Aus alt mach neu

Wir wohnen nun schon seit August 2015 in unserem Haus, allerdings wurde es erst im Februar 2016 richtig fertig. Damals musste ich für unser EKTORP Sofa einen neuen Bezug kaufen, da der, dank des Baustaubes und co, nicht mehr wirklich Grau war :/
Da das gute Stück auch schon 6 Jahre alt ist, gab es damals noch keine Bezüge die man waschen konnte.

Jetzt ist aber alles irgendwie so dunkel und ich möchte es heller und freundlicher.

Also wurde erstmal online beim Schweden gecheckt was es alles so an Bezügen gibt.

Leider gibt es den alten Blau/Weiß gestreiften nicht mehr  :( und ganz weiß bei uns mit Hund (auch wenn er nicht auf das Sofa darf) ist nicht machbar er schrubst da gerne mal lang :)

Ich habe mich also für die LOFALLET Beige Bezüge entschieden.

Waschen kann man alle Bezüge bei 40 C° und es ist besser als gleich ein neues Sofa zukaufen. Ich mag unser EKTORP Sofa nämlich wirklich sehr gerne. :D

Falls man aber nichts passendes findet und noch ein paar Ersparnisse auf der hohen Kante hat kann ich euch die Seite STOLM empfehlen. Hier kann man sich für alle gängigen IKEA Möbel seinen Wunschstoff (die haben wirklich eine Riesen Auswahl) raussuchen und einen Bezug nähen lassen.

Auch diese Bezüge sind Waschbar allerdings nur bei 30 C°.

Die kosten liegen bei einem EKTORP 3er Sofa, je nach Stoff, bei 359€ – 609€.

Das EKTOP an sich kostet ja je nach Variante nur 299€ – 349€ aber ich finde es trotzdem eine schöne Möglichkeit einem beliebten und sehr verbreiteten Möbelstück seine ganz eigene Note zu verpassen.

Also wurde am Wochenende alles auf den Kopf gestellt und verschoben bis Frau zufrieden war ;-)

Beim Wohnzimmertisch hätte ich gerne auch noch einen anderen in Weiss aber das hat noch etwas Zeit.

Der Hocker ist wirklich praktisch, zum einen kann man ihn an den Sessel oder das Sofa stellen und zum anderen werden hier auch die ganzen Decken verstaut :)

So finde ich es schon viel freundlicher und heller. Wir wünschen euch noch einen schönen Restsonntag.

Urban Jungle: Unser grünes Zuhause

In vielen Interior-Zeitschriften und Social Media Plattformen gibt es seit neusten ein ganz grünes Thema:

„Urban Jungle“  Ein Jungle aus Pflanzen in den eigenen 4 Wänden.

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Pflanzen begleiten mich schon seit dem ich denken kann. Als ich 4 Jahre war hatte ich eine riesige Monstera in meinem Kinderzimmer. Die war locker 3 Meter hoch und 2 Meter breit.

Und bis heute lebt sie immer noch (bei meiner Mama). Zwar ist sie nicht mehr so riesig (2 Meter) und hat nur noch 4 Blätter, ab sie lebt! Über eine Adoption habe ich schon nachgedacht, aber noch keinen schönen Platz gefunden :)

Mittlerweile haben wir 42 Pflanzen. Eine wirkliche Tendenz zu einer bestimmten Gattung haben wir nicht. Wir müssen uns einfach verlieben wenn wir sie sehen :)

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Die meisten Platzen haben wir aus Sonderangeboten in Gartencentern oder Baumärkten erstanden.

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Ich finde es viel schöner eine Pflanze zu kaufen die niemand mehr haben möchte und Ihr dann zuzusehen wie sie wächst und gedeiht.

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Mein Mann hatte vor ein paar Monaten einen ganz verkümmerten Elefantenfuss mitgebracht. Nicht nur das die Blätter total verkümmert waren, nein er hatte auch noch Blattläuse ….

Aber nun treibt er neu aus ♥

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Im Bad finde ich Pflanzen besonders toll. Und viele fühlen sich hier auch richtig wohl! Eben eine schön hohe Luftfeuchtigkeit. Der Drachenbaum auf dem Bild ist übrigendes schon fast 15 Jahre alt!

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Mit Zimmerpflanzen sieht es einfach für mich gleich viel wohnlicher aus.

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Unsere Pflanzen werden jede Woche gegossen und 1-2 x im Monat gesäubert. Die kleinen Pflanzen im Waschbecken die großen dürfen Duschen :D

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Hierdurch bekommt auch man auch viele Infos von der Pflanze: Geht es Ihr gut? Braucht sie mehr oder weniger Licht? Gefällt Ihr der Standort? Hat sie Parasiten?

Schwierig finde ich es den richtigen Topf zu finden. Hier sind wir meist in kleineren Läden unterwegs die haben schöne ausgefallene Sachen.

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Falls Ihr nun auch Interesse bekommen habt, kann ich euch die Urban Jungle Bloggers empfehlen. Eine bunt gemischte Community aus verschiedensten Ländern.
Ein Buch haben sie auch herrausgebracht:

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Wohnen in Grün. Ein tolles Buch mit vielen schönen Bildern und Ideen für ein „urban Jungle“.

Vielleicht sieht man sich ja bald mal beim Pflanzenkauf :)

 

Technikschnickschnack

Da draußen das Wetter immer ungemütlicher wird, können wir an der Außenanlage leider nicht wie erhofft weiter arbeiten. Die somit gewonnene Zeit wird somit für die Weihnatsvorbereitung aufgebracht. Wir nutzen dafür einige Komponenten unserer Hausautomation, die wir bereits in unserer alten Wohnung eingesetzt hatten, und nun nach und nach im neuen Haus wieder aufbauen.

Das IoT hat bei uns bereits seit einigen Jahren Einzug gehalten, ein Informatikerhaushalt ist dafür  ja mehr als prädestiniert. Vor dem Hausbau hatten wir uns einige Gedanken über eine mögliche Automatisierung in unserem Danhaus gemacht. EIB, KNX oder andere Bus-Systeme?  Die initiale Investition kann bei einem Bus-System einige tausend Euro betragen. Bei unserem Danhaus hätte die Basisinstallation um die 5.000 € gelegen.  Was ist, wenn sich das System nicht hält? Wie schaut es mit den Kosten für Komponenten und Instanthaltung aus?  Technik altert und geht kaputt und muß wieder angeschafft oder erneuert werden. Alles vernetzten oder doch nicht? eigentlich ist das IoT das Internet of „shitty“ Things. Weil so richtig funktioniert das ja alles doch nicht. Wir sprechen da aus Erfahrung.

In der alten Wohnung hatten wir eine  Zentralheizung, die Steuerung hatten wir mit MAX! Funk Heizungsreglern umgesetzt. Für die Steuerung haben wir das freie Home Automatisierungsprojekt openHAB eingesetzt und dafür eine passende Erweiterung entwickelt. Informatikerhaushalt eben. Da wir in der alten Wohnung keine Steuerungskabel verlegen konnten, haben wir voll und ganz auf eine Funksteuerung gesetzt. Eine kostengünstige Variante waren damals die Schalterserie von intertechno. Die konnten wir nun ohne Probleme mit ins neue Haus nehmen und haben diese für die vor uns liegende Weihnachtsbeleuchtung nochmals aufgestockt.

Intertechno Zwischensteckdosen

Um die im 433 MHz funkenden Komponenten selbst zu steuern, haben wir dazu das EZControl XS1 Funksteuergerät eingesetzt. Für Temperatur und Feuchtigkeit setzen wir auf Sensoren von ELV HMS-Sensoren bzw. die höherwertigen Sensoren von Oregon Scientific. Selbst in unsererm Aquarium hängt ein Funksensor um die Wassertemperatur stets kontrollieren zu können. Auch die Sensoren werden durch das XS1 ausgelesen. Zur Anzeige und Automatisierung verwenden wir auch hier openHAB.

openHAB Steuerung

Zwischenzeitlich haben wir auch einige Phillips Hue Lampen im Einsatz. Leider nur noch zwei, anstelle der drei aus dem Starterpack. Eine ging wohl leider beim Umzug verschüttet. Philipps liefert eine eigene App zur Steuerung bzw. auch hier existiert eine Erweiterung für openHAB, wodurch wir auch die Philipps Lampen zentral steuern können. Seit einiger Zeit kommt nun noch Möglichkeit dazu, die Hue Lampen über Appels Homekit zu steuern. Diese Variante nutzen wir gerne, da die Befehle direkt ins iPhone gesprochen werden können. Die AUtomatisierung der Hue haben wir teilweise mit der Plattform IFTTT umgesetzt. Das Licht blinkt, wenn es regnet und geht automatisch an, wenn die Sonne untergeht.

Phillips Hue Lampe

Ergänzt wird das ganze letztendlich durch das Canary Überwachungssystem. Neben Bewegungsmeldern, Infrarotsicht und Fernüberwachung verfügt das System auch über eine Sirene, die im Ernstfall auch von unterwegs aktiviert werden kann. Neben all den Technikspielereien, haben wir uns natürlich auch im Vorfeld Gedanken über den Einbruchschutz gemacht.  So sind alle Fenster, die leicht zugänglich sind mit einem erhöhten Einbruchschutz ausgestattet und auch abschließbar. Auch die Haustüre verfügt über eine entsprechende Sicherheitsstufe. Möglichkeiten, das eigene Heim abzusichern, finden sich beispielsweise in dem Ratgeber zum Einbruchschutz. Auch bei unseren Bauunterlagen wurde ein Ratgeber der örtlichen Polizeidienststelle beigefügt. Ergänzend zu mechanischen und technischen Mitteln unliebsame Besucher fernzuhalten, setzten wir zusätzlich auf ein traditionelles Mittel das auch bei einem Stromausfall tadellos funktioniert. Unsere 32 kg schwere Fellnase passt auch bei unserer Abwesenheit auf Haus und Grundstück auf. Derzeit liebäugeln wir darüber hinaus mit der ABUS Smartvest Funkalarmanlage, die wir uns vielleicht in der kömmenden Zeit näher anschauen wollen, ob wir damit das Canary System ersetzten oder ergänzen.

Canary

Beim Hausbau hatten wir uns bewusst gegen eine verkabelte Installation entschieden und haben auf traditionelle drei bzw. fünf-polige Schaltkreise gesetzt, die mit mechanischen Tastern ein- und ausgeschaltet werden. Basierend auf der festen Installation haben wir  als zukünftige Option  das HomeMatic System angedacht. Für die von Danhaus verbaute Merten Schalterserie existieren Adapter, so dass eine bestehende Installation umgebaut oder erweitert werden kann. So können Taster als auch Relais verbaut werden, um Steckdosen oder Lichter zu steuern.

Aufgrund der vielen Lösungen sind wir derzeit absolut zufrieden mit der Entscheidung zunächst auf eine rein traditionelle Verkabelung gesetzt zu haben. Alle unterschiedlichen Geräte und Plattformen miteinader zu verbinden ist beim aktuellen Stand der Technik zwar möglich, aber ein zeitintensiven Unterfangen, dass darüber hinaus einiges an technischem Know-How erfordert. Unserer Acalor Heizung, die Photovoltaik Anlage als auch der zentralen Stromverteiler möchte noch in der Sammelsurium der angebundenen und überwachten Geräte aufgenommen werden.

 

Herbstarbeiten an der Außenanlage

Stück für Stück arbeiten wir uns an unserer Außenanlage voran. Da uns inzwischen der Arbeitsalltag wieder eingeholt hat, bleiben oft nur die Wochenenden, um die verschiedenen offenen Projekte in Angriff zu nehmen. Nicht nur die kürzen Tage, auch das schlechte Wetter macht uns Woche für Woche einen Strich durch die Rechnung.

Entweder regnet es am Wochenende, oder wenn es am Wochenede trocken ist, hat es die gesamte Woche zuvor geregnet. Die besten Voraussetzungen um die ausstehenden Arbeiten rund ums Haus zu erledigen, vorausgesetzt, die Gummistiefel sind dicht. Bis zur Aussat mit unsererm Rasen, hatten wir noch Glück. Zwei Wochen mit Temperaturen über 10° ließen unseren frisch gesähten Rasen spriese. Inzwischen klpopfen die Regenwolken fast täglich an die Tür. Konsequenterweise hat auch der Rasen jegliches Wachstum eingestellt. Jetzt heißt es auf das Frühjahr warten.

Zwischendruch schaffen wir es tatschlich, das eine oder andere Projekt umzusetzten. Unter anderem hatten wir uns vorgenommen den ersten Teil des Vorgartens noch vor Wintereinbruch in Angriff zu nehmen. 3 Kubikmeter Komposterde, eine 2 Meter hohe Magnolie und eine handvoll Stauden wurden dafür benötigt.

Hus 23 - Vorgarten mit Magnolie

Da aufgrund des Gefälles der Straße, die endgültige Höhe unseres Vorgartens anfangs noch nicht bekannt war, hatte unser Erdarbeiter damals den Zisternenverschluss nicht zementiert. So konnten wir diesen anheben und mit einem 8cm hohen Betonring erhöhen. Nachdem innen und außen alles mit Beton zementiert war, konnten wir auch endlich den Vorgarten auffüllen und die Pfalzen setzten.

Zisterne Abdeckung

Das zweite Projekt, drehte sich wieder einmal um unserer Garage. Für die rückwärtige Seite unserer Garage soll zukünftig an den Garten angrenzen. Damit das Erdreich nicht direkt an die Mauer grenzt und sich keine Erde in die Unterlüftung der Garage drückt, haben wir uns entschieden, dort einen Spritzschutz zu bauen.

HIerfür haben wir Betonpallisaden verwendet und als Spritzschutz groben, 15cm großen Rheinkies verwendet.

Hus 23 - Spritzschutz an der Garage

Da unseere Fertiggaragen einen schwebenden Boden besitzen und zwischen Planum und Garagenboden ca. 5 cm Luft sind, kann durch den großen Rheinkies auch die Löftung sichergestellt werden und wir verhindert es, dass sich Regenwasser anstaut. Rein optisch hat uns das Ergebnis am Ende sogar positiv überrascht.

Hus 23 - Spritzschutz aus Rheinkies

Während nun der Rasen langsam vor sich hinwächst, machen wir uns bereits Gedanken über die weiteren Projeke, die rund ums Haus anstehen. Zum einen fehlt an der Straßenseite noch die EInfriedung, hierfür werden wir vermutlich aus den übrigen Klinkersteinen 5 Pfosten mauern und einen weißen Holzzaun montieren. Unter dem Acalor Verdampfer möchten wir noch einen Spritzschutz und einen Wasserablauf bauen. Je nach Wetterverhältnis produziert die Acalaor bis zu 80 Liter Kondenswasser, die unser lehmiger Boden auf Dauer jedoch nur bedingt verträgt.

Auch im Garten selbst hat sich einiges getan. Für 60 Meter Einfriedung wurden Büsche und Sträucher bestellt, die sich in den Landgarten integrieren sollen. Verschiedene Sorten sollen dabei das Gesamtbild auflockern. Das Pflanzen der Büsche hat fast einen ganzen Tag benötigt. Pflanzlöcher ausgehoben, Unkraut beseitigt, Büsche gepflanzt. Geliefert wurden die Büsche von Bakker.com. Aufgrund der warmen Witterung im Spätsommer verzörgerte sich die Lieferung jedoch bis in den späten Oktober, da der Versand der Büsche erst erfolgt, nachdem diese die Blätter abgeworfen haben und die Büsche geschnitten wurden. Natürlich passte dies perfekt zum einsetztend Regenwetter, weswegen die Arbeiten im Garten gleich doppelt so viel Spaß machten. Neben mehreren Duzend Pflanzen haben wir dazu gleich 3 Kubikmeter Rindenmulch liefern lassen, um den Boden rund um die Büsche gleich abzudecken.

Hus 23 - Rindenmulch

Nachdem die Büsche gepflanz waren, haben wir den Boden mit Unkrautvlies bedeckt und mit ca. 8 bis 10 cm Rindenmulch abgedeckt. Jetzt müssen die Büsche nur noch wachsen.

Hus 23 - Randbepflanzung mit Büschen

Die Fläche zwischen Büschen und Rasen wird im Frühjahr dann noch nach und nach mit blühenden Stauden bepflanzt, so dass auch die Bienen etwas vom Garten haben. WIr sind gespannt, ob sich alles wie geplant im Frühjahr entwickelt, frisch beppflanzt, ohne Blätter und Blüten kann man es sich oftmals nicht richtig vorstellen.

Sollte das Wetter im Winter nicht allzu schlecht werden, steht noch ein weitere Projekt rund um den Garten an. Wir überlegen uns, ob wir entweder ein kleines Gartenhäuschen, ein Gewächshaus, ein Holzunterstand oder eine Kaninchengehege bauen. Sollten wir uns für ein Kaninchengehege entscheiden, haben wir bereits eine Idee für ein begehbare Kaninchenunterkunft, die aus sägerohen Holzbrettern gebaut wird. Hinsichtlich des Gewächshauses sind wir inszwischen von einer größeren Variante abgekommen, haben aber diverse Anleitungen für den Bau von kleinen Gewächshäusern für die Anzucht gefunden. Auch hinsichtlich eines Gartenhäuschens oder zusätzlichen Geräteschuppens haben wir uns umgeschaut, waren aber von den Angeboten der örtlichen Baumärkte nicht sonderlich überzeugt. Inzwischen haben wir bei Netzshopping.de eine große Auswahl an zahlreichen Gartenhäusern gefunden. Hier finden sich alle Angebote von verschiedenen Anbietern im Netz, was neben dern Qual auch die Wahl mit sich bringt. Zu guter Letzt steht noch unser geplanter Holzunterstand auf dem Programm. Den möchten wir auf jeden Fall selbst bauen. Wie es der Zufall will, haben wir in einer nahegelegenen Baumschule einen Unterstand gesehen, den wir als Vorlage für unseren Garten verwenden werden.

Hus 23 - der geplante Holzunterstand

Leider sieht es bei uns bei Weitem noch nicht so schön aus. Der Rasen und die Pflanzen müssen noch wachsen, der Ungeduldt zum Trotz. Außerdem müssen wir jetzt erst einmal den Herbst und Winter abwarten, bis im Frühjahr die Pflanzen wieder austreiben.

trnd Test: Yamaha MusicCast WX-010

Wir haben uns bei einem „Mitmach-Marketing“ bei trnd beworben um einmal die Yamaha MusicCast WX-010 Netzwerklautsprecher testen zu können.

Für unser Haus hatten wir damals keine HiFi Kabel verlegt, da wir der Meinung sind: Vernetze Lautsprecher in verschiedenen Räumen das ist die Zukunft.

Geliebäugelt hatten wir bereits schon letztes Jahr mit dem Sonos System. Leider ist das nicht ganz erschwinglich.

Um so mehr freuen wir uns das wir nun eine Preiswertere Variante testen können.

Zum testen haben wir eine schwarze und eine weiße Variante bekommen.

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Inbetriebnahme

Die Boxen werden aufgebaut an den Strom geschlossen (8W, im Standby 2W) und eingeschaltet.

Zusätzlich benötigt man noch die App „MusicCast“ von Yamaha. Die gibt es für Android als auch für iOS. Über die MusicCast App können die Netzwerklautsprecher in verschiedenen Räumen installiert und gesteuert werden.

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Bei der Installation senden die Netzwerklautsprecher ihr eigenes WLAN aus und können dann in das eigene WLAN (oder natürlich auch per LAN) gesetzt werden. Leider nur 2,4 GHz :(

Alles zusammen hat knapp 8 Minuten gedauert.

Funktionen

Laut Hersteller:

MusicCast ist eine Revolution des Netzwerkaudios und gibt Ihnen die Möglichkeit, alle MusicCast Produkte zusammen oder einzeln zu nutzen. Sie steuern alles über eine App, die intuitiv zu bedienen ist. Starten Sie mit einer Soundbar, einem Netzwerklautsprecher, einem AV-Receiver oder einer HiFi-Komponente und verbinden diese miteinander oder vergrößern Sie Ihr System nach und nach

Sprich ich kann klein Anfangen und weitere Systeme dazukaufen und miteinander nutzen.

Und wir sind wirklich am überlegen ob wir uns eine Soundbar für den TV zulegen.

Abspielen kann man an dem Gerät fast alles:

  • Musik vom Smartphone
  • PC
  • oder NAS
  • per Bluetooth und AirPlay
  • Spotify
  • Juke
  • Napster
  • Qobuz
  • Webradio

Leider kein AmazonMusic :(

Und ich muss sagen die AirPlay Funktion haben wir trotz der zahlreichen Apple Geräte nie genutzt und sind jetzt totaler Fan davon!

Frau kann jetzt auch beim nähen ordentlichen Sound haben :D

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Die App

Mit der App bin ich noch nicht ganz glücklich, gelegentlich bringt sie mir diesen StartScreen:

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Und ich muss sie erst schließen und wieder öffnen.

Ansonsten funktioniert sie aber. Und für alle die noch ein altes iPhone (4er mit iOS 7.2) haben: ja dort funktioniert sie auch allerdings natürlich nicht auf dem neusten Stand. Wobei ich hier nur gesehen habe, dass ich meinen Räumen keine Bilder zuweisen kann. Der Rest ist identisch.

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Die Radio Funktion nutzen wir am meisten, da wir für unseren Hund (wenn wir nicht da sind) das Radio laufen lassen. So weiß er immer das wir wieder kommen :)

Der Sound

Das ist wohl eines der schwierigeren Themen. Nicht weil wir Sie nicht bewerten können sondern eher weil es verschiedene Empfindungen gibt.

Zu unserem Höhrverhalten:

Wir hören am meisten Radio, Jazz, elektronische Musik oder eben Filme über die Lautsprecher.
Je nach Genre werden die Hochtöne oder die Tieftöne angepasst.

Das ist für uns völlig ausreichend. Auch wenn wir mal voll aufdrehen ist der Klang super und es kommt zu keinem kratzen oder knacken.

Fazit:

Wir sind bis jetzt positiv überrascht und werden noch eine Weile testen.
Wir möchten noch gerne die Stero-Funktion nutzen (Lautsprecher werden via MusicCast App verbunden und fungieren dann als linker und rechter Lautsprecher).

Unser Landgarten Teil 2: Es geht los

Nach der Planung folgt die Umsetzung, wenn auch etwas spontan. :)

Nach dem die Wege und Terrassen fertig sind, ging es weiter mit dem Garten. So konnten wir am besten schauen, ob die Randbeete in den Garten auslaufen (Höhenunterschied) oder ob wir eine Begrenzung mit Steinen oder ähnlichem brauchen.

Der Boden

Ach ja, unser guter Lehmboden… Außer der Birke will da wohl nichts wachsen. Also haben wir uns insgesamt 10 Kubikmeter Kompost liefern lassen, den wir dann untergefräst haben. Vorher musste  erstmal der störrische Boden gelockert werden:

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Mit der Spitzhacke und Muskelkraft.

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Alles was an Unkraut bis dato gewachsen ist, wurde entweder untergehäckselt oder grob entfernt. Da wir unseren Garten selbst machen und das nicht an einem Wochenende schaffen, werden wir wohl immer wieder Unkraut jäten müssen. In einer Ecke hatten wir drei Hokkaido „Pflänzchen“ gesetzt, die super gewachsen sind! Dort wuchs dann erstmal kein Unkraut.

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Terrassenbepflanzung

Außerdem haben wir die Bepflanzen am Rand der Terrasse und des Weges in Angriff genommen. Einen wirklichen Plan mit Pflanzen habe ich mir nicht erstellt. Ich habe darauf geachtet, dass die Pflanzen zu verschiedenen Monaten blühen, winterhart sind und gerne in der Sonne stehen. Wichtig war mir auch, dass sie verschiedene Höhen besitzen, damit es am Schluss nicht so langweilig aussieht.

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So richtig vorstellen kann man es sich eh erst, wenn alles wächst und sich ausbreitet.
Gekauft habe ich die Planzen bei toom, Dehner und Mauk Gartenwelt. Vom Preis gibt es nur minimale Unterschiede (ein paar Cent mehr oder weniger), insgesamt habe ich dafür knapp 500€ bis jetzt ausgegeben.

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Rasen und Bäume

In der Mitte des Gartens befindet sich unsere Sonderangebots-Birke namens „Sir Henry“, die hoffentlich gut wächst und gedeiht.

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Drum herum in einer leichten Acht, wurde der Rasen gesät.

Wir haben uns für einen Sport- und Spielrasen von toom entschieden. Der soll ja auch was aushalten und nicht nur schön aussehen. ;-)

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Außenbereich

Die Büsche für den Rand des Gartens haben wir ebenfalls schon mal vorbestellt (bei Bakker). Diese werden aufgrund der idealen Pflanzzeit jedoch erst mitte Oktober geliefert. Es sind 90 Büsche (50cm Höhe) für 60m… Ich freu mich schon, wenn wir sie alle einbuddeln dürfen. :D

Das Gemüsebeet

Das Beste kommt zum Schluss, naja wohl eher das Anstrengendste!!!
Das Gemüsebett. Das sollte direkt neben der Küche sein. Soweit war das auch kein Problem, hätten die Baggerleute nicht den Aushub des Fundaments genau dort hingeschmissen…
8,3 Tonnen Schotter haben wir mit Muskelkraft, Spitzhacke, Spaten und jeder Menge Schmerzen rausgeholt.

Also wenn das keine super Fenchel und Karotten gibt ….

An der Seite habe ich noch drei Mini Trees gepflanzt. Dahinter kommt dann der Kompost. Somit komme ich von der Küche als auch vom Gemüsebeet schnell hin.

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Vorher/Nachher

Wir haben ca. 3 Monate an unserem Garten gearbeitet und sind noch nicht ganz fertig. Was bisher geleistet wurde seht Ihr nun in den Vorher-/Nachher-Bildern.

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111 Gründe, ein Haus zu bauen – Unser Buch zum Hausbau

Die vergangenen Monate wurde es ruhig um den Blog. Unter anderem lag es daran, dass wir uns den eher großen Projekten rund um das Haus und im Garten gewidmet hatten. Außerdem hatten wir in den vergangenen Monate ein kleines Geheimprojekt gestartet: Unserer Erfahrungen rund um den Hausbau als Buch. 111 Gründe, ein Haus zu bauen, erschienen im Schwarzkopf Verlag und erhältlich ab dem 1.10.2016 im Buchhandel oder natürlich auch bei Amazon, für alle, die vor lauter Hausbau keine Zeit finden, beim Buchhändler vorbei zu schauen …111 Gründe, ein Haus zu bauen

Mehrere Monate lang haben wir unserer Erfahrungen vom Hausbau und natürlich die Gründe, die uns dazu bewegt haben, festgehalten. Da kam ab und an das regnerische Wetter im Frühjahr gelegen, wenn aufgrund des schlechten Wetters nicht sonderlich viel im Garten oder um das Haus erledigt werden konnte.

Vergangene Woche, war es endlich so weit, wir haben unserer ersten Exemplare erhalten.

111 Gründe - ausgepackt

Wir sind gespannt, wie es Euch gefällt, und hoffen  ehemaligen und zukünftigen Bauherren ein Schmunzeln auf das Gesicht zaubern zu können und sind natürlich auch auf Eure Meinung gespannt…

Pflasterarbeiten

Eigentliche war ja alles anders geplant, als es am Ende gekommen ist. Unser GaLa-Bauer war ein letztes Mal mit dem Bagger auf dem Grundstück, und hat kurzerhand den übrig gebliebenen Schotter einmal um das Haus verteilt. „Hauptsache, der Schotter liegt schon mal da.“ Die Pflasterarbeiten können dann ja irgendwann nächstes Jahr  gemacht werden…“. Haben wir uns gedacht. Schotter

Nachdem alles gleichmäßig um das Haus verteilt war – insgesamt um die 120 m2 – haben wir noch weitere zwei LKW Ladungen Mineralbeton anfahren lassen und mit Schubkarren einmal rund um das Haus verteilt. Verdichtet wurde alles mit einem 100 KG Rüttler vom naheliegenden Baustoffhof. Zuvor haben wir den Schotter mit Wasserwagen abgezogen, damit der Untergrund möglichst gut vorbereitet ist. Mit Augenmaß ist hier nichts mehr auszurichten, soll der Untergrund rund um das Haus ungefähr die identische Höhe haben.

Die geschotterte Terasse

Von Anfang an war uns klar, dass wir nicht die „typische“ eckigen Terrasse möchten, sondern, eine zum Landhausstil passende, geschwungene Form um das Haus haben wollten. Leichter gesagt als getan, schließlich benötigt das spätere Pflaster eine Einfassung. Das gleiche Problem ergab sich für den Weg zum Haus, denn auch hier wollten wir es „anders“ – gerade kann ja jeder. Gerade kann ja jeder...

Nach längerer Suche, haben wir für knapp 70 Meter GeoBorder Rasenkante bestellt. Das System wird mit ca. 30 cm langen Stahlnägeln im Boden verankert, und ermöglicht es, auch geschwungene Einfassungen zu kreieren.

Terasseneinfassung mit Geoborder Rasenkanten

Dazu werden einfach die Stege durchgeschnitten (klingt einfacher als es tatsächlich ist) und die Elemente mit der entsprechenden Biegung im Boden verankert. Der Hersteller empfiehlt 2-3 Nägel pro Meter. Wir haben, speziell in den Kurven, mehr Nägel verwendet um auf Nummer sicher zu gehen. Geoborder im DetailSo gerüstet, konnten wir die Pflastersteine ordern. Hier hatten wir uns für die Sorte Arena Pflastersteine von Braun Steine entschieden. Für die gesamte benötigte Fläche wurden insgesamt 17 Paletten angeliefert. Um den Eingangsbereich und die Stufen an unseren Bodentiefen Fenstern zu gestaltet, haben wir 10 Meter der passenden Palisaden gleich mitliefern lassen.

17 Paletten Pflastersteine

Bevor die Steine verlegt werden konnten, galt es zunächst die Palisaden zu setzen. Dafür wurde gegraben, gesetzt, betoniert, was das Zeug hält. Zum Glück hatte unser GaLa-Bauer uns alles beigebracht, so dass wir die nötigen Arbeiten selbst durchführen wollte. Er hatte das Werk auch nochmals persönlich begutachtet, und für gut empfunden.

Arena Pflastersteine Palisaden

In dem Stadium war es noch schwierig, sich vorzustellen, wie der Eingangsbereich einmal später aussehen wird. Insbesondere, da wir einen flachen Übergang ins Haus wünschten, mussten wir den Weg zur Eingangstür ansteigen lassen. Die Einfassung hatten wir an dieser Stelle bereits betoniert, um das Abrutschen des Materials zu verhindern.

Der Eingangsbereich

Jetzt ging es an die Ausgleichsschicht. Wieder haben wir zwei LKW Ladungen, diesmal Splitt, liefern lassen.

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Auch dieses Mal musste alles gleichmäßig um das Haus verteilt werden. Inzwischen hatten wir schon keine Lust mehr, das Material mit der Schubkarre ums Haus zu fahren.

Die Ausgleichsschicht

Das Ergebnis sind gute 50 Meter Splittweg…

Das Abziehen der Ausgleichsschicht haben wir dem Fachmann überlassen, Hier sollte ein leichtes Gefälle, weg vom Haus, vorgesehen werden. Dafür benötigt man etwas Übung und da schadet es nicht auf jemanden mit Erfahrung zurück zu greifen.

Die fertige Ausgleichsschicht

Grob überschlagen haben dann 11.000 Steine innerhalb von zwei Tagen verlegt. Die ganze Familie hat dabei geholfen die Steine vor Ort und Stelle zu transportieren, während der Bauherr Rekordzeit die Steine gepuzzelt hatte.

Unser gepflasterter Weg

Auch die mit den Palisaden gemauerten Stufen haben wir mit Steinen ausgefüllt. und gleich mit Edelsplitt ausgefüllt, damit die Steine nicht mehr verrutschen.

Die Stufen

Kurz vor Mitternacht haben am zweiten Tag dann auch noch den Eingangsbereich fertiggestellt. Eigentlich hatten wir keine Lust, wollten aber auch alles erledigt haben.

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Am dritten Tag haben wir noch einmal unserer Einfassung betoniert, um sicherzugehen, dass die Steine nicht verrutschen. Da hier später mit Erde verfüllt wird, stört das nicht sonderlich, verleiht dem ganzen jedoch genügend Stabilität, dass, wie unser GaLa-Bauer gerne sagt „…ein Elefant darüber laufen könnte, ohne dass etwas verrutscht…“.Betoneinfassung

Das Endergebnis kann sich sehen lassen, jetzt fehlen nur noch die Möbel für den Außenbereich…

Die fertige Terrasse

Auch vor dem Haus haben wir eine kleine Terasse vorgesehen, hier hatten wir schon Möbel, und haben den Tisch und die Stühle wie in den kleinen französischen Straßencafé aufgestellt.

Die Terrasse vor dem Haus

Hier kann man es sich abends mit einem ungehinderten Ausblick auf dei Felder und den Wald gut gehen lassen…

Endlich fertiig...

Unser Landgarten Teil 1: Planung und Konzepte

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten ist, Zeit, Zuwendung und Raum
(Dieter Kienast)

Ich wollte mit diesem Zitat starten weil er so schön passend ist. Ein Garten ist wirklich Luxus und somit auch meiste das letzte was nach dem eigentlichen „Hausbau“ angegangen wird. Wenn man eben Zeit und Muse hat.

Wir haben jetzt Zeit und Muse :)

Unsere Grundidee

Unsere Grundidee war es einen Garten zu schaffen der uns unterstützend versorgen kann, ein Erholungsort und ein Platz zum Entdecken für uns und unseren Hund bietet.

Sprich: Ein Gemüsebeet, ein bisschen Rasen, viele Pflanzen und Büsche, ein paar Bäume und das ganze eher als Landgarten anstatt Zentrifugal-oder Steingarten.

Ein paar Must-have Pflanzen/ Bäume gab es auch: Nelken, Lavendel, Lilien und Birken

Das grobe Konzept

Ob es „das eine“ grobe Konzept gab kann ich gar nicht sagen. Gefüllt haben wir 500 Pläne angefertigt :D

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Für mich als Frau war Pinterest eine tolle Quelle an Ideen. Mein Mann hat’s nicht so verstanden :-)
Wer möchte darf gerne mal in meiner Ideensammlung stöbern.

Das Feinkonzept

Ringsum möchte ich viele Büsche haben. So das ich eigentlich nichts mehr von außen wahrnehme oder sehe. Nicht das wir uns nicht mit den Nachbarn verstehen würden ( die sind alle Super!) aber es soll unser kleines Reich werden.

Langweilige Hecken wie Hainbuche oder Buchsbaum möchte ich nicht haben. Eher eine Mischung aus immergrünen, blühenden und duftenden Hecken/ Büschen.

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Es sollen natürlich auch ein paar Bäume gepflanzt werden. Zum einen unseren Ahorn, den wir selbst gezogen haben, und zum anderen 3 Birken.

Als Obstbaum möchte ich eine Zwetschgenbaum haben.

Um die Terrasse und dem Weg sollen überall Stauden, Blumen und Gräser wachsen zum, Teil sollen diese auch in den Garten hineingehen.
Auch von den äußeren Büschen soll die Bepflanzung in verschiedenen Bögen in den Garten rein gehen.
Neben der Küche am Weg werden Küchenkräuter gepflanzt. So hat man immer frische Kräuter und der Weg ist auch nicht so weit.

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Rechts oben wird noch ein L-Förmiger Holzunterstand entstehen.

Mal sehen wie der Garten aussieht wenn wir wirklich fertig sind. Meist ist es dann doch ein bisschen anders geworden als geplant. :-)

 

 

Sommer, Sonne, Acalor

Wir melden uns aus dem Sommerloch. Unserem ersten im Hus23 :)

2 Wochen durften wir draußen schwitzen bei bis zu 37 °C !

Wie viele Häuslebauen stellt sich am Anfang die Frage: Was brauchen wir alles um im Sommer eine angenehme Temperatur im Haus zu haben?
Da kommen Ideen wie:

  • kleine Fenster
  • keine Fenster :)
  • Rollläden
  • Klimaanlage
  • Fußbodenkühlung

Die ersten drei Optionen sind bei uns komplett raus gefallen. Wir haben viele bodentiefe Fenster um viel Licht im Raum zu haben. Da werden wir bestimmt keine Rollläden runter machen um uns wieder ins dunkle zu hocken. Hat übrigens so gut wie niemand in der Verwandschaft und im Freundeskreis verstanden.

Bei der Klimaanlage benötigt man wieder Rohre oder Löcher in der Wand und extra Geräte, also viel das auch weg.

Übrig blieb somit die Fußbodenkühlung die uns auch beim Beratungsgespräch im Fertighauscenter in Mannheim von Danhaus angeboten wurde: hier klicken

Und wir können sagen: Die Investition hat sich gelohnt!
Wir kühlen auf 25 °C  runter somit spring die Acalor auch erst ab dieser erreichten Temperatur an. Viel weiter runter sollte man nicht gehen, denn umso kühler die Temperatur eingestellt ist um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Wasser am Bodenbelag kondensiert.

Seitens Acalor ist die Kühlung auf 20 °C begrenzt.

Bei 37 °C  Außentemperatur haben wir drinnen 26 °C.

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Nachts können wir (dank „am-Arsch-der-Welt-Lage“) wieder herrlich runter kühlen.

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Wenn die Acalor ein paar Tage mit der Kühlfunktion durchläuft ist der Boden wirklich kalt. An machen Tagen so kalt, dass ich als Frau mit nackten Füßen nicht über den Boden laufen kann.

Was Frau auch auffällt: Wen der Boden gewischt wird braucht es unendlich lange bis er getrocknet ist. Jedenfalls bei unseren Feinsteinfliesen die kein Wasser aufnehmen.

Der Hund hat sich an dieser Stelle auch noch nicht beschwert, auch er liegt gerne auf dem Boden ohne das wir das Gefühl haben er sucht sich gezielt Plätze aus an dem der Boden nicht kalt ist.

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Trotz der gut funktionierenden Kühlung spielen wir mit dem Gedanken und Klappläden für die unteren Fenster anzuschaffen (jedenfalls für die Sonnenseite). Sieht auch schöner aus, als Rollläden :D

Mal sehen wie sich der Sommer noch so macht :)