Mehr Licht auf dem Spitzboden

Während wir noch fleißig Fliesen am Innenausbau beschäftigt sind, bleibt ab und an noch etwas Zeit einige Dinge nachzuholen. So auch die schon seit einiger Zeit anstehende Erweiterung der Beleuchtung auf dem Spitzboden.

Zur Grundausstattung von Danhaus gehört eine geschaltete Leuchte auf dem Spitzboden. Diese sitzt bei uns direkt an der Bodentreppe auf der einen Seite der Spitzbodens. So kommt es, dass die andere Seite kaum bis gar nicht beleuchtet ist. Also haben wir kurzerhand 10 Meter Kabel, ein Päckchen Kabelschellen und eine weiter Ovalleuchte besorgt und auf dem Spitzboden verbaut.

Erweiterung der Beleuchtung auf dem SpitzbodenDamit beide Lampen mit dem Schalter für den Spitzboden geschaltet werden, haben wir schlicht nach dem Schalter eine Abzweigdose für die zusätzliche Lampe gesetzt.

Abzweigdose auf dem SpitzbodenDie knapp 10 Meter Kabel haben wir dann am Balken entlang bis auf die andere Seite des Spitzbodens verlegt und dort die zweite Ovallampe montiert.

Zusätzliche Kabel auf dem Spitzboden Nach knapp einer halben Stunde war dann auch endlich der hintere Teil unseres Spitzbodens gut ausgeleuchtet. Die Montage hätte man sicherlich direkt durch Danhaus bzw. Elku durchführen lassen, allerdings hatten wir damals nicht daran gedacht. Außerdem hängt dies sicherlich davon ab, wo auf dem Spitzboden der Aufstieg und somit die Lampe angebracht ist.  Unser (nun) gut ausgeleuchteter Spitzboden Jetzt muss es nur wieder etwas wärmer werden, dass wir rechts und links vom Steg noch zusätzliche Dielen anbringen können, so dass wir später einmal mehr Stauraum auf dem Spitzboden haben werden…

 

Fortführungsentwurf

Vergangene Woche hatten wir nochmals Besuch durch unseren Vermessungsinenieur. Nachdem Haus und Garage endlich an Ihrem Platz stehen, fand die letzte Einmessung statt.

Das Ganze geht mehr oder weniger ohne Zutun der Bauherrschaft. Alle Gebäude (bei uns drei an der Zahl, bestehend aus Wohnhaus, Garage und Schuppen) werden vermessen und in einem sogenannten Fortführungsentwurf eingetragen. Das Ganze gibt es wiedereinmal in Bild und Schrift. Ab jetzt sind also unser Wohnhaus, Garage und Schuppen höchstoffiziell in den Registern eingetragen. Das nächste Mal wenn wir also einen Auszug aus dem Liegenschaftskataster beantragen, würden wir anstelle gähnender Leere unser Häuschen dort wiederfinden.

FortführungsentwurfGanz ohne Zutun geht es jedoch auch wieder nicht. Gemäß Gebührenverordnung dürfen wir hier mit gut 500€  nochmals in die Baukasse greifen. Zum Glück hatte uns unser Vermessungsingenieur bereits zu Beginn über alle Kosten aufgeklärt.

Damit wären sämtliche Vermessungsleistungen erbracht, und wieder ein Kapitel unseres Bauvorhabens abgeschlossen…