Pausenbrotpapier

Da wir momentan vom Stil Danhaus präferieren habe wir einen ersten Termin beim Verkaufsberater im Fertighaus Center vereinbart. In zwei Stunden konnten viele Fragen beantwortet und grobe Preise hinsichtlich unserer Wünsche genannt werden.

Neben dem einfachen aber genialen Tipp mittels Pausenbrotpapier die erste Grobplanung für den Grundriss auf Basis des Danhaus Katalogs vorzunehmen, wurde uns offenbart, dass aufgrund der schwebenden Konstruktion nahezu alle Innenwände verschiebbar sind bzw. Weggelassen werden können. Berechnet wird der laufende Meter. Auch das Dach kann bei quadratischen Grundrissen um 90 Grad gedreht werden. Das ganze Macht katapultiert die Möglichkeiten ins Unermessliche. Ein, zwei Grundrisse zur Auswahl hätte da die Entscheidung wesentlich einfacher gemacht.
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Nach zwei kreativen Abenden und mehreren Metern Pausenbrotpapier (gibt es wohl speziell für angehende Bauherren als Meterware auf Rolle) steht fest: Wie wir es drehen und wenden, das aktuell angebotene Jubiläumshaus ist immer ein Meter zu kurz – oder wir verzichten im neuen Haus auf den erst vor kurzem erstandenen aber bereits lieb gewonnen Ikea Pax in höchster Ausbaustufe. Außerdem möchten wir uns hinsichtlich der Wohnfläche der einzelnen Räume nicht verschlechtern (ja, wir sind wohl verwöhnt) und es soll eine Galerie sein. Dachgaube wäre nett. Erker auch. Dafür muss die Garage warten. Aber wohin alles im Grundriss? Zumindest steht die Farbe des Klinkers fest: Es soll grau sein.

Hier ist wohl ein weiteres Beratungsgespräch notwendig.

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