Der Umzug

Letzte Woche war es soweit: Der Umzug stand vor der Türe. Auch wenn noch nicht alles wie gewünscht fertig ist wurde es für uns ernst.

Schon Monate vorher wurde ausgemistet, Kartons und Luftpolsterfolie bestellt. Alles was wir nicht täglich brauchten (Bücher, Zeitschriften, Dekozeugs, etc… ) wurden bereits von mir eingepackt.
Ich hätte nicht gedacht, dass diese Sachen soooo viele Kartons in Anspruch nehmen! Die erste 30er Packung war recht schnell aufgebraucht.

ersteKartons
Die nächsten Wochen wurde wieder fleißig eingepackt und weggeräumt, weggeschmissen und sauber gemacht.

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Das ganze meist Abends nach dem Arbeiten und unser Hund wollte ja auch noch bespaßt werden. Das meiste blieb an mit hängen, denn mein Mann war fleißig auf der Baustelle. Da braucht man gute Nerven, Laune und einen guten Zeitplan.

SamKartons

3 Tage vor dem eigentlichen Umzug haben wir die Küche abgebaut. Dafür dürft Ihr ruhig einen Tag einplanen. Zum Glück waren alle Schränke schon leer somit war nur noch saubermachen und Abbauen angesagt.

AbbauKueche

 

Nachdem die Küche abgebaut war und das meiste auch schon in unser neuen Eigenheim transportiert wurde (Achtung: Hund nicht vergessen :D)

Samwillmit

Haben wir uns entschlossen die erste Nacht in unserem Eigenheim zu verbringen. Ob ich nun in der Wohnung im Chaos schlafe oder auf der Baustelle war mir echt egal.

Und hier ist es unser … äh … Schlafzimmer:

Schlafgemach
Insgesamt haben wir 100 Kartons und 3 Rollen Luftpolsterfolie benötigt.
Jedemenge Spanngurte, Umzugsdecken und Kartons zum sichern der Ladung.
Wir haben uns gegen einen Transporter oder LKW entschieden sondern alles mit Hängern gefahren ( auch hier noch mal DANKE!!!!  an unseren fleißigen Helfer!!)

Insgesamt haben wir 2 Tage mit 5 Fuhren gebraucht. Die meisten Kartons haben wir schon Tage vorher mitgenommen, da wir eh jeden Tag zum Haus gefahren sind.

Und so „wohnen“ wir nun aktuell:

Flur
tempWohnzimmer
UmzugsChaos
Waesche
WC
Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich das so locker nehme, aber mit Aussicht auf ein Ende nimmt man wohl vielen in Kauf

 

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