Bauantrag ist da

Gerade haben wir uns noch gewundert, was wir mit dem Lageplan anstellen sollen, klingelt der Postbote und übergibt eine Lieferung von der Fa. Kadesch, in Summe dicker als mein Laptop, die wir freudig in Empfang nehmen.

Bauantrag ist da!Einmal geöffnet, entpuppt sich das wahre Ausmaß – vierfache Ausfertigung des Bauantragsunterlagen im vereinfachten Verfahren nach §52 LBO, je 38 Seiten. Eine Ausfertigung für die Bauherrschaft, drei gehen an das Bauamt. Insgesamt sind 70 Unterschriften zu leisten. Einen Handkrampf und zwei Kugelschreiber später sind wir durch.

Die Herren und Damen der Fa. Kadesch haben freundlicher Weise in der Bauherrenausfertigung mit Textmarker gekennzeichnet, an welchen Stellen es Unterschriften zu leisten gibt. Wir haben tatsächlich die 38 Seiten vollumfänglich gelesen, um sicherzustellen was wir gegenzeichnen. An den Stellen, an denen der Lageplan des Viermessers eingeheftet werden sollte, waren Einlegeblätter mit Hinweis vorhanden. Im Anschreiben war auch detailliert erkläutert, was von unserer Seite noch zu tun ist. Eigentlich kann man bei dieser Vorbereitung nichts mehr falsch machen.

Unser BauantragNatürlich lag auch diesem Paket eine Rechnung bei, da wir die Garagen bauseits erbringen lassen. Soweit keine Überraschung, da dies bereits während des Ortstermins mit Herrn Kadesch so vereinbart war.

Um sicher zu gehen, dass keine Unterschrift vergessen wurde, werden die drei Ausfertigungen nochmals im Vieraugenprinzip von uns geprüft und dann am Montag per Einschreiben zum Bauamt geschickt. Auch hierfür hat die Fa. Kadesch schon ein Anschreiben mitgeschickt…

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