Die Nähgalerie

Nachdem uns die Arbeit eingeholt hat und wir selten vor Sonnenuntergang Zeit finden die ausstehenden Arbeiten am Haus durchzuführen, haben sich die Arbeiten an unserer Galerie leider über drei, vier Wochen gezogen.

Zunächst standen wieder einmal die geliebten Arbeiten, Fliesen legen, Wände spachteln, schleifen und grundieren, Decke mit Haftgrund behandeln und den Filzputz auftragen. Inzwischen haben wir uns dazu entschieden die Decken im gesamten Haus mit dem hübsch anzuschauenden aber aufwendig aufzutragenden Filzput zu versehen.Die Galerie im Ausbau

Für die Arbeiten wurde Frau für ein Wochenende auf ein Seminar geschickt, so dass die ganzen Arbeiten an den Wänden und der Decke an einem Wochenende durchgeführt werden konnten. Da wir die Arbeit gerecht aufteilen, durfte Frau dann die Woche darauf tapezieren. Da wir bereits von der vorherigen Wohnung von der Tapete von AS Creation sehr zufrieden waren, haben wir uns auch dieses Mal wieder für diese Marke entschieden.

Unserer Galerie mit Tapete

Nach dem Tapezieren hieß es dann ganz schnell alle Kartons aus der Garage zu holen, damit Frau endlich Ihr lang ersehnte Nähgalerie erhält. Als Einweihungsgeschenk gab es dann einen neuen Tisch, die dunkle, limitierte Variante des Sinnerlig Korktisches von Ikea, den sich Frau schon so lange gewünscht hat. Da der Tisch bei unserem Nächsten Ikea Einrichtungshaus bereits vergriffen war und laut Aussage der Mitarbeiter nicht mehr geliefert wird, hat sich Man keine Mühen gescheut die 100 Kilometer zum nächsten Möbelhaus auf sich zu nehmen um eine der letzten Tischplatten zu ergattern.Die fertig eingerichtet Nähgalerie

Da nun als letztes Zimmer noch das Wohnzimmer ansteht, wurde der TV vorübergehend in der Galerie geparkt und kann so zumindest zur abendlichen Unterhaltung – und etwas mehr Normalität im Baustellenalltag beitragen…

Der Briefkasten ist da

Seit wir mit dem Hausbau begonnen hatten, haben wir nach einem hübschen Briefkasten gesucht. Von Anfang an war klar, er sollte zum Stil unseres Klinkerhäuschens passen. Modern, dunkel oder gebürstetes Edelstahl konnten wir also von Beginn an ausschließen.

Zwischenzeitlich hatten wir so ziemlich alle lokalen Geschäfte und einschlägige Online-Shops durchforstet ohne jedoch fündig geworden zu sein. Am Ende haben wir denn passenden Briefkasten von Heibi doch noch  bei www.wagner-sicherheit.de gefunden. Der Versand war bei über 25 Euro Warenwert versandkostenfrei und der Briefkasten ist super verpackt bei uns angekommen.

Briefkasten Verpackung

Da uns sehr viel Werbung ausgetragen wird, wollten wir unbedingt ein Briefkasten, in den C4 Umschläge quer eingeworfen werden können, damit auch alles ordentlich hinein passt. Im Inneren hat der Briefkasten ein kleinen Rost, so dass auch bei feuchtem Wetter die Post keine nassen Füße bekommt.

Unser Heibi Briefkasten

Das Messingschild lässt sich abnehmen und gravieren. Darauf freuen wir uns schon, sobald der Briefkasten an seinem endgültigen Platz hängt.

Heibi Briefkasten mit abnhembarem Messingschild

Natürlich mussten wir den Briefkasten bei gutem Wetter sofort Probehalten um zu testen wie gut der Briefkasten zum Holz und Klinker passt.Der Briefkasten - ProbehaltenUnd nochmals von Nahem mit dem Klinker. Der Briefkasten ist aus Aluguß wodurch wir nicht befürchten müssen, dass uns diese ähnlich wie unser jetziger provisorischer Briefkasten langsam weg rostet.

Heibi Briefkasten und unser Klinker

Im Moment sind wir noch am Überlegen, ob wir den Briefkasten tatsächlich an der Hauswand anbringen oder erst im kommenden Frühjahr direkt vorne an der Einfahrt, damit der Briefträger nicht immer bis zur Haustür laufen muss.

Da wir am Gartenzaun kleine Pfosten aus dem gleichen Klinkerstein planen würde das natürlich ebenso gut aussehen wie direkt an der Hauswand. Sobald der Briefkasten hängt gibt es wohl nochmal ein Update.