Baugenehmigung

Heute war es endlich so weit: Die Baugenehmigung kam per Einschreiben an. Wir wussten bereits seit Donnerstag, dass die Baugenehmigung erteilt wurde, denn das Baurechtsamt des Landratsamt Karlsruhe bietet den Service an, den Bearbeitungsstand online abzufragen. Die Login-Daten gingen und bereits einige Tage nach dem Eingang des Bauantrags ein. Natürlich haben wir von diesem Dienst täglich gebraucht gemacht.

Baugenehmigung per EinschreibenDie Baugenehmigung wurde uns per Einschreiben zugestellt und setzt sich zusammen aus einer Kopie der eingereichten Planunterlagen (Bauantrag), diversen Hinweis und Merkblättern, einer Postkarte zur Anzeige des Baubeginns, einem Anschreiben und natürlich dem Gebührenbescheid in Höhe der schon nahezu allgegenwärtigen 1.000 €.

Gebührenbescheid BaugenehmigungAußerdem haben wir eine Liste mit diversen Punkte, die nach und auch noch vor der Baufreigabe zu erledigen sind. Die Baugenehmigung wurde uns nämlich zunächst ohne Baufreigabe erteilt. Konkret heißt das, der Rote Punkt fehlt noch.

Als erstes war aus dem Bauantrag  die Qualifikation unseres Bauleiters nicht ersichtlich und wurde nun vom Baurechtsamt eingefordert. Nach kurzer Rücksprache mit Danhaus wurde innerhalb eines Arbeitstages eine Kopie des Meisterbriefs unseres designierten Bauleiters samt Adresse zugestellt. Wir werden die Informationen noch in den nächsten Tagen an das Baurechtsamt weiterleiten.

Während wir unter dem zweite Punkt noch eine grundsätzliche Idee haben, was zu tun ist:

Nach Erstellung des Schnurgerüstes ist durch einen zugelassenen Vermessungssachverstandigen nachprufen zu lassen, dass Grundriss und Hohenlage des Bauvorhabens auf dem Baugrundstuck mit den genehmigten Planen übereinstimmen. Der Nachweis hier- über ist uns vor Baufreigabe (Roter Punkt) vorzulegen.

Gibt uns die dritte Aufgabe noch allerlei Rätsel auf:

Die bautechnische Bestätigung nach § 10 Abs. 2 der Verfahrensordnung zur Landesbauordnung -LBOVVO- ist vor Erteilung der Baufreigabe vorzulegen.

Die Gesamte Baugenehmigung geht als Einschreiben zu Danhaus. Dort werden von den, für Danhaus relevanten, Dokumenten Kopien gemacht und hoffentlich alle weiteren Schritte eingeleitet. Das Original geht dann an uns zurück. In den nächsten Wochen bekommen wir dann den vorläufigen Liefer- und Richttermin für unser Danhaus.

Mit der Terminvergabe kommt dann vermutlich eine eher anstrengende Phase: Die Gründung der Garage soll möglichst zeitnah mit der Erstellung der Bodenplatte stattfinden, als dass die Garagen kurz nach dem Richttermin geliefert werden können. Diese gilt es dann noch zum entsprechenden Termin bei der Fa. Grötz abzurufen. Unserer zukünftige Mehrsparteneinführung (in Reihenausführung) muss vor den Gründungsarbeiten beim unserem zuständigen Netzbetreiber bestellt werden, da diese eine Lieferzeit von ca. drei Wochen hat. Ebenso müssen wir die Zistene bestellen, damit diese bereits mit den Erdarbeiten gesetzt werden kann. Da es sich hierbei um bauseits erbrachte Leistungen handelt, müssen wir die meisten Punkte selbst koordinieren und abstimmen…

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