Acalor Außenanlage

Bereits seit vergangenem Jahr stand noch die Fertigstellung der Acalor Aussenanlage auf dem Program. Unsere Acalor verträgt sich nur bedingt mit dem lehmigen Boden rund um unser Haus. Während die Acalor munter Kondesnwasser produziert, weigert sich unser Boden dieses in größeren Mengen auzunehmen. Nicht zu vernachlässigen ist der Matsch, der durch das Kondenswasser spritzt. Speziell im Winter kann dies zu zwei bis drei Quadratmetern vereister Schlittschuhbahn führen.

Da wir uns bereits im Vorfeld mit der Acalor beschäfftigt hatten, war von Anfang an klar, dass hier mit einem Abfluss Abhlfe geschaffen werden muss. Bereits während der Bauphaase hatten wir von unserem Erdarbeiter ein Leerrohr von der Acalor bis hin zur Zisterne führen lassen. Laut Hersteller können je nach Witterungslage bis zu 80 Liter feinstes Kondenswasser produziert werden.

Da der Abfluss eines der größeren Projekte daratellte, haben wir es noch einige Zeit vor uns hergeschoben. Als wir zufällig im Bauhandel einen passenden Aussenabfluss gefunden hatten, wurde das Projekte Acalor spontant wieder aufgegriffen.

Zuerst einmal musste das bereits verlegte Anschlussstück gefunden werden und genügen Erdreich ausgehoben werden um ein Schotterbett für den Abflussbereich zu formen. Das Becken sollte von allen Seiten ein Gefälle Richtung Abfluss aufweisen. Entsprechend tief musste der Abfluss vergraben werden.

Als nächstes wurde großzügig mit Schotter aufgefüllt. Hiervon hatte nwir noch einige Eimer voll im Garten stehen. Damit das Betonfundament später einmal nicht bricht, haben wur außerdem einen Quadratmeter Stahlmatte gebogen und entsprechend positioniert. Den Baustahl konnten wir glücklicherweise bei unsererm hilfsbereiten Nachbarn im Tausch gegen ein Glas selbstgemachte Mango-Rharbarber Konfitüre eintauschen.

Auf dem Photo erkennt man übrigens die nichtvorhanden Versickerungsfähigkeit unseres Bodens. Schon geringste Mengen Wasser genügen um eine Sumpflandschaft zu erzeugen.

Die Sache mit dem Stahlbeton haben wir übrigens beim Sontagsfrühstück bei der Sendung mit der Maus gelernt.

Das Schotterbett haben wir etwas größer gehalten, so dass auch die Betonpallisaden darauf stehen. Wir haben uns hier für dei gleichen Pallisaden wir bei unserer Garage entschieden. Die Sache mit dem Betonieren beherrscht der ehemalige Bauherr inzwischen ja im Schlaf. Erdfeuchter Beton für das Fundament und eine feine Nackenstütze damit die Pallisaden nicht kippen und das Sickerwasser gut ablaufen kann.

Am Ende wurde noch das eigentlich Abflussbecken betoniert. Zuerst mit der Kelle und später mit der Hand geformt. Nach dem Trocknen des Betons haben wir das Becken mit unserem Bosch Wandbearbeitungssystem in Form gebracht. Hierzu haben wir eine abgeschrägten Schleifteller verwendet, den wir eigentlich versehentlich in der Bauphase gekauft hatten.

Am Ende wurden eine Schicht Aquafin 2K aufgetragen.  Die Dichtschlämme dient als Schutz des Betons, damit dieser dem ständig darüber laufende Wasser Stand hält. In der 2-Komponenten Variante ist Aquafin ein elastischer Anstrich, in der 1-Komponenten Variante wird das Pulver lediglich mit Wasser angerührt und bildet einen starren Untergrund. Hier haben wir uns bei unserem Baustoffhänder beraten lassen und uns für die starre Variante entschieden.

Nachdem die Dichtschlämme vollständig ausgetrocknet war, konnten wir das Becken mit Rheinkies auffüllen. Da  leider die großen Steine wie für den Spritzschutz an der Garage nicht mehr lieferbar waren, mussten wir auf einen Mix ausweichen. Insgesamt haben wir für die Fläche sechs 25 kg Säcke benötigt. Falls die großen Steine irgendwann wieder lieferbar sind bietet das Becken noch immer genug Platz um eine zweite Schicht aus großem Rheinkies darüber zu schichten.

Mit dem Ergebniss sind wir mehr als zufrieden.  Endlich können vor der Acalor nun auch  Büsche pflanzen und einen weiteren Punkt von unserer Liste streichen.

Sommer, Sonne, Acalor

Wir melden uns aus dem Sommerloch. Unserem ersten im Hus23 :)

2 Wochen durften wir draußen schwitzen bei bis zu 37 °C !

Wie viele Häuslebauen stellt sich am Anfang die Frage: Was brauchen wir alles um im Sommer eine angenehme Temperatur im Haus zu haben?
Da kommen Ideen wie:

  • kleine Fenster
  • keine Fenster :)
  • Rollläden
  • Klimaanlage
  • Fußbodenkühlung

Die ersten drei Optionen sind bei uns komplett raus gefallen. Wir haben viele bodentiefe Fenster um viel Licht im Raum zu haben. Da werden wir bestimmt keine Rollläden runter machen um uns wieder ins dunkle zu hocken. Hat übrigens so gut wie niemand in der Verwandschaft und im Freundeskreis verstanden.

Bei der Klimaanlage benötigt man wieder Rohre oder Löcher in der Wand und extra Geräte, also viel das auch weg.

Übrig blieb somit die Fußbodenkühlung die uns auch beim Beratungsgespräch im Fertighauscenter in Mannheim von Danhaus angeboten wurde: hier klicken

Und wir können sagen: Die Investition hat sich gelohnt!
Wir kühlen auf 25 °C  runter somit spring die Acalor auch erst ab dieser erreichten Temperatur an. Viel weiter runter sollte man nicht gehen, denn umso kühler die Temperatur eingestellt ist um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Wasser am Bodenbelag kondensiert.

Seitens Acalor ist die Kühlung auf 20 °C begrenzt.

Bei 37 °C  Außentemperatur haben wir drinnen 26 °C.

IMG_2981 2

Nachts können wir (dank „am-Arsch-der-Welt-Lage“) wieder herrlich runter kühlen.

IMG_2982 2

Wenn die Acalor ein paar Tage mit der Kühlfunktion durchläuft ist der Boden wirklich kalt. An machen Tagen so kalt, dass ich als Frau mit nackten Füßen nicht über den Boden laufen kann.

Was Frau auch auffällt: Wen der Boden gewischt wird braucht es unendlich lange bis er getrocknet ist. Jedenfalls bei unseren Feinsteinfliesen die kein Wasser aufnehmen.

Der Hund hat sich an dieser Stelle auch noch nicht beschwert, auch er liegt gerne auf dem Boden ohne das wir das Gefühl haben er sucht sich gezielt Plätze aus an dem der Boden nicht kalt ist.

IMG_2214 IMG_2366 IMG_2511

Trotz der gut funktionierenden Kühlung spielen wir mit dem Gedanken und Klappläden für die unteren Fenster anzuschaffen (jedenfalls für die Sonnenseite). Sieht auch schöner aus, als Rollläden :D

Mal sehen wie sich der Sommer noch so macht :)

 

Wieder einmal alles auf einmal

Letzte und diese Woche ging wieder einmal alles drunter und drüber. Während die Bauherrin im alten Heim alles für den Umzug vorbereitet und fleißig einpackt, spachtelt und werkelt der Bauherr bis spät in die Nach um den geplanten Einzugstermin zu halten. Als wäre das nicht genug, gilt es sich um zahlreiche andere Dinge zu kümmern.

Zum einen haben wir uns wieder einmal der Papierkriegfront gewidmet. Zum einen kam unlängst nach der Fertigstellung des Hausanschlusses die Aufforderung der Stadt, die Fertigstellung des Entwässerungsanstrags anzuzeigen. Hier galt es erst einmal die versiegelte Fläche als auch den Versieglungsgrad aufzuführen. Als Nachweis genügt hier unserer Gemeinde ein Lageplan in 1:500. Unserer Gemeinde stellt hierzu noch ein kleines Heftchen bereit, in dem die verschiedenen Versieglungsarten und Kosten erläutert sind. Wir haben direkt die Grage mit angegeben, auch wenn diese noch nicht geliefert wurde. 96 m2 Dachfläche mit einem Versieglungsgrad von 0,9 und das Garagendach mit 36 m2 als begrüntes Dach mit einer Versieglungsrate von 0,3. Nicht zu vergessen, ist die ausschließlich für die Gartenbewässerung genutzte Zisterne. Da das gesammelte Regenwasser so nicht in die Kanalisation gelangt, wir dies den Abwassergebühren gutgeschrieben.

Außerdem haben wir dann auch noch direkt die erste Rechnung für eine Abschlagszahlung über 15€ für Trinkwasser erhalten.

Entwässerungsantrag

Von der Firma Acalor haben wir nun auch eine DVD mit den Photos der Heizkreisläufe erhalten. Ebenfalls enthalten, das Formular für die Nachweisführung des §10 EEWärmeG, das nach Gegenzeichnung durch den Bauherren gleich zur Post ging. Unserer Acalor hat übrigens eine JAZ von stattlichen 3,89.

Auch unserer Garage und die Anfertigung des Fundaments haben wir bestellt. Hier hat zwischenzeitlich der zuständige Vertriebsberater gewechselt – zu unsren Gunsten – eine Umbemusterung der Tore und Türen hat reibungslos funktioniert, bei allen Unklarheiten wurde angerufen. Anschlüsse für Strom, Positionierung der Regenrohre als auch die Frage in welche Richtung unserer Tür im Anbauteil aufgeht. Bisher sind wir wieder einmal von der Fa. Grötz überzeugt. Wenn das Produkt nur annähernd dem Service entspricht kann hier gar nicht mehr schief gehen.

Auch unser Landschaftsbauer war zwischenzeitlich zwei mal vor Ort, und wir haben Angebote für ca. 40m Mauerscheiben eingeholt. Leider ein, in der Art, ungeplanter Postern der wieder einmal durch unser stetig schrumpfendes Baukostenextrageldpolster aufgefangen werden muss.

Unser DEKRA Gutachter war zu einem zweiten Termin vor Ort – mehr Audits haben wir aufgrund des ganzen Chaos nicht hin bekommen. Dafür hat er sich extra viel Zeit genommen und auch einige Punkte der vorangegangen Audits mit aufgenommen. Leider hat er festgestellt, dass unser Estrich im EG geschüsselt ist, also die Ecken hochstehen. Teilweise mit über 11mm. Die Vermutung liegt nahe, dass dies an der nicht geschlossenen Küchentür am ersten Tag der Trocknung zusammenhängt, denn im Dachgeschoss sieht der Estrich wunderbar aus. Hier muss der Estrichleger wohl die Ecken abschleifen. Wir hoffen jetzt lediglich,  dass es unseren Terminplan nicht reist.

Zu guter Letzt möchten wir mit unserem Bauleiter nun die Übergabe durchführen, so dass wir bald mit den Fliesenarbeiten (auch diese haben wir zum größten Teil bereits bestellt) beginnen können.

Acalor – Zweiter Montagetermin

Nachdem sich das Bauherrendasein die vergangenen Tage hauptsächlich um das tägliche Lüften des Estrichs dreht, war der überraschende Anruf der Firma Acalor eine angenehme Abwechslung und der Auftakt zu einem mehr oder weniger stressigen Bauherrenalltag.

Zunächst war die Firma erst für den kommenden Tag angekündigt. Umso überraschender der Anruf, man sei schon fast auf der Baustelle. Also wurden kurzerhand Termine verschoben und Kollegen informiert, immerhin ging es um die Positionierung der Außenanlage, die nach dem letzten Montagetermin noch offen war.

Neben dem Verdampfer wurden allerlei Bauteile für den Acalor Bausatz angeliefert, bei denen sich spontan die Frage stellte, wo diese denn alle verbaut werden sollen. Interessant zu sehen, dass die Anlage tatsächlich Handarbeit ist und zu einem großen Teil erst vor Ort montiert wird. Dies muss man den Monteuren an dieser Stelle auch ohne Abstriche zugestehen: jeder Handgriff sitzt.

Der Acalor BausatzNachdem die Position der Außenanlage gefunden war, wurde direkt losgelegt. Es wurde (im Schotter) geschachtet, die Zuleitungen gelegt, die Außenanlage montiert, Verdampfer, Kompressor und einiges an Elektronik montiert.

Acalor Rohfassung An der Anlage selbst wurde noch direkt vor Ort gelötet – und ein Einblick in die Rohfassung-Variante der Acalor Anlage gewährt.

Acalor SteampunkNach einigen Stunden war die Installation des Außengerätes dann nahezu abgeschlossen.

Acalor AußenanlageAufgrund der Verlegung der Leitungen haben wir spontan die Führung unserer Abwasserleitung aus dem Technikraum umplanen müssen. Im Nachhinein zu unserem Vorteil: Da die Abwasserleitung nun an der Acalor Anlage vorbei führt, werden wir einen Abfluss bzw. eine Abflussrinne vorsehen. Bei günstiger Wetterlage kann die Acalor Anlage bis zu 80 Liter Kondenswasser bilden. Da unser Untergrund überwiegend aus Lehm besteht und eine quasi nicht vorhandene Versickerungsfähigkeit aufweist, wird eine geschickt platzierte Ablaufrinne hier Abhilfe schaffen.

Morgen wird dann bereits das Aufheizprogramm gestartet und wir erhalten eine Einweisung in die Heizungsanlage. Erfreulicherweise ändert sich dadurch auch unser Lüftungsverhalten. Anstelle von 3-4 mal Stoßlüften, soll ab dem Heizprogramm nur noch einmal am Tag gelüftet werden. Bei einem Anfahrtsweg von 30 Kilometern pro Lüftung, freut uns das natürlich sehr.

Das Anheizprogramm wird zunächst noch mit Baustrom gestartet. Sobald die Hausanschlüsse gelegt wurden wird Elku die Heizung dann auf den „normalen“ Strom hängen. Hier hoffen wir morgen einen Termin der Installationsfirma zu erhalten, da unsere Mehrspartenverlängerung zwischenzeitlich angekommen ist.

Am Ende sei noch erwähnt: Acalor war die einzige Firma bei all den anfallenden Gewerken, die die anfallenden Abfälle wieder eingesammelt und mitgenommen hat! Danke dafür.

Leider gab es auch weniger gute Nachrichten: der von uns vor einem Jahr bestellt Klinker ist wohl nicht mehr verfügbar oder wird nicht mehr geliefert. Während Danhaus sich nun bemüht hat hier Abhilfe zu schaffen, haben wir zwischenzeitlich erfahren, dass die FIrma Egernsunder exakt diese Klinker aus dem Programm genommen hat, da es aufgrund von Produktionsproblemen wohl zu viele Reklamationen gab. Nach Rücksprache mit Fa. Göllner gibt es hier wohl eine ähnliche Alternative. Für uns bedeutet dies jedoch leider eine neue Bemusterung, nicht den Klinker, den wir uns ausgesucht hatten und wieder ein zeitlichen Verzug. Im Moment bleibt die Hoffnung, dass die Alternative nicht all zu sehr von unserer Wunschvorstellung abweicht…

Acalor – Erster Montagetermin

Montag früh kam ein überraschender Anruf: die Monteure der Firma Acalor werden  aufgrund von Probleme auf einer anderen Baustelle bereits zwei Tage früher kommen als geplant. Während die Estrichfirma noch die Isolierung einbringt, ist Acalor bereits auf dem Weg.

Eine Stunde vor Ankunft wurden wir über die geplante Ankunft am späten Abend informiert. Trotz fortgeschrittener Stunde legten die Monteure direkt los. Nach kurzer Durchsprache von Küchenzeile und Sanitäröbjekte wurde begonnen die Leitungen zu verlegen.

Acalor - VorbereitungenDie festgelegten Temperaturen werden durch unterschiedlich dicht verlegte Leitungen realisiert.

Acalor Leitungen im BadezimmerIm Badezimmer werden beispielsweise die Leitungen wesentlich dichter verlegt als im Rest des Hauses.

Acalor - Erster MontageterminAuch die Installation im Technikraum wurde fast fertigstellt. Acalor im TechnikraumDer Heizkreisverteiler wurde gelötet und der Warmwasserspeicher gesetzt. Die Ausführung zum Acalor Außengerät wird leider erst das nächste Mal installiert. Als Folge wird an einer Ecke des Technikraums der Estrich ausgespart. Der muss später durch den Fliesenleger (oder den Bauherren) aufgefüllt werden. Dies ist zwar nicht sonderlich erfreulich, da aber am anderen Ende des Technikraums unserer Mehrsparte auf die gleiche Art und Weise nachgebessert werden muss, wird dies vermutlich in einem Zug erledigt.

Zum Thema MSH gab es dann auch gleich noch gute Nachricht. Unser Installateur für die Netzanschlüsse kam vorbei und hat unser Problemkind begutachtet. Eine Verlängerung wurde (für den voraussichtlichen Preis von (400-600 €) bestellt. Die MSH wird im Estrich ausgespart. Sobald die Erweiterung geliefert wird, wird dieser dann vom Installateur montiert.

Pünktlich  wurden dann alle Arbeiten der Firma Acalor abgeschlossen, so dass am darauf folgenden Tag der Estrich kommen kann…

 

 

 

 

Danhaus war hier

Nachdem über die Feiertage verständlicherweise wenig passierte, ging es diese Woche Schlag auf Schlag. Am Mittwoch kam die Nachricht unseres zukünftigen Nachbarn, dass Danhaus auf dem Bauplatz war, denn plötzlich stand das Werbeschild unseres Bauträgers auf dem Bauplatz.

Hier baut Danhaus!Die stolze Bauherrin freut es, denn bald geht es los.

Am gleichen Tag gab es noch Post von Danhaus. Die vorläufigen Ausführungszeichnungen zur Durchsicht und Gegenzeichnung.  Im Maßstab 1:50 sind nochmals alle Grundrisse  und im Gegensatz zum Bauantrag eine aufgehübschte Außenansicht des Gebäudes. In der Entwurfsplanung sind auch alle Be- und Entlüftungsanlagen markiert, die exakte Position des Schornsteins bzw. Ofens ist nun zu erkennen und die von uns geplante Küche wurde eingezeichnet.

Danhaus EntwurfszeichnungenAuf der Rückseite der Entwürfe gibt es drei Seiten Hinweis und Bemerkungen vollumfänglich anzuerkennen. Hierbei handelt es sich maßgeblich um Hinweise hinsichtlich der vom Bauherren zu erbringenden Leistungen. Bei uns geht es hierbei um das Fliesengewerk und die Installation der Sanitäranalgen.

Auf Besonderheiten bzgl. diverser DIN-Vorschriften (z.B. 20mm Schwelle bei bodengleichen Duschen), Verlust von Garantieleistungen bei diversen Missachtungen und und und.

Insbesondere gibt es für uns den Hinweis, dass unsere Garagen erst nach der Fertigstellung des Hauses gestellt werden dürfen. Da wir eigentlich geplant hatten, diese kurz nach der Richtung liefern zu lassen, müssen wir hier mit Danhaus bzw. unserem Bauleiter Rücksprache halten.

Jetzt ist uns aufgefallen, dass das große Fenster im Kapitänsgiebel mit Sprossen geplant ist. Eigentlich wollten wir dieses Fenster jedoch ohne Sprossen. Hier haben wir gleich unsere drei Versionen der Gesamtkostenübersicht geprüft. Tatsächlich hatten wir die Sprosse für den Kapitänsgibel geordert. Die Seitenteile der Türen hatten wir bereits explizit ohne Sprosse bestellt. Das ist uns leider trotz mehrmaliger Durchsicht nicht bewusst geworden. Danhaus zeigt sich hier jedoch noch flexibel. Wir sollen die Änderung noch in den Zeichnungen handschriftlich vermerken, so dass dies bei der Bestellung berücksichtigt werden kann. Wir sind gespannt, ob das auch klappt.

Am gleichen Tag kam noch eine E-Mail von Acalor mit der Bitte das Temperaturprotokoll auszufüllen. Die Acalor wird nicht wie bei einer herkömmlichen Zentralheizung pro Raum gesteuert. Die Temperatur wird durch die Verlegung von mehr oder weniger dicht geführten Leitungen festgelegt. Empfohlen werden 21° für „normale“ Räume und 19° für Schlafräume. Außerdem benötigt Acalor für die Berechnung die geplanten Bodenbeläge und Stärken. Beides konnten wir inzwischen liefern, da wir die Fliesen für die Wohnung und die Bäder inzwischen rausgesucht haben.

Acalor TemperaturprotokollAls besonderes Schmankerl bietet Acalor nun die Kopplung von Heizung und PV-Anlage. Allerdings befindet sich dies noch in der Experimentier- oder Beta-Phase. Benötigt wird dafür ein bauseits bereitgestelltes Kabel von Thermostat zum Sicherungskasten. Egal, wir finden das gut und wollen es probieren. Gerade durch die Nutzung der Kühlfunktion ist die Kopplung von PV- und Acalor-Analge genial. Wenn Sonne scheint und das Haus aufheizt liefert sie gleichzeitig die Energie um die Kühlung zu betreiben. Vielleicht wird die Kühlung dadurch mehr oder weniger Kosten- und CO²-neutral. Außerdem bekam Acalor einen Grundriss unserer geplanten Küche. Unter der Küchenzeile werden keine Leitungen installiert. Da sich unserer Planung seit dem  ursprünglichen Zeichnungen von Danhaus leicht geänderte hatten, haben wir die neuen Pläne bereitgestellt.

Beim Ausfüllen des Protokolls ist uns dann aufgefallen, dass sich die Namen der Räume geändert hatten. Unter anderem heißt nun Raum 12 plötzlich Raum 13 und Raum 13 ist nun Raum 12. Einer der Räume ist das Schlafzimmer und hier wollen wir mit Acalor keine Missverständnisse. Also haben wir kuzerhand die Werte zusätzlich in die Grundrisszeichnungen des Baueintrags eingetragen und an Acalor geschickt. Jetzt sollte nicht mehr schief gehen…

Auch die Bank hatte sich an dem Tag gemeldet und endlich eine der zahlreichen Varianten der von Danhaus geforderten Zahlungsgarantie akzeptiert. Im Nachhinein wurde hier auch erklärt, dass diese von Bauträger zu Bauträger variieren und jede einzeln rechtlich geprüft werden. Einige Anpassungen hat die Bank vorgenommen, die wir an Danhaus weitergeleitet haben. Wir hoffen, dass Danhaus mit der Variante akzeptiert ist, und wir dieses Thema somit endgültig ad acta legen können…

Acalor Hintergrundinformationen

Inzwischen stehen wir ja auch in Kontakt mit de Fa. Acalor Technik Scheel,  die unserer Wärmepumpe installieren wird. Alle Fragen, die wie bisher hatten wurden prompt beantwortet, in der Regel haben wir auch Bilder erhalten, wo die Installation etc. zu sehen waren.

Da wir die Bodenbeläge in Eigenleistung erbringen, war die Frage, kommt der Warmwasserspeicher auf den Estrich, muss vorher gefliest werden etc.  Auch bei dieser Frage wurde uns schnell geholfen. Die Installation erfolgt in der Regel vor den Estricharbeiten, wobei der Speicher auf einem Sockel steht. Somit lässt sich später gegen eine gerade Kante des Sockels fliesen.

Neben der Informationen auf der Firmenseite selbst, sind wir auf den Blog https://hinnerks.wordpress.com/ gestoßen. Einerseits etwas ominös, da nicht wirklich klar wird von wem der Blog stammt, andererseits sehr aufschlussreich was die Technologie hinter der Acalor Wärmepumpe angeht. Dahinter steht wohl eine Immobilienagentur aus Winfelden.

P.S. Lieber Herr Warter, sollten Sie einmal über diesen Artikel stolpern, melden Sie sich, wir helfen Ihnen dann gerne Ihre Seite oder Ihren Blog etwas besser zu positionieren.

Acalor – Check

Innerhalb eines Arbeitstages meldet sich die Fa. Acalor mit der Planung der Heizungsanlage zurück. Nachdem wir unsere geplante Lage übermittelt hatten, wurden diese in die Pläne umgesetzt.

Acalor PlanDie Planung wird so an Danhaus und die Firma Elku (mit der wir bisher noch keinen Kontakt hatten) übermittelt . In den Plänen finden sich der Warmwasserspeicher (1), der Heizkreisverteiler (2) bei uns direkt unter dem Fenster, Leerrohr zur Durchführung (3), der Raumthermostat (5) und diverse Zuleitungen und Fühlerleitungen und eine Abzweig- bzw. Geräteanschlußdose für den Gaswarner!? Wir lassen uns mal überraschen was es damit auf sich hat.

Außerdem gibt es ein Deckendurchbruch, und es wird eine Reserveleitung ins Dachgeschoß verlegt, falls der Thermostat später verlegt werden muss. Hoffen wir mal nicht. Das wird übrigens von Elku erledigt. Also, hier sieht man schon wie eingespielt das Ökosystem rund um Danhaus ist.

Außerdem hat die Fa. Acalor uns ein Photo vom Raumthermostat geschickt, das wir an der Stelle einfach mal so schamlos veröffentlichen. Wir hatten bisher ja keine Bilder vom Thermostat gefunden, auch bei Acalor gibt es keine auf der Webseite. Da hatten wir ja bereits mit einem blechernen Kasten gerechnet, da sich auch andere Bauherren darüber ausschweigen… aber nein, ganz ansehnlich der Thermostat.

Acalor Raumthermostat

Touché – Acalor ungefähr da hinten

Heute kam wieder einmal eine erfreuliche E-Mail: die Fa. Acalor Technik Scheel KG hat eine 3D-Skizze mit Maßen des Acalor Verdampfers und eine Zeichnung im Lageplan mit der Anfrage unserer Wunschpositionierung geschickt.

Ca. z.Zt. geplante Durchführung für Acalor Natürlich haben wir die ca. zur Zeit geplante Durchführung mit einer ungefähr zukünftigen Lage des Verdampfers gekontert. Und da sag einer es geht alles ganz spontan beim Bau zu. Natürlich schicken wir das nicht an Acalor, sondern haben eine exakte  Zeichnung unseres eigenen Lageplans erstellt.

Acalor Lage - Ganz Genau

Bei der ganzen Planerei ist uns eigentlich recht spät eine Idee gekommen: Der Architekt verlangt in der Regel vom Vermesser die Vermessungsdaten in elektronischer Form (in einem mir bisher unbekannten Format). Aber zwischen Bauherr und Architekt, Bauherr und anderen Dienstleistern werden Unmengen an Papier verschickt. Positiv, heute ist sehr viel im PDF-Format, aber mal ehrlich, wäre es nicht super, wenn man die Lagepläne, Freiflächenpläne und andere Skizzen in einem standardisierten Format austauscht, anstelle Scans von gedruckten Kopien von Ausdrucken hin und her zu schicken? Nur so eine Idee.

Ungeachtet dessen, haben wir bei der Wahl der Lage der schönsten Wärmepumpe Deutschlands einige wichtige Punkte beachtet:

  • Kein Dachüberstand über dem Verdampfer
  • geringe Leitungsführung (maximal 12 oder 15 Meter möglich)
  • Angrenzende Räume im Haus sind Technikraum und Gäste-WC (wegen Lärm)
  • Ausreichend Platz zum Durchgang zwischen Steuerungskasten und Haus
  • Abstand zum Nachbarhaus mindestens 3 m (wegen Lämbelästigung)
  • Angrenzende Räume im Nachbarhaus sind Garagen (Rücksicht auf die neuen Nachbarn)
  • Die geplante Lage ist so bereits mit dem Nachbarn abgesprochen (lieber vorher Fragen)

Wir sind nun auf die Rückmeldung von Acalor gespannt…

 

Danhaus Bemusterung

Heute war es endlich so weit, unser Bemusterungstermin stand vor der Tür. Hier haben wir bereits einiges an Horrorgeschichten im Freundes- und Bekanntenkreis zu hören bekommen. Angefangen von der Odyssee wischen verschiedenen Sanitärhäusern und Baustoffhandeln bis hin zum Zweitagesbemusterungskurzurlaub im Herstellerwerk zur allumfassenden Bemusterung. Bei Danhaus erweist sich die Bemusterung als eher unspektakulär. Das meiste wird anhand der vorliegenden Prospekte oder der Beispiele im Musterhaus ausgewählt. Also alles eher entspannt.

BemusterungBemusterwas?

Vielen angehenden Bauherren ist nicht zwingend klar, was hinter dem Begriff Bemusterung steht. Kurzum erklärt: der Bestellschein für die Ausstattung des Hauses. Dazu gehören, Dachziegel, Türen, Fenster,  Fliesen, Sanitäranlagen, Lichtschalter, Lampen, eigentlich alles was über den Rohbau hinausgeht. Danhaus geht hier einen recht pragmatischen Weg: alles was es im Baustoffhandel zu kaufen gibt kann auch „bemustert“, also bestellt werden – so wurde uns gesagt. Extras wollten wir an der Stelle aber nicht.

Bei vielen Fertighaushausanbietern ergibt sich daraus allerdings folgende Rechnung: Ein Tür weglassen wird mit 700€ gutgeschrieben, eine Tür extra kostet aber 900€. Bei Danhaus scheint es zumindest als sei alle ein durchlaufender Posten: Die Wand wird mit laufendem Meter berechnet, die Tür mit knappen 300€ – egal ob mehr oder weniger. Bei der gesamten Ausstattung scheint es, als ob Danhaus hieran nur minimal verdient – wir können uns irren, aber laut unserer Preisliste kostet der von uns gewünschte Kingfire Parat der Firma Schiedel bei Danhaus inklusive Einbau gerade mal so viel wie an anderer Stelle der Kaminofen Lieferung Bordsteinkante.

Es gibt ein gutes Dutzend Checklisten mit allerlei Angaben. Die gesamte Elektronik wird dabei außer Acht gelassen, da diese direkt mit der Elektrofirma umgesetzt wird. Zusätzlich blieben uns die Checklisten bezüglich Garage/Carport und Sanitär erspart. Die Garagen werden bei uns durch die Firma Grötz gestellt, Sanitär und Fliesen werden, soweit möglich in Eigenleistung bzw. bauseits erbracht.

Checkliste 1 und 2

Für beide Geschosse werden Innen- und Deckenverkleidung (Fermacell oder Holz), Bodenbeläge (bei uns in Eigenleistung), Fußleisten, Fensterlaibungen, Fensterbänke und nochmals die Fenster und Rolläden festgelegt. Hier ist nicht viel Phantasie gefragt, es gibt nur ja oder nein.

Checkliste 4

Hier geht es um die Fenster, Kunstoff oder Holz, Sprossen, Ornamentglas, Fensterbänke, Glasisolierung , Sicherheitsstufe, Fenstergriffe. Als besonderes „Schmankerl“ kann hier auch das Wand-Glasteil für ca. 600 € bemustert werden, das  in dem einen oder anderen Musterhaus zu sehen ist. Das ist Zwar hübsch, passt bei uns aber nicht rein.

Für die Bäder haben wir das Ornamentglas Chinchilla ausgewählt. Wir hatten zunächst Bedenken, wie sich (innenliegende) Sprossen und das Ornamentglas vertragen würden. Zum Glück gab es hier Glasmuster, die wir, schlau wie wir sind, direkt gegen die Sprossen verprobt hatten. Passt soweit.

Ornamentglas Chinchilla

Checkliste 5

Auf der nächsten Checkliste geht es um die Haustüre und derer Seitenteile als auch Nebentüren. Hier gibt es ganze Reihe Türen, die im Standardpreis enthalten sind. Die eher ausgefallenen Varianten sind dann um einiges teurer. Uns hat an dieser Stelle sowieso die schlichte Variante gefallen, weswegen wir uns wegen den Mehrkosten keine Gedanken machen mussten. Außerdem werden die Rolläden (Farbe, elektrisch, Sensoren, etc.) ausgewählt. Da auch das bei uns wegfällt, konnten wir diese Position streichen. Als letztes werden noch die Dachfenster ausgewählt. Hier stehen Roto R7 und R8 zur Auswahl. Entsprechend der Empfehlung eines bekannten Schreinermeisters, sollten wir Roto sogar Velux vorziehen. Praktisch, dass Danhaus Roto verbaut.  Da bei uns das Fenster als Ausstiegsfenster geplant ist, fiel die Wahl schnell auf das R7.

Checkliste 6

Erker, Gauben, Hems und Innentüren stehen hier auf dem Programm.  Der Panoramaerker ist bei uns schon eingeplant, ebenfalls der Kapitänsgiebel – das Markenzeichen des Adelby. Also ging es bei uns nur um die Innentüren. Auch hier dient das Prospekt als Grundlage.

InnentürenBei uns fiel die Wahl auf Stiba Plus 2F – passend zur Kirsten LA 6G in weiß. Wer sich die Namen ausgedacht hat? Wir wissen es nicht, deswegen hier ein Photo von Kirsten.KirstenAls letztes gilt es noch die Innentürgriffe auszuwählen. Hier gibt es Muster zum Anfassen. Auch hier gibt es bei uns ein eher schlichtes Modell.

TürgriffeCheckliste 7

Ungefähr bei der Hälfte der Checklisten kommt man dann bei der Fassade an. Auch hier ging es bei uns schnell. Überall Standard. Wer hier eigene Vorstellungen hat, kann zwischen Holz, Verblendstein und Putz  an verschiedensten Stellen des Hauses wählen. Wir waren hier dann eher einfallslos und nehmen das Adelby wie es ist.

An dieser Stelle wird auch der Verblendstein gewählt. Wir hatten bereits zu Beginn unserer Überlegungen gebeten den Preis für „teuren“ Klinker in den Fertighausvertrag aufzunehmen. Allerdings hatten wir in der Ergänzungen zur Standard-Baubeschreibung tatsächlich die falsche Farbe. Anstelle Terca Alugrau gibt es nun das hellere Ergensunder graugedämpft – was auch dem Musterhaus im Prospekt und unserer Fotomontage entspricht.

Grau oder Grau?Wer sich nicht mit der Standardfugenfarbe zufrieden gibt, sollte auch an dieser Stelle mit Mehrkosten rechnen. Da wir nun das hellere Grau gewählt haben, setzen wir auf die dunklere Standardfugen – geschätzte 1.000 € gespart.

Als letztes gilt es in dieser Checkliste die Auswahl der Fensterbänke zu treffen. Bei Klinker ist dies recht einfach, da man hier die sogenannte Rollschicht als Standard angeboten bekommt. Dabei handelt es sich um die, mit Klinker gemauerte Fensterbank. Genau das was wir auch wollten. Fest vergessen, wir hier auch die Holzbehandlung festgelegt. Wir wählen den Classic-Standard (grundierd) mit der Konsequenz, dass das Außenholz von uns in Eigenleistung gestrichen werden muss.

Checkliste 8

Auf Checkliste 8 waren wir am schlechtesten vorbereitet. Hier geht es um die Frage der Sohlbänke. Dabei handelt es sich um eine Art Sims mit an Haus- und Terassentüren.

SohlbänkeIrgendwie konnten wir damit überhaupt nichts anfangen, haben es an der Terassentür des Musterhauses betrachtet, und kamen zum Schluss: wir wollen sowieso Stufen an die Türen in Eigenleistung – also nein danke.

Spannend wird die Frage nach der Isolierung im Sockelbereich. Wer eine Kiesschicht als Spritzschutz plant, kann den Punkt wohl ignorieren. Wir wollten bis an den Hausrand Pflaster legen. Hier wird die Isolierung im Sockelbereich notwendig – pauschal 1.100 €. Überraschung! Auch wenn es sich „nur“ um tausend Euro handelt – die hätten wir – hätten wir es vorher gewusst mit in die Kalkulation aufnehmen können, insbesondere, da es sich um einen empfohlenen Posten handelt.

Am Ende geht es in dieser Checkliste um den Schornstein und Ofen, den wir ja haben. Und um die Dacheindeckung. Auch hier liegen einige Muster im Musterhaus aus. Wir nehmen Granit – dunkel, wie im Prospket – wieder so unheimlich einfallslos.

Checkliste 9

Die neunte Checkliste hat uns am Ende die meiste Energie gekostet. Hätten wir es vorher gewusst, hätten wären wir hier in 5 Minuten fertig gewesen. Alle angehenden Bauherren, die mit Danhaus bauen: Wer sich bei Treppenmeister im Vorfeld ein Treppe (System Bucher) zusammenstellt, schläft ruhiger. Zugegeben, wir haben uns nicht sonderlich mit der Treppe befasst, haben aber auch nicht damit gerechnet, dass es 1.000.000 verschiedene Möglichkeiten gibt, die Elemente zu kombinieren. Mal sehen, ob wir unserer Entscheidung nochmals revidieren und uns bei einigen Elementen um entschieden. Danhaus gibt uns da wohl noch eine Chance, bevor wir endgültig bestellen.

Pfosten Mehr Pfosten Stufen Handlauf 2014-10-15 12.35.01Holzfarbe

Kellertreppe und Logia entfallen bei uns. Wer sich noch keine Gedanken darüber gemacht hat: Man kann bei Danhaus direkt eine Bautreppe für 500 € ordern. Wir werden diese vermutlich bauseits organisieren.

Checkliste 10

Auch diese Checkliste konnten wir komplett aus unserem Programm nehmen: Sanitäreintrichtungen. Irgendwie sind wir froh darüber, die Auswahl der Treppe war schon schwer genug. Aufallend hier nur: bodengleiche Duschen bietet Danhaus nur im EG an. Neben den üblichen Armaturen kann auch ein Handtuch-Heizkörper bestellt werden.

Checkliste 11

Hier geht es um das Heizsystem: Bei uns Acalor und Photovoltaik. Danhaus bietet hier übrigens 3,1 und 5,0 kWp an. Aufgrund des Kapitänsgiebels können wir leider nur die 3 kWp Anlage nutzen, die wir nun doch wider ursprünglicher Bedenken inklusive Batteriespeicher ordern. Auch diese hatten wir bereits im ursprünglichen Angebot bereits einplanen lassen. Also keine Überraschung, keine Mehrkosten für diese Position.

Bezüglich der Acalor Heizung haben wir uns schon vor der Bemusterung für die Kühlfunktion entschieden.  Leider mit 3.000 € kein günstiger Spaß.  Bedenkt man, dass diese Funktion nicht nachträglich nachgerüstet werden kann, hoffen wir dass es ein nachhaltige Investition handelt.

Wer Zisternenwasser nutzen möchte, kann noch ein Aquasystem ordern und letztendlich die Kontrollierte Be-Entlüftung wahlweise mit Wärmerückgewinnung wählen. Standardmässig baut Danhaus hier die dezentrale Lunos Anlage ein, die wohl dem Projekt Dani-Danhaus nach einigen Problemen mit der Lüftung geschuldet ist.

Checkliste 13

Freitext! Hier haben wir lediglich vermerkt, dass die Treppenstufen auf dem Dach der Dachfarbe entsprechend sollten, und einige Bemerkungen zur Treppe. Leider konnten nicht alle Punkte der Treppen in den Checklisten ausgewählt werden. Vermutlich liegt es daran, dass es sich um die neue Version 07.2014 der Checklisten handelt, die an uns das erste Mal getestet wurde – auch für unserer Beraterin waren diese neu.

Fazit

Mit Sanitär, Bodenbelägen und Garage/Carport haben  wir uns ein paar Checklisten gespart, die wir hier auch nicht näher beschreiben können. Insgesamt haben wir knappe 3-4 Stunden für die Bemusterung benötigt. Vergleichsweise wenig – aus zuvor genanntem Grund.

Grundsätzlich liegen wir mit den Mehrkosten im erwarteten Rahmen.

160 € für eine erhöhte Sicherheitsstufe der Fenster, 350 € Mehrkosten für die normalen Innentüren und 370 € für die Glastür Kirsten unterschreiten sogar unsere geplanten Mehrkosten.

Die Abdichtung mit 1.100 € ärgert uns, da weder erwartet noch geplant. Anders bei unserem Dachfenster das mit 1.200 € zu Buche schlägt und schon seit einigen Wochen bekannt war.

Auch die Acalor Kühlung war ursprünglich nicht kalkuliert, stand aber schon fast seit Beginn fest – und schlägt mit 3.000 € ein ordentliches Loch in den Baunebenkostenpuffer.

Nicht abschätzen können wir derzeit die Mehrkosten für die Treppe als auch für die Trittstufen auf dem Dach. Für zusätzliche Elektroarbeiten haben wir bereits jetzt 3.000 € einplant und hoffen so möglichst viele der Extra-Extras abzudecken.

Nun heißt es wieder einmal warten, und zwar auf den Gesamtpreis von Danhaus…