Planum termingerecht fertig gestellt. Der Bagger ist weg, und wir sehen das erste Mal die wahren Ausmaße unseres Vorhabens.

Planum aus Sicht SüdwestenAuch der vordere Teil, auf dem später einmal die Garagen stehen wurden vorbereitet. Da der Schotter bereits verdichtet ist, wird es hoffentlich weniger Probleme geben, wenn hier während der Richtung der Kran stehen wird. Viel mehr haben wir aufgrund der kurzfristigen Termine nicht gemacht. Die Garagen, Entwässerung, rückwärtige Außenanlage und Hausschacht. Solange die Termine von Danhaus so knapp beieinander liegen, macht es nur wenig Sinn, die Erdarbeiten voranzutreiben.

Planum aus Sicht SüdostenDas Planum ist auf jeder Seite ungefähr ein Meter breiter als das, später von Danhaus, gestellte Haus. Hier wird später die Einrüstung stehen und als Arbeitsfläche dienen. Erst kürzlich haben wir auf einer anderen Baustelle gesehen, dass die Arbeitsfläche vergessen wurde. Der Arbeitsstreifen wird später wieder ausgehoben wenn die Entwässerung kommt. Vielleicht können wir das Material dann auch noch für das Fundament unserer Stützmauer verwenden.

Planum Ost-SeiteDanhaus als auch unser Bodengutachten erlauben Recyclingmaterial als zu verdichtendes Materials, also Schotter. Alles in allem eher unspektakulär. Allerdings ist Recyclingmaterial günstiger, und Nachteile bei der Verwendung sind uns nicht bekannt. Es ist einfach nur grau.RecyclingmaterialDie Streifenfundamente können kommen…

Die Baugrube

Nach fast einem Jahr Wartezeit, möchte man nicht glauben, wie schnell dann alles geht gehen kann. Kaum war man ein Tag nicht vor Ort, war gleich der Bagger da.

Atlas BaggerNeben der Grube für den Schotter und die kapillarbrechende Schicht, war auch der Teil der zukünftigen Garageneinfahrt bereits ausgehoben und geschottert.

Die geschotterte GarageneinfahrtHier soll in ein paar Wochen Tagen bereits der Kranwagen stehen. Der gewachsene Boden konnte an der Stelle nicht bleiben, da hier unserer Baumstümpfe (mit all dem damit verbundenen Ärger und Arbeit im Kaufpreis des Grundstücks inbegriffen) erst einmal ausgegraben werden mussten. Auf jeden Fall eine Sorge weniger.

Bedenkt man, dass wir ohne einen Keller bauen, waren wir definitiv von der schieren Menge an Aushub überrascht.

Aushub

Jetzt fragen wir uns auf jeden Fall, wohin mit all dem Material. Mitnehmen wird es wohl niemand einfach so. Den Bagger klaut auf jeden Fall auch niemand. Dafür sorgt ja unser baustelleneigener Wachhund.

Unser BaustellenwachhundUnd falls doch, ist der Bagger auf jeden Fall zu schwer. Die Bauherrin hat es sich nicht nehmen lassen, das zu überprüfen. Wir können sicher sein: Den packt keiner ein, und morgen kann weiter gebaggert werden.

Bauherring vs. BaggerSo neigt sich der erste Tag auf unserer Baustelle zu Ende und am Ende geht doch alles schneller als gedacht..

Die Baugrube

Und dann geht alles ganz ganz schnell

Eigentlich war für Freitag ein Baustellentermin mit Bauleiter, Erdarbeiter und Fundamentbauer, die Fa. Göllner, angesetzt. Zwei Tage vorher wurde der Termin jedoch kurzfristig um einen Tag vorverlegt. Also gestern auf heute. Der Kreis wurde auf außerdem auf Wunsch des Fundamentbauers mit unserem Vermesser erweitert. Bis wir zum vereinbarten Zeitpunkt auf der Baustelle (ja, jetzt ist es eine Baustelle) ankamen, hatte der Vermesser bereits die Grobabsteckung vorgenommen.

GrobabsteckungDas erste Mal erhalte nwir ein Gefühl dafür, wie große Garage und Haus sein werden, und wieviel Garten am Ende noch übrig sein wird.

Hus 23 GrobabsteckungBevor geklärt wird, wie hoch das Planum sein wird und wohin die Erde (es handelt sich um jede Menge Erde) geschoben wird, geht es darum wer wann was macht. Die Bodenplatte soll schon nächste Woche kommen. Also müssten die Erdarbeiten bis Dienstag, spätestens Mittwoch abgeschlossen sein. Unser Erdarbeiter hat jedoch nicht nur auf unserer  Baustelle zu tun, also wird gehandelt. Die Runde erinnert mich kurzfristig an meine ehemaligen Pokerrunden. Am Ende findet sich eine Lösung und es geht bereits in den nächsten Tagen los.

Sobald die Erdarbeiten abgeschlossen sind, wird es nochmals ein Vermessungsprotokoll geben, das dem Baurechtsamt vorgelegt wird. Sobald geschehen, wird es die endgültige Baufreigabe geben.

Da alles doch eher schneller als geplant passiert, überholen sich so manche Ereignisse. Also sind wir heute Nacht nochmals auf die Baustelle gefahren, und haben die Teilbaufreigabe ausgehängt. Ordnung muss sein. Die Erdarbeiten können nun offiziell beginnen.

TeilbaufreigabeZwischenzeitlich sind wir froh, die Mehrsparteneinführung bereits abgeholt zu haben. Bei der sich überschlagenden Ereignissen, hätte diese nicht mehr rechtzeitig geliefert werden können.

Natürlich kommen solche kurzfristigen Termine nie umsonst daher. Die Grobabsteckung hat uns spontan 200 € gekostet. Außerdem haben wir bereits am frühen Morgen erfahren, dass aufgrund unseres Bodengutachtens eine Tiefergründung notwendig ist. Anstelle 80 cm wird das Streifenfundament nun mit 1,05 m gegründet. Die Kosten trägt, nach Danhaus Bauleistungsbeschreibung, der Bauherr. Auch diese Überraschung in Höhe von 2.500 € gibt unser Puffer noch her. Noch…

Teil-Baufreigabe

Pünktlich zu Heilig Abend und zugegebener Maßen durchaus überraschend, kam am 24.12.  ein Brief vom Landratsamt: die Teil-Baufreigabe. Jetzt steht den Bodenarbeiten nichts mehr im Weg.

Teil-BaufreigabeAuch wenn wir die nächsten paar Tage nicht wirklich etwas unternehmen können… das wohl beste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr…