Der Papierkrieg geht weiter Urkundenabschrift und Steuerbescheid

Eigentlich erfreuliche Nachrichten: Abschriften des Kaufurkunde als auch der Grundschuldbestellung fanden ihren Weg zu uns. Respekt sei an dieser Stelle auch dem Finanzamt geschuldet: Der Bescheid über die Grunderwerbssteuer in Höhe von 5% des Grundstückspreises kam schneller an als jegliches andre Schreiben, vermutlich wurde es noch in der Nacht, höchstpersönlich zugestellt.

Grunderwerbssteuer

Immerhin vier Wochen Zahlungsziel. Ein kurze Überschlagsrechnung ergibt: Bei knappen 4.000 € Grunderwerbssteuer sind aufgrund der zusätzlichen Kosten für den Hauskontrollschacht fast 100 € mehr fällig als ursprünglich kalkuliert.

Pünktlich mit dem Eingang des Steuerbescheids kam nun aber auch die Nachricht von der Bank, dass nun sämtliche Vertragsunterlagen zur Unterschrift bereit liegen…

Baustellenkamera BCC100 Ersteinsatz

Vor einigen Wochen hatten wir uns die Baustellenkamera BCC100 der Firma Brinno zugelegt. Den ersten Außeneinsatz hatte die Kamera testweise nun auch hinter sich. Da wir derzeit noch an den optimalen Einstellungen (Aufnahmeintervall, FPS etc.) spielen wollten wir die Kamera einfach einmal einen Tag laufen lassen.

BCC100 montiertMontiert wurde das Gehäuse mittels einer alten Zwinge mit 1/4-Zoll-20-Gang-UNC-Gewinde.

Das BCC100 GehäuseDas Gehäuse macht dabei einen sehr stabilen Eindruck. Die Linse lässt sich jedoch nicht schwenken, sondern ist im rechten Winkel nach vorne gerichtet. Sämtliche Justierung lässt sich demnach nur über die Halterung realisieren.

Die Zeitrafferaufnahme konnte bei einem Bild/Sekunde und 30 FPS soweit überzeugen. Die Aufnahmequalität bei Tageslicht ist überraschend gut, wesentlich besser als wir ursprünglich erwartet hätten. Bei der Aufnahme lässt sich zeitweise eine Reflektion in der rechten oberen Ecke erkennen. Hierbei handelt es sich um eine Spiegelung im Allwettergehäuse, die ohne Gehäuse jedoch nicht auftritt.

Die Einstellung, mit welchem Intervall die Bilder gemacht werden und mit welcher Geschwindigkeit (FPS) diese wiedergegeben werden, werden vor de, Aufnahmestart festgelegt. Das ist insofern wichtig, da das Video beim Beenden der Aufnahmen direkt in der Kamera gerendert wird. Die Einzelaufnahmen liegen danach nicht mehr vor. Das war uns bisher so nicht bewusst.

Zweite Beitragsrechnung

Diese Woche kam nun auch pünktlich zum 1.8. die zweite Betragsrechnung vom Versicherer an: 70 € für die Mehrwertversicherung für den Rest des laufenden Jahres, nachdem bereits im Vorfeld unglaubliche 3 € entrichtet wurden. Auch dieses Mal wurde noch nichts für die Gebäudeversicherung berechnet. Es handelt sich lediglich um den Aufschlag zu den bestehenden Versicherungen bzgl. Hausrat, Haftpflicht und Rechtsschutz.

Aufgrund der jüngsten Vorfälle auf dem noch unbebauten Grundstück habe ich mich nun auch nochmal bei unserem Versicherungsmarkler erkundigt. Im Moment werden Versicherungsansprüche zunächst bei de Bestandsversicherung geltend gemacht, erst wenn diese nicht greift, springt die Mehrwertversicherung an.

Außerdem haben wir heute die Bauleistungsversicherung beantragt, nachdem hier mehrere Angebote vorlagen. Jetzt warten wir wieder einmal auf die Bestätigung Seitens der Versicherung…

Baum fällt

So war es eigentlich nicht geplant: Eigentlich vor ein paar Tagen überlegt, uns in den kommenden Tagen um die Baumfällgenehmigung zu kümmern. Und jetzt das: Seit gut einer Woche Grundbesitzer und schon einen Baum- und nahezu einen Versicherungsschaden.

Bei einem Sturm vor einigen Tagen, hat sich der dann doch wohl merh als 10 Meter hohe Birnenbaum auf unserem Grundstück für ein, zumindest teilweises, Ableben entschieden. Unter der Last von Wind und Wasser ist ein nicht zu verachtender Teil abgebrochen.

Baum fälltDer Ast Baum kam dann auch unglücklicherweise zentral auf dem derzeit genutzten Holzhackplatz runter. Glücklicherweise war hier zu dem Zeitpunkt niemand zustatten… Wo rohe Kräfte sinnlos waltenAus einiger Entfernung ist dann auch zu erkennen, dass es sich um knapp ein Drittel des Baumes handelt.

Aus der BaumWir werden uns nun wohl etwas schneller um die Baumfällgenehmigung kümmern. Da sowohl die letzten zwei Drittel des Baumes als auch das zweite Prachtstück auf dem Grund keinen sonderlichen Eindruck machen, ist hier Handlungsbedarf. Kaum auszudenken, wenn ein Teil des Baumes den Außenkamin des Nachbarn demontiert und sein am Straßenrand befindliche Kollege vorbeifahrende Fahrzeuge oder Fußgänger erwischt.

Der andere Baum Solange der Baum noch steht, haben wir hier nun zum probaten Mittel des Hinweisschildes gegriffen. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Verbotsschildern. Allerdings ist es kurzfristig die einzige Möglichkeit vorbeigehende Mitmenschen davor zu warnen, dass auf dem Grund etwas passieren könnte. Zwar haben wir noch keine Baugruben, aber dafür herabfallende Bäume. Der Zusatz Eltern haften für ihre Kinder ist im Übrigen sinnbefreit. Eltern haften grundsätzlich für Ihre Kinder – und zwar wenn diese etwas auf der Baustelle anrichten. Die Sorge, dass die Kinder die Baustelle nicht betreten dürfen, trägt der Verantwortliche der Bauleitung. Andere Schilder gab es aber nicht.

Betreten verboten!Der Thematik der Verkehrssicherungspflicht (die mit dem Kauf des Grundes an uns übergegangen ist) ist damit leider nicht zur Gänze gedient. Klar geregelt, was tatsächlich zu tun ist, scheint mit der Verkehrssicherungspflicht dann aber auch wieder nicht zu sein. Ein zwei Meter hoher Bauzaun, dass keine Kinder unter dem Baum spielen?

Antrag zum Bauantrag

Gestern haben wir mit der Firma Danhaus den Antrag zum Bauantrag abgeschlossen. Konkret handelt es sich um die Vereinbarung zur Erstellung des Bauantrags/der Bauanzeige.

Dahinter steckt schlicht die Beauftragung bereits ohne Rechtswirksamkeit des Fertighaus-Vertrages. Aktuell besteht noch ein Rücktrittsrecht im Falle einer nicht zustande kommenden Finanzierung. Da  bis zur Vorlage der Finanzierungsunterlagen noch einige Tage bis Wochen vergehen können, kann mit diesem Schritt bereits die Beauftragung des Architekten in die Wege geleitet werden. Im Grunde würde man beim „traditionellen“ Hausbau nichts anderes machen. Bei Danhaus wird hierfür eine Gebühr von mehreren tausend Euro fällig, die jedoch mit den späteren Zahlungen verrechnet werden. Nur im Falle, dass vom Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht wird, würden wir hier auf den Kosten sitzen bleiben. Ein rein hypothetischer Fall, da laut Kaufvertrag nichts anderes übrig bleibt als zu bauen. Hier fällt die Entscheidung also leicht.

Rückantwort DanhausGleichzeitig haben wir an Danhaus alle erforderlichen Unterlagen übermittelt. Wir waren fleißig, haben alle geforderten Unterlagen von den Ämtern angefordert, die Vermessung durchführen lassen, ein erstes Bodengutachten erhalten, uns Gedanken über Gebäudelage und und und gemacht. Natürlich alles digital. 45 MB Daten kommen hier schon einmal zusammen. Dabei handelt es sich nur um die Informationen, die für Danhaus zur Erstellung des Bauantrags erforderlich sind. Insgesamt haben sich bereits 640 MB Datetenmaterial angesammelt. Dazu kommt bereits ein nahezu vollständig gefüllter Leitzordner mit Papier – gefühlt ein halber Regenwald.

Wir warten jetzt auf die Rückmeldung von Danhaus. Außerdem gilt es noch mit den Versorgungsunternehmen zu klären ob ein Mehrspartenanschluß erforderlich ist – das würde nämlich wieder Extrakosten verursachen. Außerdem gilt es leider zwei Bäume zu fällen… etwas, was in diesem Land wohl nicht so ohne Weiteres machbar ist und – soviel haben wir inzwischen gelernt – nochmal kostet…

 

Darf’s ein bisschen mehr sein – der Hauskontrollschacht

Wie bereits zuvor berichtet, gab es bei unserem Notartermin einmal mehr eine Überraschung. Zu den eigentlichen Komplettkosten des Grundstücks wurden die, von der Stadt als Vorleistung erbrachten Maßnahmen zur Errichtung eines Hauskontrollschachts als extra Position eingebracht.

Heute kam alsdann die Rechnung: 1.362,78 € brutto. Angesicht der Tatsache, dass laut Erdarbeiter die Kanalisation in knappen vier Metern Tiefe liegt ein wahres Schnäppchen.

ExtrakostenAuf die Frage, warum wir hier falsch kalkuliert haben gibt es eine klare Antwort: Haben wir nicht. Seit den ersten Gesprächen mit den Beamten der Stadtentwicklung im April und dem im April durch die Stand bereitgestellten Exposé von Januar 2014 wurde dieses zum 06.06.2014 nochmals überarbeitet. In der Januarversion wurde lediglich für eines von vier Baugebieten Kosten für Vorleistungen aufgelistet. Auch auf Nachfrage wurde dies bestätigt. Zwischen der Zusage für den Erwerb des Baugrundes und dem Notartermin wurde diese Änderung Seitens der Stadt vollzogen. Dass hierüber nicht informiert wurde, kann natürlich auch mit den Ereignissen der vergangenen Wochen zusammenhängen.  Daher mögen wir an dieser Stelle keine Böswilligkeit unterstellen halten wir es nach Goethe:

…daß Mißverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt machen als List und Bosheit. Wenigstens sind die beiden letzteren gewiß seltener.

Am Ende ist es einfach ärgerlich, auch im Gespräch mit der Bank, da selbst noch vor einigen Tagen die Finanzierung hätte dementsprechend angepasst werden können…

Der Notartermin

Gestern war es endlich soweit: Für Punkt 10 Uhr Morgens war unser Notartermin vereinbart.

Der Vertrag

Der Vertragstext ging uns bereits vor einigen Wochen zu.  Genügend Zeit, sich vorab schlau zu machen. Bereits im Vorfeld haben wir uns dementsprechend über die verschiedensten Wortlaute im Vertrag und auf verschiedene Paragraphen, auf die Bezug genommen werden informiert.

Die erste HürdeWo ist das Geld

Natürlich, hat die zeitnahe Überweisung des Kaufvertrags nicht so geklappt, wie von der Bank vorgesehen. Um 10 Uhr konnte noch kein Zahlungseingang festgestellt werden. Einher ging damit eine kurzfristige Änderung des Vertragstext. Die Notarin erhält eine im Kaufvertrag festgelegte Vollmacht, nach dem Zahlungseingang, die Umtragung im Grundbuch durchzuführen. Der Vertragstext wurde direkt vor Ort geändert, hier zeigte man sich erfreulicherweise sehr flexibel. Unterzeichnet wurde durch Käufer, Verkäufer (Bevollmächtigter der Stadt) und der Notarin.

Grundschuld

Zeitgleich mit dem Kaufvertrag sollte eine Grundschuld bestellt werden. Die Unterlagen wurden im Vorfeld durch die Bank bereitgestellt. Die Grundschuldbestellung wird entsprechend im Kaufvertrag vermerkt. Hierdurch sparen wir uns schlicht einen zweiten Notartermin und somit Kosten. Laut Bank kommt es durchaus vor, dass die von der Bank geliefertem Vordrucke im Wortlaut durch den Notar angepasst werden. Von diesem Regelausnahmefall blieben wir erfreulicherweise verschont. Der Text wurde durch die Notarin direkt durchgewinkt, und durch die notwendigen Texte zur Beurkundung ergänzt. Hier war nur noch eine Unterschrift durch den Schuldner (also uns) und die Notarin notwendig.

Eine Überraschung mehr – Der Übergabeschacht kostete nun doch

In der Vertragsvorlage gab es zwar eine Passage  bzgl. der Kosten des Übergabe- bzw. des Hauskontrollschachts, jedoch ohne einen Wert. Während des Notartermins wurden hier noch tausendennochwas Euro durch die Stadt veranschlagt und eingetragen. Ärgerlich, da nicht einkalkuliert. Allerdings wurde im Vorfeld in keinem Schreiben auf die Zusatzkosten hingewiesen. Von insgesamt vier Baugebieten der Stadt wird auch nur für eines diese Extrakosten explizit ausgewiesen. Hier werden wir definitiv nochmals bei der Stadt anfragen, da beim ersten Gespräch bereits bestätigt wurde, es handelt sich um einen Komplettpreis. Allerdings gibt es auch kein Schreiben, auf dem hingewiesen wird das für dieses Baugebiet keine Kosten für den Übergabeschacht entstehen.

Fazit

Alles in allem dauerte der Termin knappe 40 Minuten. Positiv war bei unserem Termin die, an normalen Menschen angepasste Lesegeschwindigkeit durch die Notarin. Wer bereit den einen oder anderen Notartermin miterleben durfte, weiß, es ist nicht immer einfach dem notariellen Schnelllesetest zu folgen. Auch wurden in unserem Fall zumindest die eher in Beamtendeutsch gehaltenen Paragraphen kurz durch die Notarin erläutert.

Alles in allem sehr unspektakulär. Kein Feuerwerk, kein Sekt, kein Glizerkonfetti, das vom Himmel regnet. Auf dem dem Nachhauseweg bleibt uns ein Blick auf das  das Wappen unserer zukünftigen Wahlheimat. Zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber das dürfte unser kleinstes Problem sein…
Unser WappenIn den nächsten Tagen sollte uns eine Abschrift der Urkunde und vermutlich jede Menge Rechnungen zugehen. Bis dahin heißt es nun wieder einmal warten…

Ja Ja Jippie Jippie Yeah – Schnell ein Hänger gesichert

Wir spielen ja schon länger mit dem Gedanken einen eigenen Anhänger zu kaufen. Vor Kurzem haben wir dem neuen Mini Cooper D erst mit einer abnehmbaren Hängerkupplung ein Upgrade verpasst – die Bauherrin wird diesbezüglich noch berichten.

Wir hatten uns dann letztendlich für einen Humbaur Steely mit Hochplane entschieden.  Preislich liegt der Hänger ohne Plane laut Hersteller bei 499 €. Hochplane und Spriegel schlagen mit zusätzlichen 140 € zu Buche.

Wie es der Zufall will, stehen heute morgen auf dem Parkplatz des nächstgelegenen Hornbach 30 Hänger der Marke Humbaur Steely mit Hochplane für unschlagbare 399 €.

Den  günstigen Preis erkauft man sich mit Hornbach Werbung. Dafür kommt die Plane aber auch in modischem Orange.

Humbaur SteelyQuasi mit Geschäftsöffnung gehörte uns der erste Hänger, der freundliche Mitarbeiter war noch dabei für die ersten der 30 Hänger Spriegel und Plane aufzubauen. Kurzfristig haben wir noch das Starterpaket mitgekauft, also alles was ein angehender Hängerbesitzer so benötigt:

  • Stützrad und Klemme für Stützrad (sonst steht der Hänger immer schräg)
  • Steckschloss für Kupplung (damit bei angekoppeltem Hänger dieser nicht beim Vorbeigehen abgekoppelt werden kann)
  • Deichselschloss faltbar (damit bei abgekoppeltem Hänger dieser nicht von jedem daher gelaufenen Heiopeio angekoppelt werden kann)
  • Adapter 13/7-polig (Auto 13-polig, ungebremster Hänger 7-polig – das passt sonst nie)

Keine Stunde später war auch die Anmeldung auf der KFZ-Zulassungsstelle erledigt. In voller Höhe bezahlt wurde, wurde bei Hornbach sofort der Fahrzeugbrief (Fahrzeugbescheinigung Teil II) und die EG-Übereinstimmungsbescheinigung ausgehändigt. Mit bereits vorhandener eVB (hat Herr Rogge bereits vorab besorgt) , Brief und Bescheinigung ging es zur Zulassungsstelle. Antrag ausfüllen, Gebühren bezahlen, Schild drucken lassen, Fahrzeugschein mitnehmen. Alles in weniger als 10 Minuten. Sehr effizient. Auf eine Zulassung für 100km/h haben wir unabsichtlich verzichtet – man könnte auch sagen, vergessen.

Abends kam dann die SMS, Zubehör wurde zusammengestellt und kann samt Hänger abgeholt werden. Irgendwie ist es schön zu sehen, dass Technologie und Prozesse funktionieren.

Mit Schein und Nummernschild ging es dann abends wieder zu Hornbach und das Päckchen abholen. Einfacher könnte man sich das ganze Prozedere nicht vorstellen.

VerkauftMit Zubehör, Zulassung und Nummernschild kommen wir somit auf knappe 500 €. Am Mini macht der Hänger auch eine gute Figur, auch wenn man das Gefühl hat, der ganze Mini könnte ohne Probleme in den Hänger passen. Ja Ja Jippie Jippie Yeah!

Gute Figur

Erdarbeiten

Schon fast vergessen, diese Woche kam auch der Kostenvoranschlag für die voraussichtlich anstehenden Erdarbeiten. Wir haben uns hier für Lingenfelser Baggerbetrieb & Transporte aus der näheren Umgebung entschieden. Bereits in einem Vorabtermin machte man sich ein Bild von den anstehenden Arbeiten. Schon im Vorgespräche haben wir einige Tipps bekommen, auf was wir auch beim Bauträger achten sollten um unnötige Zusatzkosten zu vermeiden.

Da auf dem Grundstück noch Aushub des Nachbargrundstücks liegt, konnten wir hier auch gleich klären, das Material zum Auffüllen zu verwenden. Der Nachbar spart den Abtransport und wir müssen uns um eine LKW-Ladung weniger Erdreich Gedanken machen. Zusätzlich lasst unser zukünftige Nachbar gleich den noch anstehenden Aushub für die Zisterne durchführen. Noch eine Ladung mehr Füllmaterial für uns und eine Anfahrt weniger für den Erdarbeiter.

ErdarbeitenMit dem Angebot liegen wir gute 5.000 € unter unserer Kalkulation, was uns an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas Puffer verschafft…

Nochmal begutachten

Nachdem die Stadtwerke nun doch freundlicherweise die Mäharbeiten am Grundstück durchgeführt haben, wollten wie es uns nicht nehmen lassen, vor dem Kauf das Grundstück nochmal zu begutachten.

Zukünftige Bauherrin und Wachhund machen sich also auf alles zu begutachten.

BegutachtungAuch an unserer zukünftigen Aussicht lässt sich nichts aussetzen. Da bereits auf der gegenüberliegenden Seite ein Landschaftsschutzgebiet beginnt, können wir davon ausgehen: Hier wird uns keiner die Aussicht verbauen.

Unser AusblickDas Grundstück nochmal von vorne, 19,5 Meter breit, genug Platz für Haus, Garage und jede Menge Garten.

FrontalansichtUnser zukünftiger Nachbar war so freundlich und hat bereits an der ungefähren Lage des rückwärtigen Grenzsteins eine Markierung gesetzt. Da das Grundstück bereits einige Jahre mehr oder weniger verwildert, müssen wir die Fläche demnächst mit dem Rechen bearbeiten um den inzwischen zugewucherten und mit Sand und Lehm bedeckten Grenzsein zu finden.

Bei der Vielzahl an Terminen, Abstimmungen, Kalkulationen, Dokumenten, Verpflichtungen und möglichen Fehlern bei einem Bauvorhaben, kommen einem bereits in der Vorbereitungsphase so einige Zweifel an einem solchen Projekt.  Nach dem heutigen Tag sind wir aber sicher, die wie haben bei der Auswahl unserer zukünftigen Wahlheimat die richtige Entscheidung getroffen. Das Haus kann kommen.

Jetzt hängt es an der Bank die Mittel für den Grundstückskauf rechtzeitig bereitzustellen, so dass wir in exakt 8 Tagen die Überweisung (Vorkasse!!!) für den Kauf tätigen können als dass mit dem Notartermin am 15. Juli dann sofort  sämtliche Rechte und Pflichten an uns übergehen…