Ein ganz normaler Tag

Wie sieht eigentlich ein ganz normaler Tag eines Bauherren in der Vorbereitungsphase aus? Das hängt wohl ganz davon ab, wie viel Zeit und Energie man in die Planung steckt, und natürlich wie notorisch ordentlich man das Ziel des Hausbaus und der Planung verfolgt.

Im Moment warten nach 1 Stunde den Hund spazieren führen und 8 Stunden Arbeit in der Regel mindestens ein bis zwei Briefumschläge und E-Mails auf Bearbeitung.

Für die letzten beiden Tage stand somit auf dem Programm

  • Durchsicht und Durchwinken, der von Acalor vorgeschlagenen Planung für die Heizungsanlage,
  • Bearbeiten der Entwässerungs- und Wasseranträge der Stadt
  • Rückfrage bei der Bank bezüglich der von Danhaus geforderten Zahlungsgarantie
  • Rücksprache mit dem Bauamt wegen eventuell erforderlichen Unterlagen
  • Prüfung von Versicherungspolicen
  • Bearbeiten von Anfragen wieder einer anderen Versicherung
  • Weitere Musterfliesen bestellen, da Danhaus die Bodenbelaghöhe erwartet
  • Abarbeiten der offenen Punkte aus der Danhaus To-Do-Liste 1
  • Weitersuchen nach Sanitärobjekten

So haben sich in den letzten Monaten ca. 1,6 Gigabyte an Daten und drei Ordnern voll mit Papier angesammelt – Tendenz steigend. Insgesamt 330 E-Mails und 23 Rechnungen.

Papier ohne EndeInzwischen platzt der von Danhaus überreichte Ordner aus allen Nähten (wir haben es damals belächelt einen Ordner zur Vertragsunterzeichnung zu bekommen, Papier und so, ihr wisst schon…). Also wurden alle Versicherungs- und Finanzierungsunterlagen in zwei weitere Ordner ausgelagert. Versicherungen sind übrigens die einzigen Institutionen, die es nicht schaffen digitale Dokumente zu schicken. So kommt es, dass wir mittlerweile einen halben Wald abgeheftet haben. Gefühlt hätten wir damit ein Drittel des Holzständers für unser Danhaus abdecken können.

 

 

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